Verantwortung des Bundesrates für die Gesundheit anlässlich des überarb. Epidemiengesetzes

Die Wogen gehen hoch seit dem Beginn des Abstimmungs-Kampfes um die Gunst des rEPG‘s in den Medien und unzählige Erscheinungen belegen immer wieder die gleichen undifferenzierten Worthülsen unserer Regierung in Bern, sowie unzähligen Nachplappern in der Polit-Landschaft der Schweiz.


Wer Verantwortung hat und dies so laut hinausposaunt wie Bundesrat Alain Berset, dürfte auch Charakter haben, die Rückseite der Medaille anzusehen. Und diese bitte schön nicht nur überfliegen (wenn überhaupt), sondern Wort für Wort und deren Zusammenhänge erkennen und ungeschönt zu interpretieren.


Die Interpretation des Bundesrates darf nicht heissen, in dasselbe Rohr zu blasen wie die Pharma-Industrie und die Schulmedizin, denn das ist alles andere als »UNABHÄNGIG«, wie es der Bundesrat zu sein hätte.


Frau Jacqueline Fehr, Nationalrätin, hat einmal an einer ARNEA-Sendung gesagt:

Zitat: »Es ist unsere Aufgabe, als Parlamentsmitglieder, die Sache genau anzusehen und in allen Konsequenzen zu überdenken und auch so zu entscheiden.«

Diese Haltung scheint nicht nur der Gesamt-Bundesrat, im besonderen Herr Alain Berset vehement zu meiden.

Neben fehlender Sachkenntnis (Infektionen haben nun einmal gar nichts zu tun mit dem EPG), scheint BR Berset auch überhaupt keine Skrupel zu haben, dauernd die Stimmbürger massiv anzulügen, weil er sich standhaft weigert, die impfkritische Seite mit den vielen Belegen, Beispielen und Familien-Schicksalen anzusehen!

Die Beurteilung dieses Verhaltens überlasse ich andern Menschen. Ich werfe einfach Fragen auf, die nun einmal jedem vernünftigen Menschen kommen müssen:

Weil sich die Profit-Gier, der Polit-Filz, die Vetternwirtschaft, Korruption, ja Kriminalität in den letzten Jahrzehnten derart breit gemacht, sich in jeder Regierung und jedem Regierungsrat eingenistet hat, wie bewiesenermassen jede Woche in den wenigen Medien, die noch die Wahrheit sagen wollen und können, ans Licht kommen und entsprechend auch verzögert oder gar nicht zur gesetzlichen Verurteilung gelangen, hat  sich die Welt verändert.

Bekannt ist, dass die „modernen Seuchen“ menschengemacht sind, um immer wieder und tröpfchenweise die Angst zu schüren, womit ein blühendes Geschäft gemacht wird. Die Verweigerung, Herr BR Berset, auch die andere Seite einmal anzusehen und zu recherchieren, das ist Amtsführungsverletzung.

Die Verletzung der Gewaltentrennung (das ist die Unterschrift bei der WHO), ist eine Amtsführungsverletzung. Ich weiss in der Zwischenzeit auch, weshalb es die parlamentarische Immunität gibt. Diese mag wohl vor der weltlichen Strafverfolgung schützen, vor dem ethischen Hintergrund und der kosmischen Gesetzgebung, werden sich die Damen und Herren allerdings nicht entziehen können. Das ist tröstlich.

Sie schwatzen doch immer von schönen und schützenden Bemühungen für das Volk, kümmern sich aber nicht um die kritischen Stimmen und vor allem, nehmen Sie die Menschen nicht ernst. Sie missachten mit Ihrem Verhalten Ihre heilige Pflicht, die Menschen zu respektieren und Sie verunglimpfen diese und wollen sie in eine Verschwörer-Ecke stellen. Ist das nicht das gleiche, wie jemanden einen »Neger« zu nennen?

Ein blödere Ausrede, als dass sich eine Seuche wegen der Reistätigkeit innerhalb Tagen über die ganze Welt ausbreiten kann, verkommt in Kenntnis von Chemtrails und Haarp zu einer Lachnummer. Genauso wie Terror-Anschläge unbemerkt vorbereitet und ausgeführt werden, um anschliessend einer Terror-Gruppe in die Schuhe zu schieben, genauso werden täglich mit hunderten von Flugzeugen, Chemikalien in der Luft abgesetzt, um angebliche Klima-Katastrophe zu stoppen.

Erzählen Sie doch nicht, davon nicht gewusst zu haben, wenn dem so wäre, müssten Sie als oberste Behörde der Schweiz, ja selber ein Armuts-Zeugnis ausstellen, weil Sie ja auch hier, den Schutz der Bevölkerung nicht wahrnehmen, sondern sogar bewusst und gewollt verwehren!

Im gleichen Atemzug erzählen Sie von Katastrophen und Bedrohungen der Bevölkerung, die Sie angeblich abwenden wollen. Wie passt denn das zusammen?

Sie wollen Glauben machen, dass durch dieses Gesetz der Bund und Kantone durch nähere Zusammenarbeit Epidemien wirksam bewältigen könnten, dabei läuft das Gesetz nur auf Machtkonzentration hinaus und die Zerstörung des Föderalismus. Sie verkaufen die Schweiz!

Die Zusammenarbeit war bereits bisher ausgezeichnet, einzig diverse Entscheidungen des Bundesrates im Alleingang bei der Beschaffung von Tamiflu gegen die Schweinegrippe war ein inzwischen belegter Flop - und das soll in Zukunft noch gefördert werden? Der Schweizer Bürger ist zwar etwas zu regierungsgläubig aber kein Schildbürger.

Bei der Behauptung über die »fehlende Impf-Pflicht« und den befürchteten Impf-Zwang, suggerieren Sie dem Stimmbürger, dass es keinen Zwang in Form von Gewalt-Anwendung gebe, möglicherweise mit Polizei und Ärzten, die Impf-Vorschrift durchzusetzen legalisieren. Sie machen das viel eleganter, indem Sie in einer ersten Phase, Impfverweigerer zuerst einmal in eine andere Abteilung zu versetzen beliebt machen wollen. Sie lassen aber die weitere Folge der Sanktionen, über billigeren Personal-Ersatz aus der Personenfreizügigkeit, und die damit unmisszuverstehende Existenzgefährdung der Impfverweigerer, bewusst weg, also unter den Tisch gewischt und den Stimmbürger im Ungewissen.


So ein Bundesrate verdient nicht das Vertrauen seiner Stimmbürger!

Ihre Behauptung von 12% Unentschlossenen täuscht doch den Stimmbürger wiederholt, weil sich nur gerade 20% der Pflegepersonals hat impfen lassen, wohlweislich aus bekannten Gründen.

Sie belügen das Volk mit einem besseren Schutz in fast jedem Abschnitt Ihrer Interviews, obwohl Sie sich nie wirklich um die Einwände und vielfachen Beweise der Gegnerschaft bemüht haben, nicht bemühen wollen, weil Sie wissen, dass Sie in die Zwickmühle geraten würden.

Dann machen Sie eine Menge Klimborium um völlige Nebensächlichkeiten, um abzulenken von den wichtigen Fragen.

Einzig gut zu halten ist Ihre ehrliche Antwort, dass auch Sie sich nicht haben impfen lassen gegen die Schweinegrippe, in den Meinung, nicht in die Risikogruppe zu gehören.

Da bin ich ganz anderer Meinung. Gerade weil Sie jeden Tag mit unzähligen Menschen in Kontakt kommen, deren Immunsystem-Zustand Sie nicht an einem Aushängeschild erkennen können, ist es ja geradezu ungeheuerlich, unbegreiflich und unverantwortlich, dass Sie die Impfung verweigert oder ausgesetzt haben.
Das wird in der Argumentation des Bundesrates doch nur zu gern als Argument oder als Denunzierung anderer Menschen benutzt, und diese sogar als »gemeingefährlich« bezeichnet. Damit werden die Menschen, die genau wie Sie, ihre ganz persönliche Freiheit geltend machen wollen, in die kriminelle Ecke gedrückt.

Scheinen da nicht zwei ganz verschiedene Massstäbe angewendet zu werden, die Klassen-Unterschiede bilden?

Sie erwähnen die Absprache mit dem Bundesamt für Gesundheit BAG und »unabhängigen Experten«. Das ist ja bereits wieder gelogen.

Schauen wir doch einmal, wer in der »unabhängigen Experten-Gruppe« Einsitz hat:
Das sind allesamt Berufs-Leute mit  mehr oder weniger honoren Titeln, mit unverkennbaren Interessen-Verbindungen zur Pharma oder zu Schulmedizin. Und wenn dann noch jemand einzelne(r) nur mit naturheilärztlicher Richtung Stimme hätte, würden diese sowieso überstimmt.

Kommt doch kein Mensch auf die Idee, dies »Unabhängig« zu nennen.

Prämien würden leicht ansteigen, aber niemals explodieren, widerspricht doch wieder der Wahrheit. Wie wollen denn 50 bis 300 Millionen Franken (nur für eine Schweinegrippe-Impfung) verteilt werden, wenn die Durchimpfungsrate gesamtschweizerisch auf 95% durchgesetzt würde? Das ist ja eine Rechenaufgabe, die ein Zweitklässler mit Erfolg ausrechnen könnte. Es bliebe dabei ja nicht nur bei diesen angenommenen 300 Mio Franken (die man noch vervielfachen kann, bis alle empfohlenen Impfungen durchgeführt sind), weil in der Folge Millionen Krankheitsfälle die Kosten geradezu explosionsartig in die Höhe treiben würden. Der derzeitige Stand der Krankheitskosten liegt bei 65‘000‘000‘000 SFr. (65 Milliarden). Die mutmasslichen Krankenaufkommen nach Impfungen liegen bei 30% im Minimum. Das sind weitere 20 Milliarden, dabei sind die wirtschaftlichen Schäden noch nicht berücksichtigt. Die volkswirtschaftlichen Folgen sind unabsehbar.

Das versteht der Bundesrat als Bevölkerungsschutz.


Nein, er gaukelt sogar vor, dass die Versorgung (mit giftigen Impfstoffen) durch die Vernetzung des Hausarztes, Spitälern, Kanton und Bund optimiert würde und dadurch die Prämien kostengünstiger würden.  In einem marktwirtschaftlich freien Markt, wo Anbieter und Verbraucher natürliche unkontrollierte (und damit nicht manipulierte) Wettbewerbsbedingungen vorfinden, mag das ja sein.

Aber in den vorliegenden Scenarien wird dies jeder, etwas über den Tellerrand blickende, Stimmbürger als Schwindel erkennen.

Der Bundesrat bringt die Zunahme der Qualität unseres Gesundheits-Systems und den steigenden Kosten in einen falschen Zusammenhang, weil die Medikamentierung mit krankmachenden Folgen in einer steigenden Spirale immer schneller und immer höher ausfallen werden. Auch diese Überlegung des Bundesrates wird niemand als Realität empfinden vor diesem Hintergrund.

In einer weiteren Debatte, spricht der Bundesrat der Bevölkerung aus der Seele mit seinen Aussagen, aber nur was die Erwartungen angeht, die die gleiche ist, wie das Stimmvolk will. Das sind aber noch keine Aussagen, womit man etwas anfangen kann. Es ist nur schönes Geschwätz. Für Geschwätz brauchen wir keinen Bundesrat, der den Steuerzahler Millionen an Salär und Milliarden volkswirtschaftlichen Schaden kostet, derweil sich andere die Taschen voller Geld stopfen.