Nachdem weder Sars, die Vogelgrippe, die Schweinegrippe oder EHEC kein Massensterben zur Folge gehabt haben, wird nun versucht, mittels angeblichen Schutzmassnahmen über die Haut der Landwirte mit der Angst des Hautkrebses ein neuer Hype auf den Weg geschickt.
 
Natürlich ein sehr lukrativer Schachzug, den die Krankenkasse einmal mehr beansprucht, um Sonnenschutz-Mittel an den Mann bzw. Frau zu bringen, die der Pharma satte Gewinne bringen - und nicht nur einmal sondern immer wieder.


Die Sonnencreme wird täglich einzureiben empfohlen, die Giftstoffe sammeln sich in der Haut und der Lymphe, bis Nebenwirkungen auftreten, die den Ärzten und der Pharma das zweite Mal die Kasse füllen. ...und nachher immer wieder - eine CashCow par excellance.
Dabei ist bekannt, dass Menschen, gewohnt an der frischen Luft und viel an der Sonne ein besonders gutes Immunsystem entwickeln und im Gegensatz zu den Stadtmenschen ein Vielfaches weniger an Hautkrebs erkanken.


Der folgende Artikel kann gemäss obigem Quellnachweis gefunden werden:


http://www.vtgl.ch/thurgauer-bauer/archiv/hautkrebs-sich-schuetzen-und-vorsorgen-2186.html

Schlechte Versorgungslage

 

Vitamin D ist das Sonnen-Vitamin sclechthin und die Dauer, die Menschen an der Sonne sich aufhalten ist beiweitem noch nicht genug, um genügend Vitamin D herzustellen und die entsprechende Schutzfunktion bereitzuhalten. Wir kann also von Schädigung und Ursache von Hautkrebs gesprochen werden, wenn die Versorgunslage mit Vitamin C wesentlich schlechter ist als bislang angenommen wurde.

 

Das in der Nahrung enthaltene Vitamin D ist viel zu wenig, weshalb dessen Produktion nur in der Haut mit Hilfe von UV-Strahlen der Sonne im Sommer gebildet werden.

 

Doch das funktioniert auch nicht mehr! Ganzjährig halten sich die meisten Menschen in Räumen statt im Freien auf, tragen berhüllende Kleidung und decken die wenigen freien Hautstellen mit Sonnencreme ab.

Beherzter Leserbrief in der Thurgauer Zeitung

Was die Hautkrebslobby Ihnen verschweigt!

Der Frühling ist da und damit auch endlich die langersehnten Sonnenstrahlen. Was natürlich jetzt auch nicht fehlen darf, sind die falschen und angstmachenden Berichte der Krebslobby!

Ich möchte diesen für den Menschen gravierenden Falschmeldungen entgegen wirken und Ihnen die wichtigsten Punkte über die Sonne unterbreiten.

Erstens: ohne Sonne kein Leben,
zweitens: 90 Prozent des lebenswichtigen Vitamin D nehmen wir über die Sonnenstrahlen auf. Darum nennt man es auch das Sonnenvitamin. Vitamin D hilft bei den meisten Krebsarten vorbeugend was mehrere Studien belegen. Aber nicht nur das. Vitamin D hilft auch gegen Osteoporose, gegen Diabetes, gegen Grippe, Herzinfarkte, Hautprobleme wie Akne, Schuppenflechte und Neurodermitis.

Wissenschaftler gehen aber noch weiter. Sie sagen, dass ohne Vitamin D gar nichts funktioniert!   

Drittens: laut diversen Spezialisten und auch Wissenschaftlern wie Dr. Worn, Prof. Dr. Jörg Spiz, Prof. Dr. Schröpl oder Prof. M. Holick ist der beste Schutz gegen Hautkrebs eine vernünftig vorgebräunte Haut und genügend Vitamin D.

Die Haut baut einen natürlichen Schutz gegen Sonnenstrahlen auf indem die Oberhaut mit UV-Licht bestrahlt wird und sich verdichtet. Das beweisen auch viele Studien aus anderen Ländern, wo die Menschen sehr oft an der Sonne sind und viel weniger Hautkrebs haben als bei uns.

Erschreckend sind auch die Zahlen, die belegen, dass bei uns viel mehr Menschen Hautkrebs haben die in Büros arbeiten als diejenigen die draussen arbeiten wie Gärtner, Bauern, Bauarbeiter usw.

Was nun führt den zu Hautkrebs?

Es gibt sehr viele Studien die beweisen, dass seit der Einführung der Sonnenschutzmittel die Zahl der Hautkrebserkrankungen stark gestiegen sind. Die meisten Sonnenschutzmittel haben zu viele giftige Substanzen drin - also Finger weg!

Krebs ist ein Milliardengeschäft und das soll es laut den Pharmas auch bleiben! Darum geben sie bewusst Falschmeldungen heraus!

Übrigens werden Ärzte ebenso für dumm verkauft, wie der neuste <Impf-Repport> aufzeigt.

 

Informieren Sie sich im Internet über die wahren Krebsmacher, wie Kosmetika, Lebensmittel, Umweltverschmutzungen usw. Geniessen Sie jeden Tag ein paar Minuten die Sonne, und wenn sie nicht scheint (wie in der Schweiz oft möglich) hat sich auch der wöchentliche Besuch eines guten Sonnenstudios sehr bewährt. Bitte bleiben Sie gesund und glauben nicht alles was die Lobby ihnen vordiktiert. Merken Sie sich eins: Krebszellen hassen die Sonne!  Sein Buch <Vitamin D>, Inhaltsverzeichnis, Vorwort zur 2. Auflage

Weitere wichtige Hinweise auf der HomePage auf der Internetseite von Prof. Dr. med. Jörg Spitz. www.mip-spitz.de

Weiterführende Bemerkungen:

Ärztliche Fachzeitschriften sollten Ärzte darin unterstützen, Fragen der Patienten zufriedenstellend und wahrheitsgemäss zu beantworten. Doch die Realität sieht anders aus, wie ein Artikel aus "der Allgemeinarzt" vom Januar 2012 zeigt: Ärzte, die sich auf solche Quellen verlassen, sind einer systematischen Desinformation ausgesetzt.

Ärzte sind auch Menschen und <glauben>, den Fachzeitschriften, die von Universitäts-Fachärzten, von bekannten Medizinern, wenn diese <Menschen> vom Studium her über Jahre mit immer den gleiche falschen Aussagen und Studien bedient werden, ist es mindstens ihnen nicht zu verübeln, wenn sie diese Falschaussagen unabsichtlich und nicht im bewussten Masse weiterverwenden und vermitteln.

Man darf also einem Arzt ohne weiteres auch mal durchblicken lassen, dass sein Wissen möglicherweise auf Falsch-Informationen beruhen könnte und deshalb unbedingt verifiziert werden sollte.

Wenn man weiss, dass der Arzt z.B. Kinder hat, liegt die Frage nahe, ob er seine Kinder ebenfalls so therapieren würde, wie er es bei dir vorgesehen hat?

Frage ihn dann, ob er seine Hand ins Feuer legen könne für die abgegebene Antwort an den Patienten?

Seine Aussage und/oder sein Zögern verrät ihn.