Abstimmung Tierseuchengesetz

Der Report zeigt, was aus den Bauern geworden ist, die ab 2008 hart von den Folgen der Blauzungen-Zwangsimpfung betroffen waren. Aktuell auf die Abstimmung in der Schweiz zum Tierseuchengesetz TSG bezogen, werden Zusammenhänge dargestellt, wie solche Zwangsmaßnahmen zustandekommen und wie man sich dagegen wehren kann.

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Seuchen und Krankheiten auf einen Blick:

BVET/Gesundheit Tiere/admin.ch

 

Tierseuchengesetz aktuell im Internet BVET

 

Leserbrief in Bauern-Zeitung

Gesetz beschneidet persönlich Freiheit

 

Die Überschrift «Bauern, lasst euch nicht entmündigen» deutet auf die Konsequenzen hin, die die Bauern mit der Einführung dieses Gesetzes eingehen. Die wichtigsten einschneidenden Punkte im neuen Tierseuchengesetz (TSG) werden im Interview angesprochen: Übernahme der Verantwortung durch den Bund (BVet), daher Beschneidung der persönlichen Freiheit, der Eigenverantwortung und Selbstbestimmung (Bevormundung) und Zwangsimpfungen bei Tieren ohne die entsprechenden wissenschaftlichen Grundlagen.

 

Julia Emmenegger, Sarnen OW

Kommentare von Medien:

Die Grüne

Nr. 15  26. Juli 2012

Schweizer Bauer

Es ist bekannt, dass der Bauernverband gegen das Referendum ist und für das "Tiersuchengesetz". Nun wird es Zeit, dass Aufklärung bei den Landwirten eine Bewusstseinsänderung bewirkt, die am Ende die Abstimmung zu gunsten einer respektvollen, nachhaltigen und möglichst naturnahen Gesundheitsversorgung unserer Nutztiere bewirkt.

Bauern Zeitung

http://www.bauernzeitung.ch/news/news-single/referendum-gegen-das-tierseuchengesetz-zustande-gekommen/

 

Der Bauernverband lässt sich leider von politischen wie gewinnmaximierenden und wirtschaftlichen Motiven zu dieser Haltung führen. Die wissenschaftliche Studie, die vor kurzem im Schweizer Fernsehen zu sehen war, beweist aber klar das Gegenteil.

 

Bei Anwendung der nachhaltigen Methode sind am Schluss alle glücklicher; die Bauern, die Tiere und das Land. Die Gesundheit wird es ihnen danken.

 

 

Die Referendumsbegründung ist mit folgenden Stichworten fördert :

 

  • Eigenverantwortung,
  • Entscheidungsfreiheit und
  • Erfahrungskompetenz

 

wollten nicht die Eidgenossen diese Freiheit?


Die Werte wie

 

  • Impfzwang durch
  • Zwangsmedikation und
  • Zwangsmassnahmen
  • weil genau dadurch ihre Tiere geschwächt würden.

gehören doch nicht in das Vokabular von Freiheitskämpfern...

 

Das Ziel ist ganz klar: den Schaden von den kleinen Bauern-Strukturen, abzuwenden und damit die schweizerische kleinbäuerliche Landwirtschaft zu stärken.

 

Wohin führt ein nachhaltiger Landwirtschaftbetrieb, der seine Tiere mit Liebe und Respekt, dagegen ohne Medikamente, wie Antibiotika und Impfungen mit nachweislichen Impfschäden zu führen weiss?

 

Der Betrieb und seine Betreiber werden erfolgreich, gesund und glücklich, vielleicht mit etwas weniger Gewinn, als die andern, dafür aber gesund und verantwortbar.

Die Zürcher Kantonsregierung als hervorragendes Beispiel!

Vor kurzem hat das Kantonsparlament vom Kanton Zürich eine einmalige Bresche für die Landwirtschaft geschlagen.  Die Bewusstseinsbildung ist auf dem besten Weg: siehe

 

Bresche für die Landwirtschaft:

50'000 Unterschriften sind zusammen

...werden am 5. Juli 2012 in Bundeshaus übergeben!

Argumente von Bauernverstand's Präsident Urs Hans
Referendumsbogen-deutsch-mit-Argumentari
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Referendum TSGesetz.pdf
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Weitere Argumentarien   am Computer anschauen
Flyer-Argumente-Referendum-TSG-deutsch-2
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Flyer-Argumente-Referendum-TSG-franz-26.
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Am 13.3.2012 hat auch der Nationalrat das neue Tierseuchengesetz angenommen. Damit steht dem Impfzwang bei Tieren nichts im Wege.

 

Um dieses Gesetz nun noch zu verhindern, braucht es ein Referendum. Dazu müssen innert 100 Tagen  50’000 Unterschriften gesammelt werden.

 

Der Start des Referendums ist am 27. März. 

 

Analog dem Epidemiegesetz soll auch im überarbeiteten Tierseuchengesetz der Impfzwang gesetzlich verankert werden. Man könnte nun sagen, das interessiert mich nicht. Alle, die jedoch tierische Produkte verspeisen, kommen aber auch in den “Genuss” der Impfinhaltsstoffe. Was eine Impfung im Tier, neben den vielen bekannten Nebenwirkungen sonst noch auslösen kann, wissen wir (zum Glück) nicht genau. 

 

Deshalb unterstützt des N.I.E. natürlich auch dieses Referendum, greift es doch massiv in die Freiheit der Bauern ein und auch in die Gesundheit der Tiere, schlussendlich auch in die Unsrige. Mehr noch, das N.I.E. übernimmt die Koordination des Referendums. Quasi ein “Lörning bei Duing”. Bitte unbedingt unterstützen, Unterschriften sammeln usw.

Start der Unterschriftensammlung 27. März 2012. Unterschriftenbögen werden am 27.3. 0.00Uhr aufgeschaltet. Früher darf dies gesetzlich nicht statt finden.

NR nimmt Tierseuchengesetz an!

„Gestern, 13. März 2012,  wurde das neue Tierseuchengesetz auch vom NR (Schweizerischer Nationalrat) angenommen. Im neuen Gesetz geht es ebenfalls um die obligatorischen Impfungen, dies gegen die Tiere. Da das Netzwerk Impfentscheid eng mit den Institutionen, die sich um das TSG kümmern, zusammenarbeiten, habe ich nun folgende Frage an Euch: Wer ist bereit beim Referendum (Unterschriftensammlung, denke in erster Linie Online) mitzuhelfen und Online Vernetzungen machen? Hier die E-Mail zum Thema: referendum[at]impfkritik.ch Bitte direkt hier anschreiben. Danke“.