Der Thurgau* wird betrogen

*Der Thurgau bzw. die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger werden betrogen, durch falsche Berichterstattung, falsche Darstellung des Sachverhaltes mit dem "öffentlichen Maulkorb"!

 

Das ist ein klarer Verstoss gegen die Bundesverfassung einerseits und gegen die Wahrheits-Treue-Pflicht der Medien!

 

Dass solche Machenschaften vor dem Volk und vom Volk nicht durchgelassen werden dürfen, liegt wohl auf der Hand.

 

Die Neujahrs-Ansprache von Ueli Maurer ist dagegen ein wahrer Hohn!

 

"Wir haben zwar einige Sachen gut gemacht, aber einige laufen derzeit ganz gewaltig schief!"

 

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Die Initiative wurde erst gestartet, als das Migrationsamt mehr Imame in der Türkei und in Ex-Jugoslawien zu suchen begann...

Die Initiative will verhindern, dass die „heiligen Bücher“ (Koran, Hadith’s oder Auszüge davon) an unseren Schulen gelehrt werden, weil sie keine Trennung von Kirche und Staat erlauben und diametral gegen Verfassung, UNO-Charta und Menschenrechte verstossen. Frauen sind minderwertig, der Mann soll sie schlagen und 2, 3 oder 4 heiraten; dazu Sklavinnen für Sex und Arbeit halten (Hadith’s). Alle Nicht-Muslime (Ungläubige) sind „unwertes Leben“ – wie bei Hitler. Sie und Abtrünnige (Konvertiten) sind zu vernichten mit dem Schwerte, solange, bis die Welt islamisch ist. Der blutige Kampf gegen die Ungläubigen (Djihad) ist geboten, das Symbol für den Islam sind zwei gekreuzte Schwerter als Symbol für diesen blutigen Kampf... als Lohn wird das Para-dies mit 72 Jungfrauen versprochen. Darum gehören derart verfassungswidrige Lehren sicher  nicht an unsere Volksschulen.

Die Initiative geht nicht gegen Menschen, sondern gegen Lehrbücher, die heiliger Auftrag Allah’s sind und für Muslime absolute Priorität geniessen. Die tägliche, weltweite Blut- und Tränenspur vor allem gegen Christen und Juden ist nicht das Werk böser oder extremer Menschen, sicher aber die Umsetzung dieser hetzerischen und mörderischen „heiligen Bücher“! Sie sind kaum vergleichbar mit Geschichtsbüchern, denn sie sind wörtliche, heilige Aufträge an jeden Moslem und sie bringen schrittweise, beinah‘ unmerklich den Staat (Scharia) in unserem Staate. Trotzdem ist die Initiative mehr als tolerant, Koran und Hadith’s können in den Moscheen gelehrt werden, die Religionsfreiheit gemäss UNO-Charta ist absolut gewährleistet – trotz klarer Risiken für unser  Land. (je nach Imam)

Die Thurgauer Zeitung hat in den letzten 2 Jahren sehr viel Pro-Paganda für für dieses Projekt gebracht; ohne Gegenrechte für Initianten aber mit sehr vielen Verleumdungen des Volksbegehrens und Falschangaben. Immer wieder wurde in grossen Aufnahmen der Gebetsteppich gezeigt und darauf der Koran. Kinder haben in Interviews vom Leben Mohammeds geschwärmt und damit bewiesen, dass Imam Neziri auch die Hadith’s verkündet hat. Eine „bessere Überwachung an Volksschulen“ ist also ein fragliches Argument. Auch ein Inspektor kommt nur einmal im Semester für 40 Minuten und was weiss er vom Koran, kann er türkisch oder albanisch? (das wird doch sicher gesprochen, wenn er nicht da ist..)

Das Argument, die Bibel sei auch mörderisch und frauenfeindlich ist unhaltbar. Zudem ist das AT über 4‘000 Jahre alt und für Christen kaum relevant. Trotzdem, weder AT noch Christus predigen Vielweiberei und Sklavenhaltung, Männer stehen nicht gottgewollt über den Frauen, die geschlagen werden müssen und ein Saatfeld für Männer sind.. Auch die blutige Vernichtung von Ungläubigen gibt es nicht, im Gegenteil: „liebe Deine Feinde“ und alle sind vor dem Schöpfer gleich. Auch Abtrünnige (Konvertiten) müssen nicht gejagt und ermordet werden, um das Paradies mit  72 Jungfrauen zu verdienen.

Alleine in Afrika werden p.J. mehr als 40‘000 Christen ermordet (UNO-Zahlen) – weltweit werden über 200 Millionen Menschen verfolgt und gejagt. Toleranz wäre wichtig, doch Toleranz für unse-re Glaubensbrüder in moslemischen oder teil-moslemischen Ländern ist höchstens schrittweise und mit konsequentem Gegenrecht erreichbar. Hier, in unserem Lande, einäugig Toleranz auszu- rufen, ist verantwortungslos und kindisch! Aber auch das Argument, „besser in Schulen, als in Hinterhöfen...“ (den Koran-/Islam-Unterricht) ist eine Illusion, denn die „heiligen Bücher“ enthal-ten so oder so hetzerische, mörderische und hoch rassistische Verse und Suren (nebst weniger aggressiven). Ein bekannter Imam hat eben verkündet, die Lehre von den nur friedlichen Versen „entstelle den Islam“ und Omar Abdel Rahman von der UNI Kairo meinte vor 500 Studenten: „Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie heraus nimmt, dann enthauptet man den Islam!“ Darum gehören verfassungswidrige Lehrbücher grundsätzlich nicht in unsere Schulen. Zudem werden die moslemischen Kinder sehr bald und erleichtert Schweizer...

Der Reg. Rat ist mehrfach befangen und müsste in den Ausstand treten, denn der Koran-/Islam- Unterricht in Kreuzlingen ist sein Projekt. Nun hat er aber Angst vor einer demokratischen Aus-einandersetzung, denn die Initiative ist gültig und Wille von 4466 Unterzeichnern, deren Rechte  dringend beachtet werden sollten. Es ist glasklar, steht auf dem Initiativbogen und wurde immer wieder unterstrichen: Koran, Hadith’s oder Teilauszüge sollen nicht an unseren Volksschulen gelehrt werden!

Planmässige Islamisierung der Schweiz.p
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SchlussStellungnahme.pdf
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