Studie verschwiegen, hälfte der Kinder tot

Ein dänisches Forscherteam überprüfte im westafrikanischen Land Guinea-Bissau, welche Auswirkungen Impfungen langfristig auf Kinder haben.


Peter Aaby, Henrik Jensen (Epidemiologe) und die Ärztin Ines Kristensen hatten zwischen 1990 und 1996 mehr als 15.000 Frauen und ihre neugeborenen Kinder in eine Studie aufgenommen und in regelmäßigen Abständen überprüft.


Sie kamen zu alarmierenden Ergebnissen: Von den Kindern, die das klassische Impf-Quartett Diphterie, Tetanus, Keuchhusten und Polio erhalten hatten, waren beim nächsten Kontrollbesuch nahezu doppelt so viele tot wie von den ungeimpften Kindern.


Obwohl dieses Forschungsergebnis bereits seit Jahren vorliegt und der WHO (Weltgesundheitsorganisation) bekannt ist, wurde nichts an diesen „tödlichen" Impfpraktiken geändert!


Was muss noch alles passieren, damit es endlich soweit kommt?

 

Quellen/Links: http://www.impf-info.de/index.php?option=com_content&view=article&id=76:impfungen-und-kindersterblichkeitin-der-q3-weltq&catid=18:auswirkungen&Itemid=324
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20010122_OTS0248/ist-impfen-lebensgefaehrlich