„Focus" - Themen fürs Leben bei Radio Vorarlberg

Samstag, 10. September, 13.03 bis 14.00 Uhr, Radio Vorarlberg
Donnerstag, 15. September, 21.03 bis 22.00 Uhr, Radio Vorarlberg (WH)

Dr. Rüdiger Dahlke:

„Der Verzicht auf Fleisch und Milch heilt Körper und Seele!"


„Wenn die Mauern der Schlachthöfe aus Glas wären, würden wir ganz anders essen!" Diesen Satz von Paul McCartney nimmt der Fastenarzt und Bestsellerautor Rüdiger Dahlke zum Aufhänger für seine „anklagende" Betrachtung der 450 Milliarden Tiere, die jährlich weltweit zur Ernährung der Menschheit geschlachtet werden. Dahlke, selbst vegan lebend, stellt die seiner Meinung nach brutalen Methoden in den industriell arbeitenden Schlachtfabriken an den Pranger. Dieses Tierleid werde von vielen Konsumenten negiert; zudem belegten großangelegte Studien eindeutig den Zusammenhang von Nahrung mit Tiereiweiß und chronischen Erkrankungen.
In seinem soeben erschienenen, sehr kontroversiell diskutierten (im Dornbirner Kulturhaus präsentierten) Buch „Peace Food – wie der Verzicht auf Fleisch und Milch Körper und Seele heilt", mahnt Dahlke zu einer radikalen Umkehr bei den Essgewohnheiten und macht deutlich, dass die Umkehr nicht nur individuelle und lokale, sondern auch globale Auswirkungen hätte.

Rohkost ist Frohkost

 

Diro Anders 9056 Gais

 

Bisphenole erzeugen zellverändernde Sexualhormone

 

Die Usache der Unfruchtbarkkeit und Krebserzeugung sind Bisphenole in Kunststoff-Produkten, weshalb nicht nur wegen Weichmachern (eher bekannt als Bisphenole) eine steigende Tendenz festzustellen ist.

 

<http://www.yasni.ch/ext.php?url=http%3A%2F%2Fyah.ch%2Findex.php%3Fpage%3D371&name=Michael+Friedmann&cat=other&showads=1>

Dr. Hitisch's patentierte Prosta-Kraft

 

http://anonymouse.org/cgi-bin/anon-www_de.cgi/http://www.dr-hittich.info/sam/pkp2.php?h=37&p=100782

 

Prosta Kraft Pro kapselt die 6 Natur-Wunder ein. Sanfte aber kraftvolle Natur, die Ihre Prostata-Gesundheit fördert. Und die Ihre Mannes- Kraft stärkt. Testen Sie jetzt risikofrei das beste Mittel von Dr. Hittich.

03.07.2011

Tierfutter: Giftmüll in Dosen

Niki Vogt

 

Haben auch Sie wie viele Millionen andere ein Haustier? Achten Sie auf Ihre Ernährung? Und wie ist es beim Tierfutter? Die Wahrheit lautet: Die Zutaten für unsere Tierfutter würde nicht einmal des Teufels Großmutter in ihrer Höllenküche verwenden. Wenn Sie den nachfolgenden Bericht gelesen haben, dann wissen Sie, wie giftige Chemikalien aus der Lebensmittelindustrie und andere ungeheuerliche Zutaten wieder über das Tierfutter entsorgt werden. Und die Verbrucher zahlen dafür auch noch.

...mehr

Industriebabfälle aus der Herstellung von Bio-Disel im Mastfutter für unsere Rinder oder Schweine?

25.06.2011

Zwischen Tank, Trog und Teller: 

Edgar Gärtner

 

Unsere Nutztiere werden heute mit Industrieabfällen gefüttert, die beispielsweise bei der Herstellung von Biodiesel anfallen. Die Tiere brauchen anschließend Antibiotika, damit sie davon nicht zusammenbrechen.

 

Großbauern und Agrarkonzerne kaufen (vor allem in der norddeutschen Tiefebene) immer größere Ackerflächen. Sie legen darauf Mais- oder Raps-Monokulturen für die Beschickung von Biogasanlagen oder Biosprit-Raffinerien an. Das lohnt sich finanziell. Denn die Investoren bekommen lukrative Preisgarantien nach dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG). Das alles treibt die Pacht- und Kaufpreise für Äcker und Wiesen in die Höhe. Landwirte, die sich auf die Rinder-, Schweine- oder Geflügelmast spezialisiert haben, finden jetzt kaum noch Flächen für den Anbau von Futterpflanzen. Dadurch verstärkt sich ein Trend, den die europäische Agrarpolitik jubelnd mit dem Begriff »flächenunabhängige Veredelung« beschreibt. Dahinter verbirgt sich allerdings das Grauen: Denn in der Realität werden unsere Masttiere immer öfter ausschließlich mit Importfutter wie Soja oder mit Industriefutter (auf der Basis von Produktionsabfällen aus Getreide- und Ölmühlen oder Zucker- und Schokoladefabriken) gefüttert. Und das hat verheerende Folgen für uns, die wohl kaum ein Verbraucher kennen dürfte.

 

Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv.

Aus Kacke Burger machen

20.06.2011

Quelle: News.de Von news.de-Redakteurin Isabelle Wiedemeier

 

Es ist eklig, aber revolutionär: Menschlicher Kot funktioniert als Fleischersatz! Und ist noch dazu sehr gesund. Ein japanischer Forscher hat die Proteine aus unseren Exkrementen extrahiert und in ein Schnitzel gepresst. Ein großer Schritt für die Menschheit.