Keuchhusten 50-Jahres-Hoch stellt Impfung in Frage

02.12.2013
Keuchhusten-Infektionen: 50-Jahres-Hoch stellt Impfungen infrage


Impfungen galten als Wundermittel gegen Infektionskrankheiten. Eine neue Studie aus den USA schürt neue Zweifel, wie jetzt sogar aus der Welt offensichtlich wird. Dabei steht das neue »50-Jahres-Hoch« bei Keuchhustenfällen auf dem Prüfstand.

 


42 000 Fälle von Keuchhusteninfektionen gab es im vergangenen Jahr in den USA. Ein »50-Jahres-Hoch«, zitiert die Welt eine Studie der US-Arzneimittelbehörde FDA. Und das, obwohl – oder weil? – die Bevölkerung in den USA fast durchgängig genau gegen Keuchhusten geimpft ist.


Keuchhusten: Infektionen durch Impfung nicht zurückgegangen

Damit nicht genug: In einer Untersuchung zur Wirkung bei Pavianen zeigte sich, dass der Erreger von geimpften auf ungeimpfte Tiere überging. Damit war der Schutz im besten aller denkbaren Fälle nur verschoben.


Verteidiger des deutschen Impfprogramms können sich mit dieser Aussage nicht anfreunden.

 

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/drucken.html?id=17781


Verteidigungslinie heißt, dass es keine Anzeichen dafür gebe, wonach die Krankheit dann tatsächlich ausgebrochen wäre. Deshalb gebe es auch keinen Anlass, die Impfempfehlungen zu ändern.


Allerdings ist auch in der Pro-Impfstoff-Fraktion bekannt, dass es aktuell keinen Impfstoff gibt, der für einen längeren und umfassenden Impfschutz sorgt. Und das zeigt, dass die Wunderwirkung offensichtlich ausgeblieben ist.


Demgegenüber zeigen sich in neuen Studien immer wieder eklatante Nebenwirkungen aller möglichen Medikamente. So konnte Bernd Neumann Fakten zusammentragen, die nur einen Schluss zulassen:


»Ärzte gefährden Ihre Gesundheit.« So nennt er auch sein Buch, in dem die fatale Wirkung von Medikamenten beschrieben wird. Allein an den Nebenwirkungen erkranken in Deutschland jährlich gut eine Million Menschen. Diese Erkrankungen führen in 57 000 Fällen zum Tod, womit Nebenwirkungen von Medikamenten um ein Vielfaches gefährlicher als beispielsweise Verkehrsunfälle sind.


Da stellt sich die Frage, wieso an allen Ecken und Enden Blitzgeräte den Verkehr kontrollieren sollen, während Mediziner sogar Krankheiten erfinden dürfen, um ihr Geschäftsmodell weiter zu betreiben. Deutschland als Weltmeister im »In-die-Röhre-schieben« oder bei Hüftoperationen täte gut daran, sich neuen medizinischen Forschungen nicht zu verschließen.


Und da zeigt sich immer wieder: Impfstoffe oder sonstige Medikamente schaden eher als dass sie nutzen. Die Fakten von Bernd Neumann sind dabei ein wichtiger Baustein für Ihre Gesundheitsvorsorge, den Sie sich nicht entgehen lassen sollten.