10 Tipps für das perfekte Facebook Profilbild

Profilbild-470x530
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Generell gilt, dass der erste Eindruck beim Besucher zählt. Ein Profilbild bietet einiges an Potential, ist es doch eines der wenigen Page-Elemente die selbst gestaltet werden können. Wir haben euch eine  kleine Zusammenfassung mit 10 Tipps & Tricks zur Gestaltung des Profilbildes zusammengestellt:

  1. Profilbildgröße
    Profilbilder bei Facebook werden mit maximal 200 Pixel Breite und 600 Pixel Höhe dargestellt. Andere Größen werden auf die Breite bzw. Höhe skaliert
  2. Thumbnail
    Wichtiger noch als das eigene Profilbild ist das Miniaturbild, es wird oft vergessen, dass die Nutzer das Miniaturbild viel häufiger sehen als das komplette Profilbild. Grob überschlagen erreicht beispielsweise unser Miniaturbild über 200 mal mehr Impressions als unser großes Profilbild. Das liegt daran, dass ein Thumbnail im Stream der Nutzer angezeigt wird oder auch in der Like Box. Ein gutes Thumbnail ist also eigentlich wichtiger als ein gutes Profilbild.
  3. Thumbnail positionieren
    Wir haben gerade erwähnt wie wichtiges das Thumbnail ist. Dieses besteht immer aus einem quadratischem Ausschnitt aus dem kompletten Profilbild. Die Position des Ausschnitts kann frei gewählt werden und genau hier liegt ein Vorteil der viele Freiheiten im Design zulässt. (“Change Profilepicture > Edit Thumbnail”)
  4. Profilbildhöhe ausnutzen
    Es gibt wenig Gestaltungsmöglichkeiten für Facebook Pages, lediglich das Profilbild oder Custom Tabs bieten etwas Freiraum. Die maximale Höhe von 600 Pixel des Profilbilds eignet sich hervorragend dazu die Page etwas aufzulockern.
  5. In der richtigen Größe uploaden
    Wie schon erwähnt skaliert Facebook die Profilfotos auf 200 bzw. 600 Pixel, es empfiehlt sich deshalb das Bild in der finalen Größe bei Facebook hochzuladen. Damit verringert man die Qualitätsverluste bei einer möglichen Skalierung auf ein Minimum.
  6. Weniger ist mehr
    Im kleinen Miniaturbild ist Schrift oft kaum zu erkennen, wir empfehlen deshalb auf filigrane Elemente im Profilbildauschnitt (aus dem das Thumbnail generiert wird) zu verzichten. Meist erzielt das eigene Logo auf einem schlichten Hintergrund den besten Wiedererkennungswert.
  7. Abwechslung
    Wir sprechen oft darüber, das wir keine langweiligen Tabs mit statischem Content mögen, bei Profilbildern ist dies ähnlich. Während der Ausschnitt des Thumbnails gern über lange Zeit gleich sein kann, ist es doch nett den Rest des Profilbilds zu aktualisieren und an Specials anzupassen.
  8. Profilbild An Tab Design anpassen
    Früher war das komplette Profilbild nicht zusammen mit den eigenen Facebook Tabs sichtbar. Mit der Umstellung zum 23.08.10 ist dies nun anders. Das komplette Profilbild ist auch sichtbar wenn ein eigenes Tab aufgerufen wird. Man kann also mit beiden Flächen spielen, das Design anpassen und sollte darauf achten, dass sich die Inhalte nicht komplett doppeln.
  9. Vorsicht beim Kombinieren mit  Facebook Design Elementen


    Oft wird ein Profilbild mit dem Facebook Hintergrund kombiniert, dies lässt die Profilbilder plastischer wirken und macht einen guten Eindruck. Wer den Hintergrund ins Profilbild einbaut sollte allerdings beachten, dass die Abstände und Größen nicht zu 100% fix sind. Diese unterscheiden sich u.a. zwischen verschiedenen Browsern. Aber auch wenn ein zweizeiliges Statusupdate ohne Link, Bild, Video o.ä. erstellt wird verschiebt sich das Bild, da das Update im Header anzeigt wird.  Das es schon ohne langes Statusupdate zu kleinen und unschönen Verschiebungen kommt könnt ihr zum Beispiel am Beispiel von Germanwings sehen (oben).

  10. Alte Profilbilder und Tests entfernen
    Oft wird auch vergessen das alte Profilbilder und Test von Facebook in einer Galerie gespeichert werden. Gerade Tests sollten natürlich gelöscht werden aber auch alte unpassende Profilbilder sollten dort nicht mehr vorkommen.