Impfreport 05/2013

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
                      impf-report Newsletter
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen  
Ausgabe Nr. 05/2013                                   18. März 2013

Inhalt:

[01] Buchauszug: Die Antikörperfrage Teil 1
[02] Nächste „impf-report“-Printausgabe erscheint verspätet
[03] 7. Chemnitzer Impfsymposium am 23. März 2013
[04] Stuttgarter Impfsymposium vom 27.-29. September 2013
[05] Ankündigung des Email-Newsletters „Neues Bewusstsein“


++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[01] Buchauszug: Die Antikörperfrage Teil 1
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Auszug aus „Macht Impfen Sinn? Band 1“, Seite 58
(Seite 1 bis 57 finden Sie als Leseprobe auf:
http://www.macht-impfen-sinn.de

ANTIKÖRPER ALS ERSATZMESSGROESSE

Aber wie wird denn nun die Wirksamkeit bei einer Zulassungsstudie festgestellt, wenn der Vergleich zwischen Geimpften und Ungeimpften aus „ethischen Gründen“ nicht in Frage kommt? Nun, man misst bei den Testpersonen ganz einfach vor und nach der Impfung den sogenannten Antikörperspiegel im Blut. Antikörper sind hochkomplexe Eiweißverbindungen, die vom Organismus im Zusammenhang mit Infektionskrankheiten ausgeschüttet werden und aus Sicht der Schulmedizin zur Abwehr von spezifischen Fremdstoffen und Erregern dienen.

Im Impfstoff sind diese spezifischen Erreger in chemisch veränderter Form enthalten, damit das Immunsystem zwar in Alarmzustand versetzt wird, aber keine reale Gefahr besteht, dass diese Erreger sich ausreichend vermehren und eine Krankheit auslösen können. Die Erreger werden in der Regel mit Formaldehyd behandelt. Ihre Hüllenproteine werden durch die chemische Reaktion soweit verändert, dass ein Eindringen in die Körperzellen nicht mehr oder nur eingeschränkt möglich ist.

Eine neuere Variante ist, nicht mehr ganze Erreger, sondern nur noch einzelne Bestandteile ihrer Hülle in einen Impfstoff zu packen. Auf diese Weise behält der Impferreger einen Teil seiner typischen Eigenschaften, denn er soll ja das Immunsystem dazu anregen, Antikörper zu bilden. Je mehr auf den Impferreger abgestimmte Antikörper vom Immunsystem gebildet werden, desto größer die Schutzwirkung – so die Hypothese der Impfexperten.

Lassen Sie uns in diesem Kapitel also überprüfen, wie die wissenschaftliche Beweislage für diese Hypothese aussieht.

JAHRZEHNTELANG NUR EINE UNBEWIESENE HYPOTHESE

Die Vermutung von im Blut befindlichen Antikörpern beruhte ursprünglich auf der Beobachtung, dass Mensch und Tier nach der Genesung von einer Infektionskrankheit diese Krankheit in Zukunft oft gar nicht mehr oder nur noch selten bekamen. Emil von Behring nannte diesen geheimnisvollen Gesundheitsfaktor im Jahr 1893 „Heilkörper“,[2] Paul Ehrlich sprach 1905 von „Zauberkugeln im Blut“, die auf noch unbekannte Weise die bösen Erreger attackierten und zur Strecke brachten.[3]

Von Behring und Ehrlich waren beide Schüler Robert Kochs, dem neben Louis Pasteur wohl berühmtesten Gründervater der Infektionshypothese. Im Laufe des 19. Jahrhunderts war die Entwicklung der Lichtmikroskope so weit fortgeschritten, dass erstmals Mikroorganismen in Gewebe- und Blutproben von Kranken beobachtet werden konnten.

Koch und seine Anhänger waren – wie auch Pasteur – felsenfest davon überzeugt, dass diese Erreger die eigentliche Ursache der Krankheit darstellten. Dabei ließen sie sich auch nicht davon irritieren, dass eine durchaus stattliche Anzahl Mikrobiologen, darunter Berühmtheiten wie Antoine Béchamp oder Claude Bernard, zu ganz anderen Schlussfolgerungen gekommen waren. Diese Forscher waren in der Regel methodisch anders vorgegangen und dabei zu der Ansicht gelangt, dass die Bakterien nicht die Ursache, sondern eine Folge der Krankheit darstellten. Diese Sichtweise wird bis heute von einer Minderheit der Mikrobiologen und Mediziner vertreten.[4]

Die im Blut vermuteten Heilkörper, Zauberkugeln oder eben Antikörper hatten nach Ansicht der Forscher um Koch vor allem die Aufgabe, die fremden Eindringlinge zu neutralisieren. Optisch nachweisen konnte man jedoch diese Antikörper über Jahrzehnte hinweg nicht. Das Elektronenmikroskop, das erstmals derart kleine Strukturen hätte darstellen können, ging im Jahr 1939 in Berlin bei Siemens in Serie, also ganze 46 Jahre nach dem Entstehen der Heilkörper-Hypothese. Deren Anhänger griffen deshalb zu einem indirekten Nachweis, man könnte auch sagen, zu einem Trick:

Sie hatten bei Tierversuchen festgestellt, dass die Tiere bei wiederholter Injektion von Bakterienkulturen bzw. deren Giften oft nicht mehr mit Krankheitssymptomen reagierten. War bei der ersten Injektion noch eine deutlich sichtbare Reaktion erfolgt, erschien diese – bei den überlebenden Tieren – bei der zweiten oder dritten oder vierten Injektion entweder gar nicht mehr oder nur stark abgeschwächt. Aus dieser Beobachtung schlussfolgerte man, dass dies indirekt ein Beweis für die Existenz der Antikörper sein müsse. Diese Neigung bzw. fehlende Neigung von Mensch und Tier, auf wiederholte Injektion von pathogenen Substanzen zu reagieren, wurde unter anderem für die Bestimmung von Immunität und der Notwendigkeit einer Impfung durch den sogenannten Schick-Test genutzt: [5]

„Im Schick-Test glaubt man ein Verfahren zu besitzen, um im Falle einer Diphtherie- oder Scharlachepidemie zu ermitteln, welche Kinder empfänglich für die Infektion sind und welche nicht: Man spritzt eine kleine Menge von verdünntem Diphtherietoxin oder Scharlach-Streptokokkengift unter die Haut. Zeigt sich nach 24 Stunden an der Injektionsstelle eine deutliche Entzündung, so gilt das Individuum als empfänglich und muss im Falle augenblicklich drohender Diphtheriegefahr mit Diphtherieheilserum prophylaktisch eingespritzt werden.“

Doch zwischen den Ergebnissen des Schick-Tests und anderer Testverfahren waren große Unterschiede feststellbar, untereinander waren sie wenig kompatibel.[6]

Die Fortsetzung folgt im nächsten Newsletter.
Quellenangaben: Siehe Buch.


++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[02] Nächste „impf-report“-Printausgabe erscheint verspätet
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Wichtige Info für alle Abonnenten: Die erste Quartalsausgabe des Jahres 2013 erscheint erst im Laufe des April. Der Hauptgrund für diese Verzögerung liegt in der vorherigen Fertigstellung meines neuen Buches. Falls Sie als Neuabonnent bereits das Jahresabo 2013 bezahlt, aber noch kein Ausgabe erhalten haben und deshalb von Ihrem Abo zurücktreten möchten, so erstatten wir Ihnen selbstverständlich Ihr Geld zurück. Titelthema der kommenden Ausgabe wird die Polio-Impfung sein.


++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[03] 7. Chemnitzer Impfsymposium am 23. März 2013
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Am kommenden Samstag findet das 7. Chemnitzer Impfsymposium statt. Referenten sind Dr. med. Johann Loibner, der wohl bekannteste Impfkritiker im deutschen Sprachraum, die Heilpraktikerin Dr. paed. Angela Soeldner, Jürgen Fridrich, Vorsitzender von Libertas & Sanitas e.V. und Joachim Hegemann, Vorsitzender des Sächsischen Vereins für Homöopathie und Gesundheitspflege e.V.
Weitere Infos:
http://www.impfkritik.de/download/impfsymp-chemnitz-2013.pdf


++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[04] Stuttgarter Impfsymposium vom 27.-29. September 2013
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Das diesjährige Stuttgarter Impfsymposium bietet zwei Tage lang ein einzigartiges Programm. Bringen Sie sich in der Impffrage auf den aktuellen Stand und nutzen Sie die Frühbucherpreise:
http://www.impf-report.de/symposium2013.htm


++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[05] Ankündigung des Email-Newsletters „Neues Bewusstsein“
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Sie sind seit Jahren Abonnent der Zeitschrift „impf-report“ oder dieses Newsletters? Sie fühlen sich mittlerweile ausreichend informiert über die Impffrage und jeder neue Newsletter enthält gewissermaßen nur noch eine erneute Bestätigung dessen, was Sie sowieso schon wissen? Sie bemerken darüber hinaus, dass es Ihnen letztlich nicht gut tut, die Details über die Manipulationen und Täuschungen durch Virenjäger und Impfexperten immer und immer wieder durchzukauen?

Dann geht es Ihnen wie mir. Nach nun 13 Jahren der Recherche, 10 Jahren Newsletter und über acht Jahren Zeitschrift fällt es auch mir immer schwerer, jeden Tag aufs Neue sozusagen „im Dreck zu wühlen“.

Deshalb habe ich lange nach einem Ausgleich gesucht, nach einem Weg, trotz all dem Wissen über das Negative dieser Welt, mehr und mehr Positivität, Lebensfreude und Kreativität (im positiven Sinne) zu entwickeln. Wie Sie vielleicht schon gelesen haben, ist mir „zufällig“ im Sommer 2011 ein faszinierendes Selbstermächtigungsprogramm begegnet, das ich seit dem mehr oder weniger täglich anwende. Grundlage des Programms ist die Erkenntnis, dass wir unsere Realität mit unseren eigenen Gedanken erschaffen.

Sehr hilfreich empfinde ich dabei auch den regelmäßigen Austausch mit Menschen, die – bei all dem Wissen um das, was auf unserem Globus schief läuft – ihre Aufmerksamkeit auf etwas Positives und Aufbauendes richten wollen. Durch diesen Austausch erhalte ich ständig viele Anregungen.

Ich möchte deshalb nun einen zweiten Newsletter anbieten, in dem es darum geht, wie wir zu einem neuen Bewusstsein kommen, dadurch ein erfüllteres Leben führen – und letztlich auch positiv auf die Gesellschaft einwirken können. Wenn Sie also vom Impfthema genug haben, jedoch grundsätzlich meinen Newsletter und die Art und Weise schätzen, wie ich an Themen herangehe, so können Sie sich jetzt auch an den Newsletter „Neues Bewusstsein“ anmelden:
http://www.findefux.de/phplist

Falls Sie das Selbstermächtigungsprogramm interessiert, so können Sie es sich gerne von mir für zwei Wochen ausleihen. Es handelt sich um ein CD-Set (auf Englisch, die deutsche Version ist in Arbeit).

herzliche Grüße
Hans U. P. Tolzin
Nefflenallee 2
74523 Schwäbisch Hall
redaktion@impf-report.de
www.impf-report.de
www.impfkritik.de

---