Talent Schweiz

Aussagen von Mitgliedern

30.03.2013   Gegendarstellung Vorstand Talent-Schweiz (die ist so gross,
dass es eine zweite Seite braucht!)
 
29.03.2013   Hans Leuenberger  
14.03.2013   Andreas Rudin
 
05.03.2013   Brief von Jonas Baier  
14.02.2013   Notizen und Fragen nach der Mediation vom 13.02.2013  
21.12.2012   Schreiben von Jonas Baier  
20.09.2012   Christian Schwarz
 
Sept. 12   Offener Brief an Bodenseeregion (Rauswurf von HaLeu)  
19.09.2012   Offener Brief vom Vorstand  
Gesendet: Freitag, 29. März 2013 um 12:15 Uhr
Von: "Hans Leuenberger" <haleu42@gmx.ch>
An: "markus rüegg" <mr@kmuplus.ch>
Betreff: Aw: Fwd: Veröffentlichungen Talent-Briefe
Noch eine Anmerkung zum Text von UD:
Seit UD Präsidentin ist ging es nur abwärts. Es hatte seit ihrem Amtsantritt keine einzige Teilnahme an einer Ausstellung gegeben.
Regionalgruppen Basel, Zürich, Aarau und neu Bodensee werden vom Vorstand fertiggemacht statt gefördert.
Mitglieder die das Talentkonto wegen Wechsel 700 zu 500 Talentschöpfung überzogen hatten, wurde mit Betreibung gedroht. Viele sind desswegen ausgetreten.
Jonas schreibt: " Ich habe das Gefühl der Vorstand besteht aus Agenten die das TALENT fertig machen wollen"
 
Herzliche Grüsse Hans.
 
Gesendet: Freitag, 29. März 2013 um 11:45 Uhr
Von: "Hans Leuenberger" <haleu42@gmx.ch>
An: "markus rüegg" <mr@kmuplus.ch>
Betreff: Aw: Fwd: Veröffentlichungen Talent-Briefe
 
Nur der erste Satz betreffend Mitgliederschwund genügt. Im Januar 2000 hatten wir 714 Konti, im Juni 2000 noch 611 Konti. Die Gruppe Basel fällt wegen Knatsch mit UD und Birgitt Wasser auseinander,  so sind im Mai 2001 gemäss Marktzeitung noch 484 Konti aktiv.  Dann folgt der bekannte Krebsgang des Schwundes bis 2012 auf 230 Konti.
 
Die Aufforderung die TALENT - Sites in Claudio Grafs Webseite zu löschen, erinnern an DDR - Methoden die in der freien Schweiz nicht geduldet werden müssen. Die Drohung an Claudio vom Ausschluss aus dem Verein ist nichts als warme Luft. Der Vorstand besteht aus zwei gültigen Mitgliedern. Statuarisch sollten es aber fünf sein. David ist Buchhalter und kann kein Doppelmandat ausführen.
Für ein Ausschluss beötigt der Verein gem. Statuten über eine Abstimmung an der Mitgliederversammlung mit einer zwei drittel Mehrheit.
 
Herzliche Grüsse Hans

From:  Andreas Rudin

To: am Schluss erwähnt

Sent:  Donnerstag, 14. März 2013

Subject: Anträge an die diesjährige Mitgliederversammlung

 

Hallo zusammen

Endlich habe ich wieder etwas mehr Zeit, mich mit Talent zu beschäftigen.

Ich plane die Anträge im Anhang für die diesjährige
Mitgliederversammlung einzureichen.

Falls jemand von euch dazu jetzt schon Änderungswünsche oder Ergänzungen hat, schickt mir doch bis spätestens Freitag, 15.3. ein Mail. (die aktuellen Statuten und Teilnahmeregeln findet ihr unter www.talent.ch im Menü "Verein".)

Ich denke, wir sollten klar trennen zwischen konkreten Anträgen, die zu direkten Änderungen in den Statuten oder Teilnahmeregeln führen und der grundsätzlichen Diskussion über die weitere Zukunft von Talent.
Solange wir ein Verein sind, müssen wir uns an die Statuten halten.

Die Vorschläge von Hans und Claudio ohne Mitgliederbeitrag, Vorstand und Mitgliederversammlung können ja nur umgesetzt werden, wenn der Verein aufgelöst wird. Dazu ist aber laut Statuten eine extra dafür einberufene Mitgliederversammlung nötig. Ein solcher Entscheid kann also auf keinen Fall bereits an der kommenden Mitgliederversammlung gefällt werden.
Ich schlage deshalb vor, dass Claudio und Hans einen Antrag stellen, dass über ihre Vorstellungen an der Mitgliederversammlung diskutiert wird und dass falls sich eine Mehrheit für solche Änderungen findet, ein Gremium eingesetzt wird, das von der Mitgliederversammlung beauftragt wird, die konkrete Umsetzung zu planen.

Ich selbst finde es nicht gut, den Verein aufzulösen. Ich kann mir aber sehr wohl vorstellen, dass Mitglieder selbst entscheiden können, ob sie ihren Mitgliederbeitrag in Franken oder Tauschwährung bezahlen und dass alle Arbeiten für den Verein in Zukunft nur noch mit Tauschwährung bezahlt werden, insbesondere auch die Tätigkeit des Sekretariats. Eine Aufteilung der bisherigen Sekretariatsaufgaben auf mehrere Leute in den Regionen, die diese Arbeiten via Internet gemeinsam erledigen, kann ich mir aber gut vorstellen.

Hier eine kurze Begründung meiner Anträge:

1) Christine Güttinger erwähnt in einem kürzlichen Mail an Hans Leuenberger, dass im 2013 keine Wahlen sind. Weder in den Statuten noch in den Teilnahmeregeln steht aber etwas, dass Vorstandswahlen nicht jedes Jahr stattfinden oder dass der Vorstand jeweils für mehrere Jahre gewählt wird.
Nach den meines Erachtens völlig unberechtigten Vorwürfen von Ursula Dold gegenüber Hans Leuenberger möchte ich an dieser Mitgliederversammlung die Möglichkeit haben, die Vorstandmitglieder neu zu wählen.

2) Der Verein Talent lebt dadurch, dass sich Mitglieder in den einzelnen Regionen vernetzen. Dazu ist meines Erachtens dringend eine Stärkung der Regionalgruppen nötig.
Bereits in den bisherigen Statuten ist festgehalten, dass sich Mitglieder zu *selbständigen* Gruppen zusammenschliessen können. Selbständig bedeutet aber meines Erachtens auch, dass nur sie selbst über die Wahl oder Abwahl eines Gruppenleiters / einer Gruppenleiterin beschliessen können.
Die Tatsache, dass Ursula Dold sich als Vereinspräsidentin angemasst hat, Hans Leuenberger als Regionalleiter abzusetzen, widerspricht meines Erachtens bereits den bestehenden Statuten.
Damit so etwas nicht mehr vorkommen kann, möchte ich diese Klarstellung in den Statuten verankern.

3) Für die Stärkung der Regionalgruppen ist es meines Erachtens sehr wichtig, dass diese auch über ein eigenes Budget verfügen können, deshalb dieser Antrag. Ich finde es falsch, es vom Goodwil des Vorstands abhängig zu machen, ob eine Regionalgruppe Beiträge bekommt oder nicht.

4) Ich bin aus geldpolitischen Gründen dafür, dass die Umlaufsicherung unbedingt beibehalten wird. anderseits ist eine Umlaufsicherung erst dann ein faires Instrument, wenn das Tauschsystem gross genug ist, dass alle Mitglieder genügend Möglichkeiten haben, ihr angesammeltes Tauschvermögen in kurzer Zeit wieder sinnvoll auszugeben. Das ist bei Talent Schweiz bisher nicht der Fall. Es gibt einige wenige Teilnehmende, die sehr attraktive Produkte anbieten oder sehr viel für Talent gearbeitet haben und die im Moment auf ihren Talenten sitzen bleiben, weil sie zu wenig Möglichkeiten haben, diese wieder für sie sinnvoll auszugeben.
Es sollte deshalb möglich sein, grössere Tauschwährungsguthaben zu "parkieren" und vorübergehend der Umlaufsicherung zu entziehen. Dieses "parkierte" Vermögen kann dann in der Zwischenzeit von anderen genutzt werden, die zum Beispiel eine grössere Investition durchführen wollen und dies auf der anderen Seite sonst nicht können.
Diese Idee ist im Talent schon alt und wurde immer wieder diskutiert. Ich denke, der Zeitpunkt ist nun da, dies endlich umzusetzen.

5) Die letzten Jahre haben auch den letzten ZweiflerInnen eindrücklich gezeigt, wie krisenanfällig unser Geldsystem ist. Ich halte es deshalb als dringend nötig, die bisherige Quasi-Kopplung der Talent-Währung an den Schweizer Franken aufzuheben.
In der Theorie existiert eine solche Kopplung zwar nicht, die Praxis von zwanzig Jahren Talent hat aber gezeigt, dass diese Kopplung mit einer Tauschwährung, bei der eine Einheit in etwa einem Franken entspricht, nicht aufgehoben werden kann.
Inzwischen hat sich sogar in den Teilnahmeregeln von Talent der Satz eingeschlichen:
"Sie (gemeint ist: die Mitglieder bei Tauschgeschäften) können sich dabei zur Vereinfachung an den Franken anlehnen."
Es war eine Illusion zu meinen, dass die Tauschwährung Talent sich unabhängig vom Franken entwickeln kann, indem sie z.B. die ständige Teuerung nicht mitmacht.
Die Erfahrungen auf internationaler Ebene haben gezeigt, dass eine solche "Entkopplung" nur mit Zeitwährungen möglich ist, da eine Stunde immer eine Stunde bleiben wird, unabhängig von Inflationen, Teuerungen etc.

Ich schlage deshalb vor, dass wir einen Systemwechsel zu einer Zeitwährung machen. Nach 20 Jahren Erfahrung ist Talent meines Erachtens reif für diesen Entscheid.

Dieses Mail geht an:

Hans Leuenberger, Claudio Graf, Alec Gagneux, Christoph Pfluger,
Christian Schwarz, Charly Aschwanden, Urs Neuhaus, Peter Christen,
Ursula Staub, Giorgi Winter, Franz Kost, Hendrik Barth

Liebe Grüsse

Andreas Rudin

Biel, den 5. März 2013 von Jonas Baier


Geschätztes Talent-Mitglied


Bestimmt hast du dir vor deinem Dazustossen einen regeren Geschäftsgang beim Talent vorgestellt. Du bist nicht alleine! Um den Karren wieder aus dem Dreck zu ziehen, wird deine Hilfe benötigt. Lies dazu das beiliegende Schreiben der 2012 gebildeten Kerngruppe! Es muss übrigens nicht genau so umgesetzt werden, wichtig ist die Diskussion.


Seit der Entstehung des Talents vor 20 Jahren sind schweizweit Dutzende von neuen Tauschkreisen entstanden. In vielen wird um Einiges reger getauscht als im Talent. Menschliche Nähe spielt dort bestimmt eine wichtige Rolle. Ich bin mir auch sicher, dass die einzelnen Mitglieder zu den Verantwortlichen eine aktivere Beziehung pflegen als im Talent. Nicht durch Zufall lässt der Vorstand des Talents keine In-Frage-Stellung (eigene Erfahrung durch mich und Andere) und hat einen Sekretär, der Verbesse-rungsmöglichkeiten ausschliesslich bei EDV und Internet sieht, menschlich aber abwesend ist.


Für Vieles fehlt das nötige Geld, während der gegenwärtige Sekretär jährlich 7200 Franken als Lohn kassiert, welcher über den vielleicht höchsten Jahresbeitrag aller Tauschvereine finanziert wird. Er ist wahrscheinlich der einzige Sekretär aller Tauschkreise, der überhaupt einen Lohn in Franken bekommt! An der Mitgliederversammlung wurde auch noch auf den Vorschlag des Vorstandes eingegangen, einer politischen Partei 200 Franken zu spenden – nicht Talent! Was für eine Glaubwürdigkeit des Talents wird hier eigentlich gelebt und verbreitet??


Die Aufgabe des Talents ist es, eine alternative Wirtschaft mit einem fairen Geld zu ermöglichen. Hingegen wirkt der Verein eher wie ein Löchersieb, wo Franken nur so verprasst werden und die Talent-Wirtschaft als ein theoretisches, sowieso nicht erreichbares Ideal betrachtet wird. Aber dies muss keinesfalls so weitergehen:

 

Diese Zeilen befinden sich nun in deinen Händen, weil wieder ein-mal die Gelegenheit besteht, das Steuer mitanzupacken! Komme an der Mitgliederversammlung mit Tauschmärit vom 13. April in Lenzburg mitdiskutieren, abstimmen und tauschen! Brennende Fragen (auch unangenehme) sind willkommen! Die Einladung durch das Sekretariat folgt noch. Bring deine Gonfis, dein Gebäck, den Massagetisch, die Guafför-Schere, die Nähmaschine, deine Flugblätter, v.a. deinen Geist mit und bereite nicht zuletzt dir selbst die Freude, Anderen dein Bestes zu geben! Das nationale Talent bietet hierzu eine ideale Plattform. Denn Regionalität muss freiwillig bleiben und nicht durch engstirnige Systeme vorgeschrieben werden. Nur die Freiheit erlaubt das echte Geben! Ich selbst werde mit Bolognes-Spaghetti und Kuchen dastehen.


Eine zukunftsorientierte Wirtschaft stützt sich auf aktive Menschen, die sich füreinander interessieren und sich auch einmal persönlich kennenlernen, Gigabytes und Pixel reichen nicht. Im Gegenteil – die Verdummung durch Computer, Fessbuk und Konsorten wird mittlerweile sogar durch die moderne Wissenschaft belegt, z.B. durch Gehirnforscher Manfred Spitzer (Buch: «Digitale Demenz – Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen»).


Für Fragen und Anregungen stehen dir gerne zur Verfügung:

  • Claudio Graf (Kerngruppe), Ostschweiz     071 680 09 30
  • Hans Leuenberger (Kerngruppe), Ostschweiz     071 911 37 77
  • Jonas Baier, Kanton Bern     032 322 67 34 (auch Fax)

 

 

Mach mit und bring’ andere Mitglieder an die GV!


Herzliche Grüsse
Jonas Baier


Brief verschickt an:     - Charly Aschwanden
- Elisabeth Kühne
- Urs Neuhaus.....
- Florian Vetsch
- Gerd Schleich
- Metzgerei Zimmermann
- Chou In-Hua
- Manuela Scheck
- Jakob Koch
- Giorgi Winter
- Jürg Burki
- Thomas Schlegel
- Sonja Shresta
- Sandra Degen
- Markus Rüegg
- Valéry Blaser
- Roland Eberle
- Eugen Boller
- Mich Wyser
- Margaretha Gutknecht
- Adrian Caramaschi
- Diana Lauber
- Beat Gerber

From:  Claudio Graf

To: grad im folgenden erwähnt unter "Anwesend"

Sent:  Donnerstag, 14. Februar 2013

Subject: Notizen und Fragen nach der Mediation vom 13.02.2013

 

Anwesend: Christine Güttinger (Vorstand), Ursula Dold (Präsidentin), Alec Gagneux (Mitglied), Rainer Rieder (Sekretär), Hans Leuenberger (Regionalleiter), Christoph Pfluger (Mediator), Claudio Graf (Mitglied)

 

Beanstandungen und Gegendarstellungen waren Inhalt von verschiedensten Konversationen telefonischer und schriftlicher Art zwischen Kritiker und dem Vorstand von Talent Schweiz. Auf dieser Seite ist darüber einiges zu lesen und soll in dieser Darstellung mit einigen Fragen und Überlegungen zum Nachdenken anregen.

-

In der Funktion als Beisitzer eines Mitgliedes des Vereins habe ich folgendes mitgenommen und mir folgende Fragen gestellt:

 

Christian Pfluger hat sehr gut moderiert und die strukturellen Mängel und Reklamationen aufgenommen und für Besserungsvorschlage den Anwesenden das Wort erteilt.

Das wurde rege benutzt, bis gegen Schluss Reiner Rieder den Vorwurf der Veruntreuung von 10'000 Talente durch Hans Leuenberger (HL) auf den Tisch brachte, die eine allgemeine Ratlosigkeit und leeres Schlucken zur Folge hatte, und selbst Hans Leuenberger (HL) keine Worte fand.

 

Durch diese Aussage wurde der Mediation plötzlich eine ganz andere Richtung gegeben, die Hans Leuenberger (HL) vom Opfer zum Täter stempelte und kaum eine Alternative als Ausweg offen lies, als die Abmachung über die Beschaffung von Beweisen darüber an die Hand zu nehmen.

-

In der Folge, also bereits auf dem Heimweg, ist mir die Tragweite dieser Behauptung klar geworden, die aber auch entsprechende Fragen aufgeworfen hat, die im Schock des Momentes an der Mediationsitzung nicht haben gestellt werden können.

HL führte bis Mitte des Jahres 2003 das Sekretariat von Talent Schweiz.

Nun (Mediationssitzung vom 13.2.2013) wurde die unrechtmässige Aneignung von 10'000 Talente als Kündigungsgrund herangezogen, womit HL als Sekretariatsleiter entlassen worden sei.

Ich habe mich nun gefragt, weshalb eine solche Tat, nicht zu einer fristlosen Entlassung geführt hat, der Vorstand weder davon gewusst haben konnte, noch eine Mitteilung über die Freistellung von HL an die Mitglieder kommuniziert wurde...

Die Antwort dieser Frage hat sich klar ergeben aus dem chronologischen Ablauf dieser Arbeitskündigung, die bereits im Juni 03 auf Ende August ausgesprochen wurde. Erst am 21. August 2003 wurde eine Mediations-Sitzung einberufen, worin man die Kündigung auf Ende September 2003 bestätigte, die vorher mündlich als Verlängerung unter Einhaltung einer zweimonatigen Kündigungsfrist abgegeben wurde.

Weder im Protokoll noch in einer Vorstandssitzung ist je das Delikt des Vorwurfes der Veruntreuung aufgetreten, weil das ja gänzlich unmöglich war, weil die Buchung der besagten 10'000 Talente erst am allerletzten Tag am 25. September 2003 ausgeführt wurde.  Zudem konnte sie nicht von HL ausgeführt werden.

 

Bei der Schlüssel-Übergabe des Sekretariats hat HL mit Sicherheit nicht mehr den Computer bedient, zumal Ursula Dold, Frau Hofer, Sekretärin INWO und Hans Iten, Talentmitglied (Früherer Sekretariatsleiter) anwesend waren.

Eine weitere Frage, die gestellt werden muss, gilt dem Umstand, weshalb das Konto nicht augenblicklich gesperrt worden ist? Das ist Fakt und keine Vermutung!

 

Ist nicht die Tatsache, dass es sich am letzten Tag noch um Salär-Nachbuchung handelte (die gemäss Mediationsgespräch am 21.8.2003 auf spätestens 19.9.2003 definiert wurde!!), die rechtsmässig HL überweisen werden musste, was mit einem Buchungsauftrag (BA) durch anwesende vorgenommen worden ist. Damit scheint auch klar begründet zu sein, weshalb HL sich an diesem Konto in der Folge über drei Jahre ungehindert bedienen konnte.

Die Frage weshalb die andern Vorstandsmitglieder vom Diebstahl nichts haben wissen können, wird dadurch beantwortet, dass diese oder eine ähnliche Verfehlungen gar nicht stattgefunden haben, sondern von UD heute als ungeheuerliche Beschuldigung zum Zweck der Legitimation eingesetzt werden konnte. Das beweist ein äusserst geschicktes kriminelles Potential, was so in keinem Falle mehr haltbar ist für den Verein.

Anstelle die anlässlich der Mediationssitzung am 13.2.2013, beschlossenen Analysen und Nachforschungen anzudienen, wurde nun die Aufarbeitung der zu beweisenden Fakten unter dem Vorwand der Verjährung adacta gelegt und wird so nun auch rechtlich keine Relevanz mehr bringen. Was nun wiederholt die Arbeitsweise belegt.

Gegendarstellungen beruhen mehrheitlich auf Mutmassungen, Annahmen, Bagatellisierungen und vor allem dem Umstand der Unkenntnis der Mitglieder.

Es kann sich nun jedes Mitglied selber ausdenken, was und wie es will und muss zu einem ureigenen Entschluss kommen, was und wie die nächste Mitgliederversammlung zu verlaufen hat.

Biel, den 21. Dezember 2012  von Jonas Bayer

Briefe Kerngruppe/Vorstand

Für mich stellt sich seit einigen Monaten die Frage, ob ich meine Talent-Mitgliedschaft kündigen will, und zwar nicht nur wegen des Vorstandes und des scharmanten Sekretärs. Ein mehr als doppelt so hoher Mitgliederbeitrag als in anderen Tauschvereinen ist mir zu teuer, wenn es nicht mal eine Papier- Marktzeitung gibt und auch sonst nichts läuft. Wem nützt es was, dass der Sekretär (und Vorstand?) ans ZART-Treffen in Österreich geht,- Spesen verursacht, auf unmenschliche EDV-Vernetzung setzt - und schlussendlich alles genauso wie vorher harzt? Lieber spende ich das Geld Vereinigungen wie dem Netzwerk Impfentscheid, dem Anthrotech-Institut für die Entwicklung ethischer Technologien, oder gebe es sonst wie klüger aus.

Darüber hinaus ist das diskussionslose Rausschmeissen Hans Leuenbergers schlicht inakzeptabel, insbesondere für einen alternativen Verein wie es das Talent ist. Und das mit der nicht-unterschreiben-wollenden Person des Kerngruppen-Briefs ist auch mir im Schreiben des Vorstandes aufgefallen. Wer war es denn, der nicht unterschreiben wollte? Gibt es sie/ihn überhaupt??

Aber ich will hier gar nicht auf dem Vorstand rumhacken. Das Hauptproblem liegt darin, dass das gesamte Talent - bis auf ein paar wenige Ausnahmen - ein absoluter Passiv- und Theoretiker-Verein ist. Immer sollen zuerst die Anderen. Wie soll ich die grosse Mehrzahl von Mitgliedern ernst nehmen, welche nie an eine Mitgliederversammlung, nicht mal ans Regiogruppen-Treffen (wo vorhanden) gehen? Natürlich finden sie alle jeweils perfekte Entschuldigungen. Für sie wäre die einzig richtige Entscheidung, sich abzumelden, um nicht Andere mit ihrer Passivität und ihrem «Zuerst die Anderen!» zu vergiften. Alles andere ist kontra- produktiv für beide Seiten.

Es geht übrigens auch mit normalem Geld, viel besser sogar: Meine Franken werden überall angenommen, wie praktisch! Mit Franken kann ich mit Menschen wirtschaften, die Dienstleistungs-Verständnis besitzen und dem Nächsten tatsächlich helfen wollen, kein schmieriges «Ja, aber», «Ja vielleicht», «aber nur 50%», «im Moment nicht» und ich muss nicht mausklickend auf einen Bildschirm starren. Würde ich das Internet dennoch benutzen, fände ich bestimmt ein Dutzend anderer Netzwerke mit brauchbareren Angeboten, wovon die meisten ohne Wenn und Aber gültig sind.

Ich bedaure, keine besseren Worte liefern zu können. Die Worte wenden sich wie gesagt nur zum kleinen Teil an den Vorstand und sind vor allem an alle Passiv- Mitglieder gerichtet, egal, ob sie schon zwanzig Jahre beim Talent sind oder nicht.

Mit Gruss, Jonas Baier

Kopie an andere Talent-Mitglieder

Weitergeben des Briefes gerne möglich

From: CHRISTIAN SCHWARZ
To: sekretariat@talent.ch
Sent: Donnerstag, 20. September 2012
Subject: Re: Offener Brief September 2012


LIEBER VORSTAND TALENT SCHWEIZ
ICH GEHÖE AUCH ZU DEN UNTERZEICHNER DES UNTEN GENANNTEN BRIEFES. SICHER IST DER BRIEF NICHT GANZ IN MEINEM SINNE ABGEFASST, ABER DIE VERFASSER HABEN WENIGSTENS EINIGE PROBLEME MODERAT ANGESPROCHEN! DAS WAR DER GRUND WARUM ICH MITUNTERZEICHNER WAR!


AUF DIESE ANTWORT SEHE ICH MICH ABER GERADEZU AUFGEFORDERT KLARTEXT ZU REDEN!!

 

DER VORSTAND KOMMT MIR VOR WIE EINE GLUCKE, DIE AUF EINEM NEST VOLL EIER BRÜTET! NUR DIE EIER IM NEST SIND UNBEFRUCHTET, UND JEDES DAS SICH DANN TROTZDEM ÖFFNET UND EIN KÜCKEN HERAUKOMMT WIRD  AUS DEM NEST GESCHMISSEN, WEIL DAS KÜCKEN LÄRM MACHT UND VIELLEICHT IN DIE FALSCHE RICHTUNG LAUFEN KÖNNTE.

DER TALENTVEREIN WIRD BALD 20 JAHRE ALT UND IST IMMER NOCH WIE EIN KORB VOLL EIER UND DIE GLUCKE SITZT DARAUF.
IN 20 JAHREN HAT SICH NOCH IMMER NICHTS ENTWICKELT, WEDER DIE MITGLIEDERZAHL NOCH DAS ANGEBOT! LEIDER GIBT ES ZUM 20 JUBILÄUM NICHTS ZU FEIERN, 20 JAHRE STILLSTAND, 20 JAHRE SUBSTANZVERBRAUCH ( ICH HABE NOCH NIE EINE LEISTUNG GESEHEN VON DEN VIELEN TAUSEND TALENTEN, DIE MIR VON DER SOGENANNTEN UMLAUFSICHERUNG ABGENOMMEN WURDEN, UND WELCHE LEISTUNG ENTSTAND VOM JAHRESBEITRAG, DER  JEDES JAHR EINKASSIERT WIRD!


SEIT MARGRIT STÄHELI NICHT MEHR DABEI IST SIND AUCH DIE ZEITUNGSARTIKEL RAHR GEWORDEN!
VIELE AKTIVE MITGLIEDER WURDEN EINFACH HERAUSGEEKELT WEIL DIE OFFENHEIT ODER DIE BEREITSCHAFT FÜR EXPERIMENTE NICHT GEFÖRDERT WURDE.

SO NEULICH AUCH HANS LEUENBERGER! AUCH WENN HANS DER SCHLECHTESTE REGIONALGRUPPENLEITER GEWESEN WÄRE, ER HAT ETWAS GEMACHT! UND FÜR DAS, WAS ER GEMACHT HAT, HAT ER NIE UNTERSTÜTZUNG VOM VORSTAND ERHALTEN!!
ICH DACHTE IMMER DASS BEI TALENT DAS TALENT GEFRAGT SEI UND NICHT DER ABSOLUTE GEHORSAM

IM ANTWORTSCHREIBEN ERWÄHNT IHR DASS EINE PERSON DEN BRIEF NICHT FREIWILLIG UNTERZEICHNET HABE. WER WAR DAS? ODER IST DAS NUR EINE MACHENSCHAFT VON EUCH, DASS JEDER DEN ANDERN VERDÄCHTIGT? SOLCHES VERHALTEN ERINNERT AN DIE NAZIZEIT!

DER INHALT DES BRIEFES WURDE AN MEHREREN TALENTZUSAMMENKÜNTEN OFIZIELL DURCHBESPROCHEN UND JEDER HAT VON SEINEN  GEDANKEN ZUM INHALT BEIGETRAGEN!
EIN GEMEINSCHAFTSBRIEF IST IMMER EIN KOMPROMISS UND ES IST AUCH MÖGLICH DASS JEDER ANDERE SCHWERPUNKTE AUS DIESEM BRIEF HAT.
DAS HERUMNÖRGELN WEGEN EINER UNTERSCHRIFT FINDE ICH VOLLKOMMEN DANEBEN, UND EIN ABLENKEN VON DEM UNMUT DER BESTEHT!

HANS LEUENBERGER EINFACH FREIZUSTELLEN, OHNE DIE MITGLIEDER DER
REGIONALGRUPPE ZU FRAGEN FINDE ICH EIN SEHR ZENTRALISTISCHES DENKEN, WIE ES IN FRANKREICH PRAKTIZIERT WIRD! ABER AUCH DORT IST DEMOKRATIE NOCH GRÖSSER!

TALENT SCHWEIZ IST EIGENTLICH EIN ZUSAMMENSCHLUSS VON MENSCHEN DIE DER RELIGION GELD DEN RÜCKEN KEHREN MÖCHTEN UND MIT ANDERN TAUSCHWERTEN DEN LEBENSALLTAG VEREINFACHEN  WOLLEN! DA MÜSSEN VIELE IDEEN PLATZ HABEN.

SO WERTVOLLE MITGLIEDER WIE MARGRIT STÄHELI HÄTTEN NIEMALS DAS TALENT VERLASSEN DÜRFEN. MARGRIT WAR EINE DER AKTIVSTEN MITGLIEDER DIE VIEL GETAUSCHT HATTE, VIELE ZEITUNGSARTIKEL VERANLASST, JA MARGRIT WAR DAS AUSHÄNGESCHILD VON TALENT IN MEINER REGION.
WARUM IST MARGRIT NICHT MEHR DABEI?

FRAGEN AM SCHLUSS
WIE SIEHT DER LEISTUNGSAUSWEIS VON 20 JAHREN VORSTAND AUS?
WO WURDEN DIE UMLAUFSICHERUNGSTALENTE EINGESETZT?
WANN WERDET IHR VERÄRGERTE  ERFOLGREICHE TALENTER WIEDER INS BOOT
ZURÜCKHOLEN
WER MACHT DIE ARBEIT VON HANS  ERFOLGREICHER WEITER, ODER VERSANDET GRUPPE OSTSCHWEIZ WIEDER?
WIRD TALENT SCHWEIZ WEITERE 20 JAHRE SO DAHINGAMMELN?

WAS AN DEN MITGLIEDERVERSAMMLUNGEN PASSIERT IST WEISS ICH NICHT, ICH WAR JA NICHT DABEI
LIEBE GRÜSSE
CHRISTIAN SCHWARZ 1074

Offener Brief an die Bodenseeregion vom Vorstand, Ursula Dold.

 

Die Verdrehung der Tatsachen, um sich selber ins bessere Licht zustellen und "Widersacher" gleich auszuschalten, ist Methode.

 

Solche qualifizieren die Präsidial-Inhaberin und geben sie zur Abwahl frei.

From:  Rainer Rieder

To: info@talent.ch, info@cgc.ch

Sent:  Mittwoch, 19. September 2012

Subject: Offener Brief im September 2012

 

Offener Brief September 2012

Der Vorstand vom Verein TALENT Schweiz bestätigt, am 12. September 2012 einen Brief von einer kleinen Gruppe von Mitgliedern erhalten zu haben. Allerdings stellte sich heraus, dass zumindest eine Person ohne ihr Einverständnis als Mitunterzeichner aufgeführt wird. Das stellt natürlich die Rechtmässigkeit aller anderen Unterschriften in Frage.
Der Vorstand weiss, dass Mitglieder telefonisch mit falschen Informationen angegangen wurden, diesen Brief mit zu unterschreiben. Ob und wieviele Mitglieder diesen Brief erhalten haben, weiss der Vorstand nicht. Wir wissen jedoch, dass eine ganze Reihe von Mitgliedern ihre Unterschrift unter den Brief verweigert hat.

Deshalb hat er beschlossen, in einem offenen Brief auf die Fragen und Anliegen einzugehen. Zitate aus dem Brief sind kursiv geschrieben.


Doch zunächst einmal, es gibt in diesem Brief Anliegen, die wir gerne aufgreifen möchten oder bereits in Planung haben:

Die Gruppe macht sich Sorgen, dass der Vorstand für das 20-jährige Talentjubiläum keine Aktivität plant und ergreift selber die Initiative:
Das Jubiläum des Vereins im nächsten Jahr ist uns selbstverständlich nicht entgangen. Wir planen ein Fest am 19. Oktober 2013 und suchen noch Leute, die bei der Organisation mithelfen möchten (siehe separate Einladung). Wir werden die Unterzeichnenden des Briefes kontaktieren, um abzusprechen, wie wir das Jubiläum gemeinsam planen können. Es ist in unserem Sinn, dass dieser Anlass zum Innehalten, Nachdenken und Schwung holen genützt wird und ein möglichst breites Publikum ansprechen soll.

Die Gruppe wünscht sich mehr persönlichen Kontakt und Austauschmöglichkeiten:
Der Vorstand ist sich bewusst, dass einige Mitgllieder enttäuscht sind, weil zu wenig läuft oder der Verein zu klein ist. Wir hören den Wunsch nach mehr Kontakten auch immer wieder. Wir sind der Meinung, dass die Kontakte am besten in einer funktionierenden Regionalgruppe entstehen können. Deshalb setzen wir uns immer wieder für mehr Regionalgruppenleiterinnen ein. An der letzten Vorstandssitzung haben wir zudem beschlossen, Neumitglieder, die sich nicht einer aktiven Region anschliessen können, ab sofort (von Rainer und Christine) aktiver zu betreuen. Ausserdem sind wir dabei, die Webseite attraktiver zu gestalten (so dass Interessenten sich angesprochen fühlen), und wir versuchen dabei auch, Tipps zum Umgang mit eTalent und Infos zu aktuellen Tagungen, Büchern und Artikeln einzubauen. Es läuft auch weiterhin die Aktion „wirb ein neues Mitglied und erhalte dafür 30 Talente“. Weitere Massnahmen werden wir an den nächsten Sitzungen planen. Ideen dazu sind selbstverständlich herzlich willkommen!

Die Gruppe wünscht sich mehr Transparenz im Verein und macht das an einigen konkreten Beispielen fest.
Transparenz ist dem Vorstand ein grosses Anliegen. Auf Wunsch könnt ihr als Mitglieder Einblick in sämtliche Unterlagen und Abrechnungen nehmen. Viele Dokumente sind online. Auf der neuen Webseite wird es einen verbesserten Newsteil geben. Wir werden uns bemühen, auch an der nächsten MV klare Einblicke zu geben.

Hier sind unsere Antworten auf die konkret gestellten Fragen:

Mitgliederschwund
Im Brief wird behauptet, der Verein hätte im Jahr 2003 1200 Mitglieder gehabt, heute hingegen nur noch 230.
Dies ist ein Missverständnis: Mitte 2003 gab es Kontonummern bis zur Nr. 1400. Tatsächliche Mitglieder hatten wir damals aber nur rund 370 (da viele wieder ausgetreten waren). Das ist natürlich immer noch mehr als heute. Die genauen Ursachen der Austritte waren vielfältig und individuell. Aufgrund von Umfragen und vielen Gesprächen weiss der Vorstand, dass ein häufiger Grund für den Austritt der ist, dass man zu wenig im Angebot findet, für das man gerade ein Bedürfnis hat. Zudem ist es oft aufwändiger, bei talentierten Mitgliedern einzukaufen als im Laden in der Stadt.
Wie gesagt, Ideen um neue Mitglieder zu finden sind herzlich willkommen!

Abnahme der Rechnung durch die Mitgliederversammlung:
4 – 7 Enthaltungen bei der Abnahme der Rechnungen sind nicht ungewöhnlich, da die Vorstandsmitglieder und Revisoren sich normalerweise der Stimme enthalten.

Ein Revisor habe sich wegen Unzumutbarkeit aus dem Amt verabschiedet.
Jede MV wurde satzungsgemäss und rechtmässig durchgeführt. Bei jeder MV lag von den Revisoren, die die Rechnung geprüft hatten, ein Revisorenbericht vor. Die Revisoren empfahlen ausnahmslos den anwesenden Mitgliedern, dem Vorstand Decharge zu erteilen. Kein Revisor hat sein Amt wegen unzumutbarer Zustände aufgegeben, sondern wegen mangelnder Zeit oder Reisebedürfnisse usw. Es ist auch nicht wahr, dass ein Budget nicht genehmigt wurde.

4.) und 5.) Voten seien im Protokoll nicht erwähnt
Es ist möglich, dass einzelne Voten im Protokoll nicht erwähnt wurden, weil wir kein Verlaufsprotokoll schreiben, sondern nur Beschlüsse und wichtige Ereignisse festhalten. Was wichtige Ereignisse sind, ist ein Stück weit Ermessenssache – das müssen wir zugeben. Falls jemand der Meinung ist, dass etwas Wichtiges fehlt, kann das entweder bei der Abnahme des Protokolls an der nächsten MV gemeldet werden oder in wichtigen Fällen auch als Anhang zum aktuellen Protokoll ergänzt werden.
Alle Protokolle bis 2011 wurden von der MV abgenommen und wir gehen deshalb davon aus, dass sie das Wesentliche festgehalten haben.

6.) Pflichtenheft für den Vorstand
Wir vom Vorstand sind uns nicht bewusst, von der MV im Jahr 2010 einen Auftrag erhalten haben zur Ausarbeitung eines „Pflichtenheftes Vorstand“. Es ist auch wirklich nirgends protokolliert. In den Statuten ist bereits festgehalten, welche Aufgaben der Vorstand zu erfüllen hat. Wird ein Pflichtenheft gewünscht?

7.) Regionalleiter sollten über Mitgliedermutationen informiert werden
Auch hier liegt ein Missverständnis vor. Natürlich werden Regionalgruppenleiter informiert. Im Fall von Hans Leuenberger, von dem dieses Votum wahrscheinlich stammt, ist es so, dass er vom Vorstand wegen alter Vorkommnisse nicht als Regionalgruppenleiter anerkannt ist und deshalb die Informationen nicht erhielt. Die neuen Mitglieder hingegen wurden auf die RG Bodensee aufmerksam gemacht. Wir haben die Situation nun geklärt: Hans Leuenberger darf ab sofort die Regionalgruppe Bodensee nicht mehr führen.

8.) Differenzierte Auffassung betreffend Talentschöpfung und/ oder Verwendung einer Spende für Spesenaufwand/-kasse
Ja es stimmt, hier haben wir mit einigen Mitgliedern aus der erwähnten Gruppe immer wieder Meinungsverschiedenheiten. Wir vom Vorstand sind z.B. der Meinung, dass Abrechnungen nachvollziehbar sein sollten und nicht mit irgendwelchen andern Beträgen verrechnet werden sollen. Wir finden auch, dass die Umlaufsichererung ein wichtiger Pfeiler unserer Währung ist, und wir sind der Meinung, dass es reicht, wenn Regionalgruppenleiter für den Aufbau der Gruppe Talente vom allgemeinen Aufbaukonto beziehen können und kein eigenes Gruppen-Talentkonto brauchen. Aber natürlich kann man da anderer Meinung sein.
Wer mit den geltenden Regeln nicht einverstanden ist, hat das Recht, sie
an einer Mitgliederversammlung in Frage zu stellen und eine Diskussion und Abstimmung zu verlangen. Bis dahin gelten sie für alle.

9.) Der Vorstand verzögere und verweigere Antworten auf Anfragen.
Dies ist eine Unterstellung. Der Vorstand trifft sich 3 – 4 mal pro Jahr, offizielle Anfragen werden dann traktandiert, das Tagesgeschäft selbstverständlich möglichst schnell erledigt. Sollte uns mal etwas untergehen, fragt bitte nochmals nach.


Zum Schluss möchten wir alle Mitglieder auffordern, den Verein TALENT aktiv mitzugestalten, damit er lebendig, vielfältig, und attraktiv bleibt und wird. Es stehen folgende Wege zur Verfügung:
Anregungen, Wünsche, Ideen, Anfragen an den Vorstand können telefonisch, persönlich oder per Mail eingebracht werden.
An der Mitgliederversammlung können Anträge gestellt, Anregungen deponiert und auch Statuten abgeändert werden. Und natürlich wählt ihr alle auch uns, den Vorstand. Die nächste Mitgliederversammlung ist am 13. April in Lenzburg. Anträge bis 5. März schriftlich an den Vorstand einriechen.
Wir freuen uns, wenn Leute mit geeigneten Fähigkeiten im Vorstand oder in Arbeitsgruppen mitarbeiten.
Engagiere dich in deiner Region, vielleicht sogar als Regionalgruppenleiter.
Frage Kollegen und Leute in deinem Umfeld an, bei Talent mitzumachen. So hast du schon ein Netzwerk. Je mehr Mitglieder in TALENT sind, desto grösser ist das Angebot.


Liebe Grüsse

Ursula Dold, Christine Güttinger, Petra Samaras
Vorstand Talent Schweiz