Impfungen sind Auslöser ver- schiedener Folgeerscheinungen

Diese Tatsache und die Erkenntnis über die im Körper ablaufenden Prozesse nach einer Impfung führten dazu, dass dieses Thema aktuell noch umstrittener diskutiert wird, als dies bereits in den vergangenen Jahren geschehen ist. In diesem Artikel werden Schritt für Schritt die Stationen, die während der Genesung von den Nachwirkungen einer Impfung durchlaufen werden, näher betrachtet.

Während einige Studien belegen, dass fast 40% der Befragten ernsthaft darüber nachdenken, ihre Kinder nicht impfen zu lassen, hat sich jedoch der Großteil dieser Befragten bereits selbst impfen lassen. (1) Der Berufsstand der Ärzte macht sich grundsätzlich Gedanken über die Risiken und Nebenwirkungen von Schutzimpfungen, insbesondere jedoch über auftretende Todesfälle oder Lähmungserscheinungen in Folge einer Impfung. Viele Eltern äußeren zudem ihre Bedenken im Bezug auf eine Impfung und bringen diese teilweise auch mit Autismus als auftretende Nebenwirkung in Verbindung. Genau genommen sind die Gefahren, die eine Impfung mit sich bringt, in der heutigen Zeit weiter verbreitet als vorerst angenommen und vor allem im Zusammenhang mit den nachfolgend erläuterten zwei Aspekten zu betrachten.

Zum einen führen Impfungen zu einer negativen Beeinflussung der natürlichen Entwicklung des Immunsystems unseres Körpers, wenn diese bereits vor dessen vollständigen Ausreifung verabreicht werden. [Infos zur Entwicklung des Immunsystems] Wird eine Impfung nach der Ausreifung des Immunsystems gespritzt, verursacht diese eine Überreizung eines bestimmten Bereichs innerhalb der Immunantwort. Da dieser Teilbereich mit vier anderen Abschnitten der natürlichen immunologischen Abwehrreaktion zusammenarbeitet, wird folglich das Gleichgewicht dieser Reaktionen verschoben und die natürliche Immunantwort gerät aus der Balance. Normalerweise wird eine Immunreaktion wie folgt hervorgerufen und weitergeleitet:

  • Sie nehmen Krankheitserreger einer kranken Person in Ihrem Umfeld über die Nase auf,

  • diese Erreger kommen in Kontakt mit den Schleimhäuten sowie

  • dem Blut (einem speziellen Bereich, der von einer Impfung betroffen ist) und

  • schließlich erfolgt die Ausbreitung der Krankheitserreger, was die Aktivierung der Körperzellen und des lymphatischen Systems nach sich zieht.


Wird nun ein Teil unseres Immunsystems durch das Spritzen eines Impfstoffes überreizt, funktionieren die anderen Teile unter Umständen nicht mehr ordnungsgemäß. Der von der Impfung betroffene Bereich wiederum reagiert nun wahrscheinlich auf eine völlig übertriebene sowie ineffektive Art und Weise wie es z. B. bei Allergien und Autoimmunerkrankungen der Fall ist.

Zum anderen wird durch eine Impfung ein fremdes Protein (oder ein Proteinpartikel) und der dazugehörende Cocktail bestehend aus verschiedenen Chemikalien (und vermutlich Schwermetallen) im Körper abgelagert. Darüber hinaus geschieht dies auf einen unnatürlichen Weg (sprich ohne z.B. eine Verletzung) um im Körper die Abwehr jeglicher eingedrungener Krankheitserreger hervorzurufen. Untersuchungen aus vergangenen Jahren haben uns jedoch traurigerweise immer wieder gezeigt, dass diese Partikel letztendlich wahrscheinlich irgendwo im Körper abgelagert werden – für gewöhnlich an Orten, die bereits schon geschwächt sind. (2)

Diese zwei Faktoren (die Unterbindung einer natürlichen Entwicklung des Immunsystems und die Ablagerung von äußerst giftigen Stoffen im Körper) wurden lange von verschiedenen Ärzten, die sich offen zu diesem Thema äußerten, kritisiert. Für sie galten Impfungen als mögliche Faktoren, die die Erhöhung des Krebsrisikos und anderer Erkrankungen verursachen. (3) Laut Dr. Richard Schulze veröffentlichte die Zeitschrift London Journal of Medicine in den 1890ern zwei Artikel, welche Aussagen verschiedener Ärzte zum Thema Impfungen zusammenfasste. Demnach gaben diese Ärzte bekannt, dass sich die Zahl der Krebserkrankungen seit der Einführung von obligatorischen Schutzimpfungen vervierfacht hatte.

Zum Glück wissen wir in der heutigen Zeit mehr als jemals zuvor über Möglichkeiten, wie man sich nach dem Auftreten von gesundheitsbeeinträchtigenden Nebenwirkungen, die Impfungen mit sich bringen, erholt. Im nachfolgenden finden Sie eine Liste sowie kurze Erläuterungen mit nützlichen Tipps zu diesem Thema.

  1. Führen Sie regelmäßig Entschlackungskuren durch – am besten jeden Monat oder vierteljährlich. Ihrem Körper wird dadurch geholfen, einen Reinigungsprozess in verschiedenen Regionen Ihres Körpers in Gang zu setzen, welche bei der natürlichen Selbstreinigung normalerweise als unwichtig und mit geringster Priorität abgestempelt werden.
  2. Achten Sie auf die Reinigung Ihrer Leber. Die Leber unterstützt den Körper beim Aufspüren von geschwächten Körperregionen. Dabei kann sie verdauungsfördernde Substanzen sowie verschiedene Begierden beeinflussen und ändern, um den Bedürfnissen der notleidenden Bereiche Ihres Körpers nachzukommen. Leider wird die Leber jedoch aufgrund des vorherrschenden Durcheinanders von Steinen, Stress und Giften, die auf den Körper wirken bzw. sich dort ansammeln, nie die Möglichkeit haben, ihrer Aufgabe zu vollster Zufriedenheit nachzukommen.
  3.  Lassen Sie sich massieren. Die besten Massagen erhalten Sie mittels einer Ayurvedakur. Die Therapeuten bearbeiten die Bereiche Ihres Körpers, die im Alltag überstrapaziert wurden.
  4. Konsumieren und genießen Sie grüne Getränke! Rohes Chlorophyll regeneriert unser Blut und steigert die Resistenz gegenüber elektromagnetischer Strahlung sowie im Bezug auf Folgeerscheinungen gefährlicher Gifte.
  5. Benutzen Sie Technologie um Technologie zu bekämpfen: Gebrauchen Sie bio-energetische Geräte, welche gesunde Schwingungen in Ihrem Zuhause und in Ihrem Körper unterstützen. Technische Geräte wie das „Quantum Biofeedback“ können insbesondere versteckte Gifte und Krankheiten, die diese im Organismus hervorrufen, in Ihrem Körper aufspüren.


Referenzen:

  1. 
(1) Riekman, Guy. “Rights and Responsibilities.” 2007, Life University. Marietta, GA.

  2. (2) Fallon, Joan. “Autism- New Hope.” 2008, Life University, Lyceum Speaker.

  3. (3) Mendalsohn, Robert S. How to Raise a Healthy Child In Spite of Your Doctor. New York: Ballantine, 1984.