Ein Jahr nach dem Fall Hildebrand

Schuld und Aufdeckungspflicht von kriminellen Handlungen

 

Wie diese, oben gehörte Gesprächsrunde, aufzeigt, wird zu Beginn gleich die Hauptschuld auf den Whistleblower geschoben, der an sich eine strafrechtliche Verletzung des Bankgeheimnisses vorgenommen hat.

 

Es ist nun im Nachhinein nicht mehr nachvollziebar, wie es herausgekommen wäre, wenn die Transaktionen Bank-intern verhandelt und entsprechend notwendige Schritte unternommen worden wären.

 

Insidergeschäfte, Lügen, Vertuschungen und falsche Darstellungen sind von der Presse sehr unterschiedlich dargestellt worden, die ebenso deutlich die Mainstream-Presse mit Maulkorb und Verdunkelungstendenz aufzeigt.

 

Verschiedene Amtsgeheimnis-Verletzungen sind von verantwortlichen Stellen (Staatsanwaltschaft Zürich) [Weshalb der Fall juristisch dann im Kanton Zürich zur Behandlung kam, ist jedenfalls schleierhaft.] gleich zu Beginn gemacht worden, wie anders kommt die Presse Wind von der Angelegenheit, wenn nicht von der Staatsanwaltschaft.

 

Fast ein Jahr nach diesem wahrscheinlich einem der grössten Fälle in der Schweiz sind einige Fakten  klar referenzierbar.

 

Im Folgenden die Darstellungen von Anwalt Hermann Lei, dem teilweise von verschiedenen Seiten Unrecht getan wurde - heute  ist man schlauer.

 

Jedenfalls muss in diesem Zusammenhang Herrmann Lei ein grosses Kompliment gemacht werden, weil er in der Sache fadengerade, ehrlich und staatsmännisch gehandelt und durchgehalten hat.