Gender - Mainstreaming: Perversionen in der Frühsexualisierung

Gender-Mainstreaming

In Kindergärten wird nun, durch komische Rollenspiele, die Aufhebung der Geschlechtsidentität von Mann und Frau generalstabs­mäßig durchgeführt.

Vorheriger Teil: Genderismus

Perversionen in Frühsexualisierung!

von Martin Klipfel  Freier Journalist

 

Liebe Kindlein groß und klein gebt fein acht, der Martin hat Euch heute den zweiten Teil des Genderwahns – eine weitere gute Nachtgeschichte - aufs Papier geschissen. Pfui, das sagt man doch nicht! Okay ich hatte lediglich wieder mal Schreibdurchfall, denn die Perversitäten, mit denen sich unser Nachwuchs in der Frühsexualisie­rung auseinandersetzen muss, die gehen mir gewaltig auf den Sack – darauf sei geschissen! Du hast richtig gelesen und ich empfehle Dir, auch wenn Dich meine einleitenden Worte etwas erregen, den Text nicht gleich in die Tonne zu schmeißen! Also nochmals: Perversionen in der frühsexuellen Kindererziehung sind, dank Gendermainstreaming in Kindergärten und Schulen, mittlerweile an der Tagesordnung. Und genau diese Tatsache hat mich dazu bewogen mich ein weiteres mal zu diesem Thema auszukotzen.

 

Zur Klarstellung: Mir geht es nicht darum, dass jede sexuelle Orientierung, also heterosexuell, homosexuell, bisexuell und transsexuell gleichwertig sind und gesellschaftliche Akzeptanz beanspruchen kann, ja sogar muss, nein mir geht es um die Gleichschaltung der Geschlechter per Gesetz, und diese Vorgehensweise wi­derspricht der Natur! Nochmals für Begriffsstutzige: Mir geht es nicht darum den Kampf der Geschlechter anzuheizen, nein, mir geht es lediglich darum Dir den Genderwahn angemessen verständlich zu machen und deshalb bitte ich Dich den Text bis zu Ende zu lesen.

 

Weiter zum Thema! Die Maßnahmen, die sich gerade jetzt abzeichnen, da wo Kinder sich in Kinderbrutstät­ten, Kindergärten und in Schulen zwangsweise in eine für sie fremde Rolle wieder finden sollen, ist schlussendlich zum Scheitern verurteilt. Ja, das Programm der Geschlechterumerziehung taugt nichts, denn in der Natur gibt es lediglich Gesetzmäßigkeiten, die das Überleben der Spezies sichern, und nicht per Gesetz funktionieren! Nur so am Rande: Die 5 wichtigsten Naturgesetzmäßigkeiten findest Du in der Ger­manischen Heilkunde! [1] Auch wenn diese Wortschöpfung in Deinen Ohren erst einmal rechtsradikal klingt, empfehle ich Dir Dich damit zu beschäftigen.

 

Umerziehung der Geschlechter beginnt im Kindergarten.

 

Zurück zum Thema! Der Genderwahn greift um sich! Ja, denn durch eine gezielte Umerziehung wollen die Genderisten nun den künstlichen geschlechtsneutralen Menschen erschaffen. Und deshalb beginnt diese Um­erziehung schon im Kindergarten, da wo die Kindergärtnerin, sorry, da wo nach der neuen Sprechregelung die Betreuungspersonen sich mit der (Um)-Erziehung der heranwachsenden Brut beschäftigen. Dort wird nun, durch komische Rollenspiele, die Aufhebung der Geschlechtsidentität von Mann und Frau generalstabs­mäßig durchgeführt. Ziel ist die Zerstörung der Familie und die Generierung eines neuen "freien" Menschen, der schlussendlich in einer neuen Weltregierung aufgehen sollte. Um diese neue Kreatur zu schaffen, muss man natürlich so früh wie möglich damit anfangen. So beginnt die "professionelle" Erziehung der Biomasse schon gleich nach dem ersten Lebensjahr. Okay, es wird wohl nicht mehr lange dauern bis das Neugeborene sofort nach Abnabelung von der Mutter einer staatlich geprüften Betreuerin zu übergeben ist.

 

Gesundheitsministerium fordert auf zum Sex mit Kindern!

Damit Du Dir ein Bild, was Gender-Mainstreaming in der Kindererziehung bedeutet, machen kannst, verwei­se ich auf die Schriften der "Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung" (BzgA). Im "Ratgeber für El­tern zur kindlichen Sexualerziehung vom 1. bis zum 3. Lebensjahr" wird genau beschrieben, wie den klei­nen "Würmchen" der Sex mit den Geschlechtern so früh wie möglich schmackhaft gemacht werden kann. Die Eltern sollen sich aber wegen der Frühsexualisierung nicht unnötig aufregen, denn schließlich gilt es ja in lustigen Rollenspielen nur darum die Kindlein geil zu machen. Also nur Mut mein lieber Freund! Folge einfach den Empfehlungen des Gesundheitsministeriums.

 

Hier ein paar Ratschläge, die man in der lustigen Broschüre nachlesen kann. So sollst Du das Bübchen beim Windeln wechseln am Zipfelchen lecken und dem Mädchen mit Deiner Zunge die kleine Ritze liebkosen. Halt, stopp, das darf doch wohl nicht wahr sein? Doch lies nach! Auf Seite 16 steht es geschrieben. Und hier nun paar weitere Leckerbissen, wie dieser Ratgeber zum Kindesmissbrauch einlädt:

"(...) Scheide und vor allem die Klitoris erfahren kaum Beachtung durch Benennung und zärtliche Berührung (weder sei­tens des Vaters noch der Mutter) und erschweren es damit für das Mädchen, Stolz auf seine Ge­schlechtlichkeit zu entwickeln." (S. 27) Kindliche Erkundungen der Genitalien Erwachsener können "manchmal Erregungsgefühle bei den Erwachsenen auslösen." (S. 27) " Es ist ein Zeichen der gesun­den Entwicklung Ihres Kindes, wenn es die Möglichkeit, sich selbst Lust und Befriedigung zu ver­schaffen, ausgiebig nutzt." (S. 25) Wenn Mädchen (1-3 Jahre!) dabei eher Gegenstände zur Hilfe neh­men, dann soll man das nicht "als Vorwand benutzen, um die Masturbation zu verhindern." (S. 25) Der Ratgeber fände es "erfreulich, wenn auch Väter, Großmütter, Onkel oder Kinderfrauen einen Blick in diese Informationsschrift werfen würden und sich anregen ließen - fühlen Sie sich bitte alle angesprochen!" (S. 13)" [2]

Spürst Du vielleicht gerade jetzt eine gewisse Geilheit in Dir hoch kriechen und Du möchtest nun gemäß der Anleitung des bunten Ministeriums für "Hatschi" - Gesundheit, mit Deinem Nachwuchs eine geile Nummer schieben, dann tu Dir keinen Zwang an, denn schließlich hast Du den Segen der bunten Republik deutsch GmbH! Nur eins, das darfst Du Dir, wenn Du der Empfehlung dieser Firma - Abteilung Gesundheit - folgst, abschminken, und das ist unsere Freundschaft!

 

Okay, zumindest rät Dir das "gesunde" Ministerium, dass Du Dich noch bis zum 4.ten Lebensjahr mäßigen solltest, aber so lange wird unsere Freundschaft mit Sicherheit nicht mehr halten. Nun die Empfehlung des "gesunden" Behördenapparats kannst Du natürlich folgen - damit musst Du Dich verantworten! Also sollten die ersten Spiele bis zum 3. Lebensjahr jedoch gut verlaufen, dann rege Deinen Nachwuchs ab dem 4. Lebensjahr zur Selbstbefriedigung an. Du kannst ja als gutes Beispiel vorangehen und vor den Augen, des mittlerweile nun aufgeklärten Zweibeiners, Dir selber einen runterrubbeln und abspritzen. Weiterhin kannst Du schon mal durch Imitation des Geschlechtsakts oder, wenn das kleine geile Luder bzw. der scharfe Hengst schon gut aufgeklärt ist, natürlich gleich richtig poppen. Keine Angst, denn zur Findung seiner Ge­schlechtlichkeit ist das nach Genderismus wohl ein nützlicher Dienst.

 

Ich weiß nicht, ob jetzt gerade Deine Phantasie mit Dir durchgeht oder ob Dich vielleicht beim Lesen dieser Zeilen eine gewisse Übelkeit erfasst und Du zu Dir sprichst: "Das kann doch alles nicht wahr sein!", dann kann ich das gut nachvollziehen, denn ich finde den Genderismus auch zum kotzen! Trotzdem ist es leider so, dass unsere Kinder heutzutage genau durch solche Methoden zu Gender-Menschen erzogen werden.

 

Pro familia fordert sexualfreundliche Erziehung.

Ruhig Blut, denn die Broschüre, auf die ich verweise, wurde, wegen zu viel Kritik, vor einiger Zeit aus dem Verkehr gezogen. Pro familia meint:

"Die Broschüre ist (war) ein wichtiger Baustein in der sexualfreund­lichen Erziehung. Mit akademisch abgesichertem Fundament konnten sich besonders Eltern einen ei­genen Standpunkt zum Thema Sexualität und Erziehung bilden. Und dies ist in einer sexualisierten Umwelt mehr denn je notwendig." [3]