Gut leben? / Ernährung / Therapie / 21.12.2012 / Impf-Kritik
Gsundheits-Oase / EHEC / Nanopartikel / H-Milch / Feuerbrand
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Wer sich einen Überblick zum Thema "Impfen" verschaffen will, sei verwiesen auf folgende Internet-Seite:
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Mein erster Brief an den Regierungsrat Kanton Thurgau zum Thema HPV-Impfung
Es geht generell um die geplante Impf-Aktion, über die Schulen, die für jede Schülerin als obligatorisch angekündigt wurde. Das ist «Impf-Zwang und Willkür».
Claudio Graf
Bachstrasse 26
8597 Landschlacht
071 680 09 30
Staatsschreiber
Herrn Rainer Gonzenbach
Regierungsgebäude Postfach
8510 Frauenfeld
Landschlacht, 25.07.2008
Aufruf gegen HPV-Impfung
Sehr geehrte Frau Regierungsrätin Knill-Kradolfer
Sehr geehrte Herren Regierungsräte und Staatsschreiber
Wie schon länger in den verschiedenen Publikationen zu lesen ist, scheint der Kanton ernsthaft die HPV-Impfaktion ausführen zu wollen.
Dazu möchte ich einige Gedanken zu bedenken zu geben:
Die Verfassung des Kantons Thurgau fordert in § 68, dass Kanton und Gemeinden die Gesundheit der Bevölkerung fördern.
Dazu gibt es viele Gesetze, Erlasse und Verordnungen. Diese scheinen aber nicht der Förderung der Gesundheit und den Schutz der Bevölkerung zum Ziel zu haben, sondern die
wirtschaftliche Förderung von Titel-Inhabern, Pharmazie und andere Institutionen oder Personen.
Die Antwort zu dieser Anfrage ist schlicht nicht das Papier wert und sind nur Floskeln, die genug sagen - nämlich: "wir sind systemkonform und bewegen uns in deren Normen", egal ob die Gesundheit oder die Wirtschafltichkeit gefördert wird.
Das sind unsere "Volksvertreter"...??? Diese sind noch nicht einmal sich selber verantwortlich, geschweige denn dem Volke, das sie gewählt hat.
Im Schweizer Fernehen SF kam am 06.10.2010 eine Sendung über die Unwirksamkeit der HPV-Impfung.
Dies habe ich zum Anlass genommen, dem Riegierungsrat wiederholt zu schreiben:
HPV-Impfung war und ist doch getürkt
Staatsschreiber
Herrn Rainer Gonzenbach
Regierungsgebäude
Postfach
8510 Frauenfeld
Landschlacht, 06.10.2010
Sehr geehrte Frau Regierungsrätin Knill-Kradolfer
Sehr geehrte Herren Regierungsräte und Staatsschreiber
Sie erinnern sich an mein Schreiben vom 25.07.2008 (vielleicht war es etwas unangenehm - jetzt wird's noch unangenehmer)
Wie die Medien und Insiderkreise schon längst aufmerksam gemacht haben, ist der Nutzen der HPV-Impfung eher als vorsätzliche Körperverletzung zu bezeichnen und nun auch vom Schweizer Fernsehen zum grossen Teil bestätigt.
2. Brief an Regierungsrat-1.pdf
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Sehr geehrter Herr Graf
Im Namen des Regierungsrates bestätige ich Ihnen den Eingang Ihres Schreibens vom 1. Oktober 2010 betreffend HPV-Impfung und nehme dessen Inhalt zur Kenntnis. Wie bereits im Antwortbrief vom 19. August 2008 erwähnt, nimmt der Kanton Thurgau die Gesundheitsprävention sehr ernst. So startet z.B. im Januar 2011 als Massnahme gegen Brustkrebs das Projekt "Mammographie Screening".
Mit freundlichen Grüssen
Der Departementschef
Bernhard Koch
Dieser Brief ist in Original-Kopie unten auch abrufbar.
Eine Publikation womit sich der Kanton Thurgau brüstet, Vorreiter für die Früherkennung von Brustkrebs zu sein, veranlasste mich zu einem weiteren Schreiben an den Regierungsrat, worauf ich keine Antwort mehr erhalten habe:
CG CONSULT
K r i t i s c h