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Weiter mit dem gleichen Blödsinn
Der letzte Bericht in der Thurgauer-Zeitung berichtet über einen zornigen Imker, aber lese selber:
Jeder Imker oder Obstbauer weiss, dass selbst mit den vorgeschlagenen Sprühzeiten von 21.30 bis 04.00 Uhr und dem Einfluss von Temperatur, Feuchtigkeit und Wind das Risiko der Antibiotika-Belastung nicht gebannt ist.
Die einzige Lösung ist das totale Verbot des Einsatzes von Streptomycin.
Wer immer noch der Meinung ist, dass keine Alternative vorhanden sei, hat sich noch nie wirklich bemüht, danach zu suchen.
Jörg Rechsteiner von Rothenhausen und Sulgen spritzt legal und kontrolliert durch Kanton und Bund mit Hanf-Tinktur gegen Feuerbrand.
Also Bauern, Obstanbauer, Imker tut euch doch endlich einmal zusammen und zieht an einem Strick zum Nutzen der Natur und der Wirtschaftlichkeit.
Bauern müssen entschädigen
Bis anhin wurden Entschädigungen bezahlt, wenn auch ungenügend und unzureichend, nun ist Schluss damit. Solche Entschädigungen sind schlicht Schmiergelder, ist Bestechung, ist Gesetzeswidrig.
Obwohl die "Gesetzeshüter" um die Schädlichkeit und die Giftgkeit des eingesetzten Antibiotikas wissen, erlauben sie die Nutzung trotzdem. Nicht nur das, man weiss, dass es natürliche Gegenmittel gibt gegen Feuerbrand und vieles mehr, versucht das aber bedeckt zu halten oder verbreitet irreführende Gerüchte darüber.
Das ist meiner Beurteilung nach vorsätzlich und protektionistisch, die Pharma wird begünstigt und die Bauern müssen den Ertrags-Schaden selber bezahlen. Von den weiteren Auswirkungen in der Nahrungskette der Anti-Bio-tischen Behandlung ganz zu schweigen. Antibio heisst gegen das Leben und das ist ein absichtlicher Widerspruch zu unserer Bundesverfassung, wo es heisst Leib und Leben garantiert zu schützen.
Es ist Zeit, dass diese Verstösse aufhören und zur Rechenschaft gezogen werden.
Dieser ganze Artikel vom Bundesamt, vom Ostschweizer Obstverband und deren Präsidenten ist doch eine Farce. Solche Leute sind unfähig und schaden Land und Volk - die gehören weggesperrt!
Im Thurgau muss tonnenweise Honig vernichtet werden
FRAUENFELD. Im Kanton Thurgau müssen rund 7,5 Tonnen Honig vernichtet werden. In 68 von 436 Proben wurden Rückstände des Antibiotikums Streptomycin festgestellt. Dieses wird im Obstbau gegen die Baumkrankheit Feuerbrand eingesetzt.
Verschwendung - Schädigung - Mangelnde Wertschätzung
Überlegen wir uns einmal, wie dem Tageswerk tausender von Bienen Wertschätzung entgegen gebracht wird.
Die "Vernichtung" der unterschiedlich angegebenen Anzahl Tonnen Bienenhonig, könnte meines Erachtens vermieden werden, weil dieser Honig für Produkte für äussere Anwendungen genutzt hätte werden können.
Aromabäder, Honigschaumbad, Peelingcremes, Gesichtsmasken, Reinigungscremes, Körperlotionen und Handcremes sind nur einige der bekannten Einsatzmöglichkeiten von solchem Honig.
Es ist längstens bekannt, dass Propolis (Bestandteil im Honig) entzündungshemmende, desinfizierende, pflegende und weitere sehr nützliche Eigenschaften zugesprochen wird. Wenn nicht für Menschen, dann doch für Tiere, könnte die wertvolle Ressource genutzt werden.
Aber nie und nimmer vernichtet!
Abgesehen davon könnte man damit den finanziellen Schaden für die Imker wesentlich geringer halten.
Müssen wir auch hier die offensichtliche und absichtliche Schwächung unserer Landwirtschaft vermuten?
Kommentar Claudio Graf
"Anti-Bio-tika" heisst ganz klar "Gegen das Leben"!
Wenn wunderts also, dass dieses Streptomycin unkontrollierte und "unerwartete" Auswirkung im Folgejahr zeigten. Die respektlose Verhaltensweise der Landwirte, die im Wissen der einerseits zum Teil wirkungslosen Verwendung von Anti-bio-tika und der ungewissen Folgen daraus ist verwerflich.
Selbst Landwirte in ihrer Geldgier sind auf dem Weg den Ast, auf dem sie sitzen, langsam aber sicher abzusägen...
SEID IHR EIGENTLICH NOCH BEI TROST?
Dabei gibt es erfolgreich eingesetzte Hanf-Tinkturen als knapp 1%ige- alkoholische oder wässrige Lösungen, die jeweils im April angemeldet werden können, um Genehmigung zu erlangen.
Nur kursieren leider unqualifizierte Gerüchte in der Bevölkerung und vor allem der Landwirte über dieses Thema.
Informationen erhalten sie unter:
Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil
Landi Leimbach TG Vortragsabend Grüne Zukunft
Resolution fand wenig Beachtung
Feuerbrand Behandlungsempfehlung (BioAktuell)
Weitere Suchergebisse in Google
Es gibt also keinen Grund mehr, sich dem lebensfeindlichen Anti-Bio-tika anzunehmen - Wacht endlich auf!!
Neues Mittel gegen Feuerbrand?
23.10.2007 - (lid) - Ein neues natürliches Pilzpräparat soll ab nächstem Jahr als Alternative zum umstrittenen Antibiotikum gegen die Obstbaumkrankheit Feuerbrand auf den Markt kommen. Ein Gesuch
um Zulassung liegt beim Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) vor.
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K r i t i s c h