SF 1 propagiert im Club «Sexualaufklärung - schon im Chindsgi?» die staatliche Sexualerziehung.

Staatliche Erziehung ist doch das Merkmal totalitärer Staaten.
Wer bestimmt, was richtige Aufklärung, richtige Sexualerziehung ist?

Der Verein «Bürger für Bürger» verwahrt sich gegen das uns unter dem Deckmantel der Gleichstellung verordnete EU-Projekt – die staatlich verordnete, obligatorische Sexualerziehung mit einer Frühsexualisierung ab Kindergarten – und dessen Verankerung im Eidgenössischen Präventionsgesetz.

Die freie Entscheidung der Bürger, die zu einer freien Demokratie gehört, wird damit missachtet.
Unsere Kinder gehören nicht dem Staat. Sie gehören uns, so wie auch der Staat uns gehört. Die Erziehung ist Sache der Eltern und nicht des Staates. Dem Staat wurde die Bildung unserer Kinder, aber nicht deren Erziehung anvertraut. Schützen wir unsere Kinder vor den allzu begehrlichen staatlichen Übergriffen in das Erziehungsrecht der Eltern!

Es bleibt das Recht der Eltern, ihren Kindern die eigene Vorstellung, Erfahrung und Ausrichtung zur Sexualität zum passenden Zeitpunkt zu vermitteln; dies auch dann, wenn einigen Eltern nicht wichtig ist, wer ihr Kind in welcher Form aufklärt. Dieses Recht der Eltern soll abgeschafft werden. Dagegen verwahrt sich der Verein «Bürger für Bürger».

Widerlich ist das Lächerlich machen besorgter Eltern. Die medial unsachliche Polarisierung der Eltern in angeblich “fortschrittlich“ und „rückständig“ emotionalisiert unnötig und lenkt vom Thema der staatlichen Sexualerziehung ab.

mit freundlichen Grüssen

VEREIN BÜRGER FÜR BÜRGER
Dr. Markus Erb, Präsident

Perverse Kindergartenerziehung in der Schweiz
VON ANDREAS MOLAU


In der Schweiz geht der Streit um die Sexualaufklärung von Kindern in Kindergärten weiter. Für grosse Aufregung sorgte besonders das Anschauungsmaterial, beispielsweise Puppen mit sichtbaren Genitalien oder die Sexbox für Sekundarschüler, in der sich ein Holzpenis und eine Plüschvagina befinden. Im Gegensatz zu Deutschland gibt es bei den Eidgenossen aber auch in den Massenmedien wenigstens offene Diskussionen.

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Musterbrief-Sexualkunde2011.doc
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Stellungnahme der Thurgauer Regierung durch die Vorsteherin des Departementes Erziehung und Kultur.
DEK_Thurgau_110617.pdf
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Anscheinend hat der Thurgau gut gewählt. Zum Einen werden, wie es selbstverständlich sein sollte, Schreiben zu solchen Themen im Thurgau beantwortet. Zum Anderen ist der Inhalt sehr erfreulich, wobei man die Zukunft abwarten muss. Frau Monika Knill betont in Ihrem Schreiben:

"Im Thurgau werden Kindergartenkinder nicht  von klassenfremden Sexualpädagogen mit Sexualpraktiken konfrontiert. Auch ein Sexkoffer wird nicht eingeführt. ... Die eigentliche Sexualerziehung wird auch in Zukunft primär Sache des Elternhauses sein."



So schön diese Worte auch klingen mögen, die Thurgauer Regierung ist System-Konform und wird kaum abweichen von den entsprechenden Obrigen-Vorgaben.

Solang bis wir diese Aufgabe ernst nehmen und die Petition unterzeichnen, damit wir, als Stimmbürger, das bestimmen wo der Weg lang geht.

 

Der folgende Beitrag von/über Gabriele Kuby/ Mainstream Genderismus straft die Aussage der Thurgauer Regierung Lügen, weil die Pflicht-Erfüllung an höherer Stelle steht als der gesunde Menschenverstand und das Hinterfragen von Aktionen!

Zukunft CH mit dabei im Verbund „Schweizerische
Interessengemeinschaft Sexualerziehung"


Reto Widmer


Das Thema Gender Mainstreaming und die damit verbundene und geplante Sexualerziehung unserer Kinder bewegen die Gemüter wie kaum ein anderes.
Bei diesem von UNO und EU stark vorangetriebenen Gender-Programm, das die Gesellschaften verändern soll wie kaum ein anderes zuvor, sollen über Jahrhunderte bewährte Gesellschaftswerte und -Ordnungen zugunsten einer „zeitgemässen" Befreiung des Menschen von jeglichen „Einschränkungen" bekämpft und abgeschafft werden.

 

(Für eine umfassende Information zum Thema Gender Mainstreaming empfehlen wir den Besuch eines Vertrags von Gabriele Kuby, siehe Seite 16.)

 

Tatsache ist: Die meisten Länder, welche das Gender-Programm ihren Bürgern schon seit vielen Jahren aufzwingen, weisen statistisch einen erheblichen Rückgang der eigenen Bevölkerung auf. So auch die Schweiz, welche nur durch die konstante Einwanderung einen Anstieg der Gesamtbevölkerung verzeichnet.
Die bekannte deutsche Tagesschau-Sprecherin Eva Herman bezeichnet das Gender-Programm als das „grösste menschliche Experiment aller Zeiten".
Bis heute haben dazu in der Schweiz weder eine grössere politische Debatte noch eine Volksabstimmung stattgefunden. Ganz im Gegenteil: Im neuen deutsch-schweizer Einheitslehrplan für die Volksschule, dem Lehrplan 21, welcher sich momentan in Ausarbeitung befindet, wird der gesamte Gender- bzw. Sexualisierungsblock„allen Fachbereichteams ins Pflichtenheft geschrieben". Dies ist den „Grundlagen für den Lehrplan 21 " zu entnehmen.


Werte der Eltern respektieren


Mitte 2010 hat sich deshalb in Aarau ein nationaler Verbund von Privatpersonen und Organisationen gebildet, welcher den geplanten Einfluss des umstrittenen Gender-Mainstreaming-Programms und die daraus resultierende „emanzipatorische" Sexualerziehung im Lehrplan 21 ablehnt.

 

Der Verbund nennt sich „Schweizerische Interessengemeinschaft Sexualerziehung. Seine Trägerschaft stammt aus sämtlichen Landesteilen und umfasst neben Vertretern von CVP, EVP, EDU, SVP, den Landeskirchen und Ärzteverbänden auch diverse Organisationen. Die Interessengemeinschaft will den Staat dazu auffordern, Rahmenbedingungen für den Sexualunterricht in öffentlichen Schulen zu schaffen, welche den ethischen, moralischen und religiösen Werte der Eltern respektieren und diese in ihren Erziehungsaufgaben nicht behindern. Nicht alle sexuellen Orientierungen und Lebensstile sollen Anspruch auf gleiche Gewichtung im Unterricht haben, - ebenso soll die "Gleichmachung" (wohlgemerkt nicht die Gleichwertigkeit) von Mann und Frau nicht noch weiter vorangetrieben werden - was in den letzten Jahren zum Teil bereits groteske Formen angenommen hat.

 

Zukunft CH gehört zu den Mitbegründern der "Schweizerischen Interessengemeinschaft Sexualerziehung" und bringt diverse Anliegen seit dem Start der Verbundarbeit intensiv ein. So haben wir die Chance, unsere Pionierarbeit in der Schweiz , welche wir seit Jahren bereits bei diversen Themen betreiben, z.B. auch beim Thema Gender Mainstreaming, in dieser IG erfolgreich fortzuführen. Wir hoffen so, weiter zu einer Respektierung der Schöpfungsordnung beitragen und Familien stärken zu können.

 

Forderungskatalog veröffentlich


Den Mitgliedern der IG Sexualerziehung ist es wichtig, dass besonders Kinder nachhaltig vor schädigenden Einflüssen geschützt werden. Aus diesem Grund hat die IG einen Katalog „Forderungen betreffend Sexualunterricht" zusammengestellt. Ziel ist, dass die Forderungen, welche die Interessengemeinschaft nun erstmals öffentlich präsentiert, ab sofort speziell in die Lehrplanerstellung und in die Bildungspolitik einfliessen sollen (siehe Seite 5). Der Forderungskatalog kann auch vollständig (mit ergänzenden Fussnoten) auf der Homepage von http://www.zukunft-ch.ch angesehen und heruntergeladen werden. Eine breite Verteilung ist ausdrücklich erwünscht!

Freie Meinung - Genderismus

Ehe und Familie

Sexualisierung der Volksschule