KVG verletzt Bundesverfassung

Quelle: Helvetica quo vadis

 

Quelle: http://helvetiaquovadis.wordpress.com/2013/02/25/wieso-das-schweizer-kvg-die-bundesverfassung-verletzt/

Posted by helvetiaquovadis on Februar 25, 2013

Die Krankenkassen im folgenden KK (Kranke Kassen) genannt, sind nichts weiter, als ein illegaler und unmoralischer Geldumverteilungsmechanismus von Gesund nach Krank, dessen Nutzniesser letztendlich die Schweizer Krankheitsindustrie und deren Zulieferfirmen und Sponsoren, namentlich die Pharmaanbieter sind. Unterstützt wird das Konglomerat von Pharma und Krankheitsindustrie durch die Einflussnahme des so genannten „Bundesamtes für Gesundheit“, dessen Name allein ein Verrat am Schweizer Volk darstellt. Dieses Amt wird von der Pharma-Lobby und der WHO gesteuert und dient allem, auf keinen Fall jedoch der Volksgesundheit. Das heisst im Klartext "kriminell und korrupt"

Damit wir dieselbe Sprache sprechen vorab eine Begriffsdefinition:
 Gesundheit des Menschen ist laut Weltgesundheitsorganisation „ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.

Die obligatorische Mitgliedschaft eines Schweizer Bürgers zu einer Krankenkasse verletzt mehrere Artikel der Schweizer Bundesverfassung:



 

Erstens:

Art. 6 (der Bundesverfassung)
 Individuelle und gesellschaftliche Verantwortung
: Jede Person nimmt Verantwortung für sich selber wahr und trägt nach ihren Kräften
 zur Bewältigung der Aufgaben in Staat und Gesellschaft bei.

Begründung:


Durch die Mitgliedschaft in einer KK kann ein Schweizer Bürger die Verantwortung für seine Gesundheit nicht mehr selbst wahrnehmen, sondern gibt diese an ein Gesundheitszentrum oder seinen von der KK bestimmten Hausarzt ab.

Art. 10 (der Bundesverfassung)

 

Recht auf Leben und auf persönliche Freiheit

  1. Jeder Mensch hat das Recht auf Leben. Die Todesstrafe ist verboten.
  2. Jeder Mensch hat das Recht auf persönliche Freiheit, insbesondere auf körperliche und geistige Unversehrtheit und auf Bewegungsfreiheit.
  3. Folter und jede andere Art grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Bestrafung sind verboten.


Begründung:


Durch die Mitgliedschaft in einer KK und die vorgesehene Ärztliche Behandlung in Arztpraxen und Spitälern ist das Recht auf Leben und auf persönliche Freiheit, insbesondere das Recht auf körperliche und geistige Unversehrtheit nicht mehr gewährleistet.


 

Jeder Spitalaufenthalt und jede Diagnose und / oder Medikamentierung durch einen Arzt kann zu ernsthaften geistigen und körperlichen Schäden führen. Ich möchte an dieser Stelle ebenfalls und mit Nachdruck auf den Impfplan des BAG hinweisen, welcher nachweislich die Schädigung von Neugeborenen, Kleinkindern und Kindern begünstigt, fördert und zumindest duldet. (persönliche Note: Auch auf zweimaliges Nachfragen beim BAG konnte und wollte mir das Bundesamt keine einzige Doppelblind-Studie liefern, welches die Wirksamkeit nur einer empfohlenen Impfung beweisen kann.)

Im Einzelnen möchte ich festhalten, dass die Bundesregierung absichtlich oder durch Täuschung der Pharmaindustrie, unterwandert durch Lobbyismus einerseits und die Pharmaabhängigkeit und Abhängigkeiten von der WHO, welche wiederum durch die FDA gesteuert ist, folgende Artikel der Bundesverfassung aufgrund von Dummheit, Nicht-Wissens oder eben wider besseren Wissens verletzt:

Art. 118 Schutz der Gesundheit

  1. Der Bund trifft im Rahmen seiner Zuständigkeiten Massnahmen zum Schutz der Gesundheit.
  2. Er erlässt Vorschriften über:

 

a) den Umgang mit Lebensmitteln sowie mit Heilmitteln, Betäubung-
    smitteln, Organismen, Chemikalien und Gegenständen, welche die
    Gesundheit gefährden können;
b) die Bekämpfung übertragbarer, stark verbreiteter oder bösartiger
    Krankheiten von Menschen und Tieren;
c) den Schutz vor ionisierenden Strahlen.


Begründung:


Der Artikel 118 a verlangt vom Bund, dass Vorschriften über so genannte Heilmittel (und darunter fällt der ganze Chemieabfall der Pharmaindustrie) erlässt. Dies hat bis dato nur soweit stattgefunden, wie die den Chemiefirmen dienlich ist. Die Pharmaindustrie hat bis dato kein einziges HEIL-Mittel vom Bund bewilligt auf den Markt gebracht, sondern lediglich Chemikalien, welche auf den Körper einwirken und Symptome unterdrücken.

Der Schutz der (Volks-)Gesundheit wird vom Bund auf niederträchtige Weise völlig ignoriert. Das einzige, was wirklich geschützt wird sind die Interessen der Pharmalobby.

Des weiteren hat der Bund durch die Installation des Codex Alimentarius der WHO, absichtlich und wissentlich die Bürgerrechte jedes einzelnen Schweizer Bürgers verletzt, da dieses Regelwerk erstens auf heimtückische Weise die Gesundheit gefährdet und das Schweizer Recht deinstalliert.

Ich halte abschliessend fest, dass eine Strafanzeige gegen den verantwortlichen Bundesrat, das Kollegium und die Vertretung von Volk und Ständen in dieser Sache zwingend erforderlich ist.  Es ist zu beweisen, dass das installierte Krankheits-System ausschliesslich der Schweizer Krankheitsindustrie und deren Zulieferfirmen (Pharma) dient, nicht jedoch der Schweizer Volksgesundheit.

Ich könnte Ihnen nun tausende Seiten mit entsprechenden Dokumentationen liefern, verzichte jedoch im Hinblick auf die Artikellänge darauf. Recherchieren Sie selbst und/oder liefern Sie mir den BEWEIS für ein heilendes Medikament oder eine heilende Behandlung in einem Spital, welche der einleitenden Begriffsdefinition Gesundheit Rechnung trägt.