Flugzeugtreibstoffe JP8

Verursacher von Wolkenbildung und Krankheiten aus Kondensstreifen?

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Was Abgase im Flugbenzin üblicherweise enthalten

 

 

Üblicherweise enthalten die Verbrennungsabgase von Treibstoffen hauptsächlich Kohlendioxid (CO2) und Wasserdampf (H20). Zusätzlich entsteht Kohlenmonoxid, Nitrogenoxide, Schwefeldioxide, Methan, Kohlenwasserstoffe, Kohlenstoffruß und anderer mikroskopische Artikel.
Jedes Kilogramm verbrannter Treibstoff erzeugt 2,52 Kilogramm Wasserdampf.

Über den Anteil giftiger Bestandteile im verbrannten Treibstoff (Kerosin) wird meist geschwiegen...

 

Universaltreibstoff JP8 - Traumstoff oder Alptraum?

 

 

Das Jet Propellant (JP) 8 ist die militärische Version des zivil genutzten Treibstoffs Jet A 1. (Flugzeugtreibstoff Jet A1 http://www.dfld.de/cgi-bin/byteserver.pl/Jet_A1.pdf)


    JP 8 (auch als JP 8 100 bekannt) entstand aus dem Wunsch der amerikanischen Militärs heraus, einen universellen Kraftstoff für verschiedene Verwendungszwecke zu haben. Eingesetzt werden kann JP 8 durch verschiedene Additive (Treibstoffzusätze) sowohl in Flugzeugen, als auch in Panzern, Lkw oder auch in mobilen Feldküchen. Ab 1980 wurde der Kraftstoff in Großbritannien getestet.

 

Ab 1990 wurde JP 8 bei den Streitkräften der Nato eingeführt.

 

    Der Militärtreibstoff JP8 dürfte aus militärischer Sicht vermutlich ein 'Traumstoff' sein, weil damit sehr viele Gerätschaften gleichermaßen zu betreiben sein sollen. Jeder Motor soll sowohl bei klirrender Kalte als auch bei glühender Hitze zuverlässig anspringen und funktionieren. Um einem Treibstoff solche total unterschiedliche Fähigkeiten zu verleihen, und ihn überdies lagerfähig zu machen, braucht man entsprechende (teils biozide und nachweislich teils hochgiftige) Additive. Welche dazu verwendet werden, ist weitgehend geheim.

    

Der vom US-Militär entwickelte und benutzte JP8-Treibstoff soll spätestens 2010 auch von jedem NATO-Militärgerät benutzt werden. Bereits jetzt soll er in fast jedem US- und NATO-Bereich (vom Flugzeug, über Panzer, Autos, Stromgenerator, Feldküchen bis zum Campingkocher) verwendet werden.

 

Auch zivile Flugzeuge sollen nach US-Wünschen möglichst bald mit diesem scheinbar so idealen Universal-Treibstoff betrieben werden.

    Rund 9,4 Milliarden Liter JP 8 verbraucht allein die US-Air-Force nach eigenen Angaben jährlich. Dieser Treibstoff fließt alleine in Deutschland durch Tausende Kilometer Pipelines, die Hafenanlagen und Raffinerien mit Tanklagern, Kasernen und Flugplätzen verbinden.


    "Das NATO-Pipeline-System CEPS, das Hafenanlagen und Raffinerien mit Tanklagern und Flugplätzen verbindet, hatte 1990 eine Länge von 6.000 km. Es kann sowohl militärisch als auch zivil genutzt werden. Hinzu kommen noch acht weitere NATO-Pipeline-Systeme, die - da offensichtlich zivil nicht nutzbar - auch nicht bekannt gegeben werden, sowie sieben zivile Treibstoff-Pipelines." (http://www.iwif.de/wf102-61.htm#marke04)

 

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