Paracelsus-Klinik fasst NEIN-Parole zum EPG

Mit diesem ausserordentlichen Newsletter wenden wir uns speziell an die stimmberechtigte Bevölkerung der Schweiz.

Am 22. September 2013 kommt das überarbeitete Epidemiengesetz der Schweiz zur Abstimmung. Just zu Beginn der Abstimmungskampagne sind in der Innerschweiz die Masern ausgebrochen. Auf dem Waffenplatz Kloten ist ein Armeeangehöriger aus dem Kanton Schwyz eingerückt, der im Urlaub an Masern erkrankte. Ungeimpfte Kinder werden bei bekannt werden eines Masernfalles in der Schulklasse bis zu 3 Wochen vom Schulunterricht ausgeschlossen. Der an Masern erkrankte Wehrmann hat am 18.7.13 sogar eine Pressemitteilung vom Informationschef für Verteidigung zur Folge gehabt. Diese Woche wurde bekannt gegeben, dass bis jetzt im Jahr 2013 in der Schweiz bereits 101 Masernfälle registriert wurden. Was ist daran so schlimm? Unkomplizierte Fälle heilen meist in kurzer Zeit wieder ab. Geimpfte Kinder und Erwachsene sind ja geschützt – oder etwa doch nicht?

Impfen ist ein sehr kontrovers diskutiertes Thema. Dies ist v.a. dadurch bedingt, dass es einerseits keine wissenschaftlichen Beweise für den Nutzen von Impfungen gibt und andererseits viele Eltern beobachten, dass ihre Kinder sich nach einer Impfung verändern oder seit einer Impfung sogar gesundheitliche Probleme haben. Mit dem überarbeiteten Epidemiengesetz der Schweiz würde der Bundesrat nun umfassende Rechte zur Verordnung von Zwangsmassnahmen zur Verhütung übertragbarer Krankheiten erhalten. Zwangsmassnahmen in einer Demokratie? Zudem noch in einem auch unter Fachleuten heftig umstrittenen Bereich? Das dürfen wir nicht zulassen. Die Wahlfreiheit des einzelnen Menschen muss auch in der Impffrage erhalten bleiben.

Legen Sie deshalb am 22. September 2013 zum Epidemiengesetz ein NEIN in die Urne.

Impfungen: Illusionen und ungeklärte Fragen

Wer sich heute über Impfungen umfassender informiert, wird mit Beunruhigung feststellen, dass auch in Fachkreisen zwischen Impfbefürwortern und Impfkritikern gegensätzlichste Meinungen zum Thema vorliegen.

Warum?
Die unglaubliche Tatsache ist, dass keinerlei kontrollierte Studien Wirkung und Nebenwirkungen der verschiedenen Impfungen untersucht haben.

Die Impfungen verbreiteten sich vom Anfang des 19. Jahrhunderts - durch grosse Angst und grosse Illusionen getrieben - schnell, nachdem der englische Landarzt Edward Jenner, der ein Mittel gegen die Pocken suchte, Gesunde mit Kuhpocken-Eiter geimpft hatte. Aus Versuchen wurden Gewohnheiten, dann Überzeugungen und dann Vorschriften. Eine kritische, umfassende Evaluation fand nie statt. Durch zunehmende Verbesserungen  der Lebensbedingungen im 19. und besonders zu Beginn des 20. Jahrhunderts, gingen viele gefährliche Infektionskrankheiten drastisch zurück, was oft fälschlicherweise auf Impfungen zurückgeführt wurde.

Jenner, von seiner Entdeckung überzeugt, impfte seine beiden Kinder. Das eine, ein 10 Monate alter Knabe, entwickelte sich nicht weiter, erlitt eine schwere Zerebralparese und starb früh. Damit hat von Anfang an das Thema der schweren Nebenwirkungen und Impfschäden alle Impfpraxis begleitet. Wenn wir aber heute unsere gesunden Kinder impfen lassen, müssen wir absolut sicher sein können, dass diese Massnahme unschädlich ist. Das ist leider keineswegs der Fall. Da von Impfungen überzeugte Ärzte wenig Neigung verspüren, erstmals aufgetretene Krankheiten auf ihre eigenen Impfungen zurückzuführen, bleibt die wahre Komplikationsrate unbekannt. Immerhin haben Korrelationen von Spitaleintrittsbefunden mit den Impfzeugnissen aufgezeigt, dass ernsthafte Impfkomplikationen mindestens 5-10 mal häufiger auftreten als bisher angenommen.

Jede Impfung ist eine Manipulation am Immunsystem, welches sich besonders in der ersten Lebenszeit schrittweise im Kontakt mit der Umwelt individuell entwickelt. Eine Injektion von Fremdeiweiss ins Körperinnere unterscheidet sich sehr wesentlich von einer natürlichen Infektion. Eine natürliche Infektion beginnt an den Schleimhäuten, von wo aus bereits immunologische Reaktionen ausgelöst werden (IgA). Nebst den erwünschten Antikörpern kommt es in der Folge auch zu einer starken Steigerung der zellulären Abwehr, die bei Impfungen nicht nur ausbleibt, sondern unterdrückt wird. Auch hier fehlen langfristige Untersuchungen, die die Veränderungen dieser beiden Immunreaktionen untersuchen. Es ist anzunehmen, dass dieses für das ganze Immunsystem zentral wichtige Verhältnis zwischen Antikörpern und zellulärer Abwehr durch Impfungen gestört wird, was vor allem die ungeheure Zunahme der Allergien in den letzten 100 Jahren, aber auch möglicherweise die Zunahme von Autoimmun-Krankheiten erklären könnte. Epidemiologische Untersuchungen legen heute z.B. nahe, dass kindlicher Diabetes, das Guillain-Barré Syndrom (akute Lähmung des Rückenmarks) und die Multiple Sklerose auch durch Impfungen ausgelöst werden können. Noch wesentlich problematischer sind gentechnisch erzeugte Impfstoffe (z.B. HBV-Vakzine), deren einzelne Eiweiss-Sequenzen in ihrer Wirkung auf die Immunabwehr nicht sicher vorausgesagt werden können und im Tierversuch sogar gegensätzliche Reaktionen bewirkt haben.

Bis Anfang der 80er-Jahre waren qualifizierte Ärzte der Meinung, dass Masern eine harmlose Kinderkrankheit ist, die keiner Impfung bedarf. Alle Kinder hatten diese Krankheit manifest oder unbemerkt durchgemacht und sie hatten sich einen vollständigen, lebenslangen Schutz erworben. Todesfälle waren in den Jahren vor Beginn der Impfungen extrem selten aufgetreten (Abb. Todesfälle in Frankreich an Masern [la rougeole] 1906-1986).

Kinder waren nach durchgemachter Erkrankung oft gesünder als zuvor. Eltern, Lehrer und Kinderärzte hatten festgestellt, dass sowohl auf seelischer wie körperlicher Ebene sprunghafte Entwicklungsschübe stattfanden. Das Immunsystem wurde gestärkt und es gibt Arbeiten, welche zeigen, dass das Durchmachen hochfieberhafter Kinderkrankheiten die spätere Krebshäufigkeit senkt.

An eine Ausrottung der Masern, wie sie initial geplant war, kann heute nicht mehr gedacht werden, da die Impfung keinen lebenslangen Schutz bietet und z.B. auch Fledermäuse Träger dieses Virus sind. Auch in den USA, einem Land mit 99%iger Durchimpfung in den Schulen, treten immer wieder kleine Epidemien auf. Ausserdem kommt es durch die hohe Impfrate zu einer starken Verminderung des zirkulierenden Wildvirus unter den Menschen, was früher die Immunität durch unbemerkte Kontakte aufrechterhalten hat. Dadurch verschiebt sich das Alter, in dem Masern auftreten nach oben, was ungünstig ist, da die Komplikationen in höherem Alter zunehmen. Es ist zu befürchten, dass in einigen Jahrzehnten ältere Erwachsene keine genügende Immunität gegen Masern mehr aufweisen und es in dieser Altersgruppe, in der die Krankheit lebensgefährlich sein kann, zu Epidemien kommen wird. Levi von der John Hopkins Universität kommt zum Schluss, dass, wenn im Jahre 2050 eine Masern-Epidemie auftreten sollte, über 25‘000 Todesfälle auftreten könnten. Dadurch ist die Nachhaltigkeit der Impfung stark in Frage gestellt.

Dass nach diesem Fehlschlag die Schuld dafür den Impfverweigerern zugeschoben wird, ist ein heute typisches Vorgehen. Dabei wird oft ein Denkfehler übersehen. Wenn die Impfungen wirklich schützen, so hat die Grosszahl der Geimpften kein Problem mit einem Masernausbruch, z.B. in einer Schule. Die, die sich hingegen bewusst gegen die Impfung entschieden haben, wissen meist, wie sie mit der Erkrankung umgehen können. Ich denke, dass den Impfverweigerern noch eine grosse Bedeutung zukommen wird, denn sie werden für retrospektive (rückblickende) Studien bereit sein, in denen geimpfte und ungeimpfte Probanden verglichen werden können, um endlich mehr Klarheit zu den wahren Nebenwirkungen zu erhalten. Voraussetzung ist allerdings, dass die starken Interessensgruppen einmal solche Studien zulassen werden.

Eine besondere Beachtung verdienen die Impf-Nebenwirkungen auf das Gehirn. Nach der Pockenimpfung sind Hirnentzündung und Hirnschwellung, die zum Tod oder zu lebenslanger Behinderung führten, bekannt und gut untersucht. Bei den modernen Impfungen fehlen solche Untersuchungen. Da Eltern immer wieder über schrilles Schreien und Wesensveränderungen nach Impfungen bei Säuglingen klagen, beeinträchtigen Impfungen das Gehirn wohl weiter. Seit den 50er-Jahren sind Aufmerksamkeitsstörungen und Autismus neu aufgetreten und haben in den letzten Jahrzehnten parallel zu den steigenden Zahlen von Impfungen unglaublich zugenommen. Der Medizinpublizist Harris L. Coulter führt diese beiden, die Persönlichkeit sehr stark verändernden Erkrankungen, sowie eine Vielzahl anderer Charakterveränderungen auf Minimalhirnschäden zurück. Seiner Meinung, dass diese Minimalhirnschäden vorwiegend impfbedingt sind, konnte von den Impfbefürwortern nichts entgegen gehalten werden.

Als echte Demokratie haben wir am 22. September die Möglichkeit, uns gegen Impfverordnungen des Staates zu entscheiden. Dabei ist wichtig zu wissen, dass in der Vergangenheit solche Verordnungen nie das erwartete Resultat gebracht, sondern nur allzu oft Menschen schwer geschädigt haben. Auch die Pocken sind nicht durch Impfungen, sondern durch sorgfältigste Aufspürung und Isolierung der einzelnen Krankheitsfälle zum Verschwinden gebracht worden, wie die WHO selbst in ihrem abschliessenden Bulletin zur Pocken-Ausrottung festhält. Nie wieder darf es geschehen, dass verzweifelten Müttern, die grosse Angst vor schweren Nebenwirkungen haben, ihre Kinder gewaltsam zu einer Zwangsimpfung entrissen werden!


Dr. med. Victor von Toenges

 

Literaturangaben
- H.U. Albonico; Gewaltige Medizin
- G. Buchwald; Impfen, das Geschäft mit der Angst
- H.L. Coulter; Impfungen, der Grossangriff auf Gehirn und Seele
- F. u. S. Delarue; Impfungen, der unglaubliche Irrtum
- M. Georget; Vaccinations, les vérités indésirables

Sabine Hockenjos
Sabine Hockenjos

Impfzwang in der Schweiz - NEIN DANKE!

Das bestehende Epidemiengesetz sollte leicht überarbeitet werden. Bei genauer Betrachtung entpuppen sich die neuen Bestimmungen als einschneidende Beschränkungen der persönlichen Rechte in Bezug auf die Gesundheit der Einwohner der Schweiz. Dank den rund 78'000 Unterschriften, die während der Referendumszeit gesammelt werden konnten, kommt das Gesetz nun am 22. September 2013 zur Abstimmung. So haben wir jetzt die Möglichkeit, zu bestimmen, ob wir eine Verschärfung des Gesetzes überhaupt brauchen. Haben wir uns in der Vergangenheit tatsächlich nicht genügend geschützt gefühlt?

In der Schweiz sind wir es gewohnt, selber Entscheidungen für unsere privaten Angelegenheiten zu treffen und natürlich dadurch auch Selbstverantwortung dafür zu übernehmen. Unsere Verfassung garantiert uns in vielen Bereichen das Recht auf Selbstbestimmung. Gesundheit und Glaube gehören zu den intimsten Bereichen jedes Menschen. Mit dem neuen Epidemiengesetz werden nun den Behörden weitreichende Rechte zur Verordnung von Zwangsmassnahmen zur Verhütung von sogenannt ansteckenden Krankheiten in der Schweiz erteilt. Dabei kann es sich sogar um gentechnisch hergestellte, nicht ausreichend geprüfte Impfstoffe handeln.

Gemäss Art. 1 dient das Gesetz dem Schutz der Menschen vor übertragbaren Krankheiten und sieht die dazu nötigen Massnahmen vor.

Dies bedeutet, dass die im Gesetz vorgesehenen Massnahmen die einzig anerkannten Massnahmen sind. Was ist da zu erwarten? Die Antwort auf diese Frage finden wir in Art. 5 des Gesetzes: Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat den Auftrag - unter Einbezug der Kantone - themenspezifische nationale Programme in den Bereichen Impfungen, therapieassoziierte Infektionen und Resistenzen bei Krankheitserregern und HIV und anderen sexuell übertragbaren Krankheitserregern auszuarbeiten. Gemäss Art. 4 sollen dabei international geltende Richtlinien und der aktuelle Stand der Wissenschaft berücksichtigt werden. Es ist also klar: Impfungen sind offenbar die einzige Möglichkeit zum Schutz der Menschen vor übertragbaren Krankheiten. In Art. 6 erhält der Bundesrat dann auch noch die Berechtigung, bei Vorliegen einer "besonderen Lage" Zwangsmassnahmen gegenüber Einzelpersonen oder der ganzen Bevölkerung zu verfügen. Dabei ist nicht definiert, ab wann für die Schweizer Bevölkerung eine "erhebliche Gefahr" (Art. 22) besteht.

Die im Gesetz aufgeführten Bedingungen, welche zu einer "besonderen Lage" führen, könnten alljährlich während der Grippewelle im Winter erfüllt sein. So hätte künftig der Bundesrat das Recht, die Schweizer Bevölkerung zur Grippeimpfung zu zwingen. Wir erinnern uns alle noch an das Jahr mit der Schweinegrippe. Da wurde sehr deutlich, wie weit die Einschätzung der Behörden von der Einschätzung der Bevölkerung entfernt sein kann. Es ging dabei nicht nur um die Gefahr, an der Schweinegrippe zu erkranken. Die Diskussionen in der Bevölkerung drehten sich zu einem grossen Teil auch um die Sicherheit des Impfstoffes und der verordneten Medikamente. Dabei ist v.a. zu bedenken, dass der aktuelle Stand der Wissenschaft immer von der Pharmaindustrie bestimmt wird, welche die entsprechenden Impfstoffe und Medikamente herstellt. Geht es da also immer um das Wohl der Schweizer Bevölkerung? Die Antwort auf diese Frage überlasse ich Ihnen. An der Paracelsus Klinik haben wir auf jeden Fall auch die Erfahrung gemacht, dass Kinderkrankheiten mit einer Behandlung der biologischen Medizin i. d. Regel komplikationslos verlaufen und durch eine umfassende Unterstützung des Immunsystems die alljährliche Grippewelle auch meistens nicht mitgemacht wird. Trotzdem werden diese Therapiemöglichkeiten vom BAG nicht als "aktueller Stand der Wissenschaft" akzeptiert und wären deshalb nicht Teil der vom Bundesrat verordneten Zwangsmassnahmen. Damit wir auch in Zukunft die freie Therapiewahl haben und in Impffragen differenziert von Fall zu Fall entscheiden können, empfehlen wir in der Abstimmung vom 22. September ein NEIN zum Epidemiengesetz in die Urne zu legen.


Sabine Hockenjos, Eidg. dipl. Apothekerin

Weitere Informationen finden Sie unter: www.nein-zum-impfzwang.ch (v.a. auch die Videos anschauen!) oder http://www.alpenparlament.tv/video/referendum-gegen-das-zwangsimpf-gesetz-epg/ 

 
Mit freundliches Genehmigung von Herrn 
Ulrich Schelling
Ulrich Schelling

Ulrich Schelling

CEO