Präventions-Gesetz ist in der Nationalratskommission mit 11 zu 10 Stimmen angenommen worden. Damit auch die Zwangs-Impfung von bestimmten Personengruppen zementiert ist.

 

Damit ist die erste Hürde zum Impfwang gefallen.  

 

Zunächst aber zuerst die beiden Fälle Herzog und Krull, deren


U N G E H E U E R L I C H K E I T   K E I N   B E I S P I E L   H A T

 

Der nachfolgende Zeitungsbericht belegt dies: NZZ Online:

<Knappe Mehrheit einer NR-kommission für Impfobligatorien>

Fall

Der Fall Herzog
Die kleine Tochter verstarb nach einer 8-fach Impfung. Der Vater wurde wegen Verdacht der Kindstötung verhaftet und musste 8 Monate unschuldig in Gefängnis. Aufgrund eines Gutachtens, das ihn entlastete, konnte er aus dem Gefängnis entlassen werden.
http://www.erfinder-entdecker.de/eisenmenger.html
 
Der Fall Krull
Den Eltern wurde die kleine Tochter entzogen, nachdem sie die Kleine wegen Reaktionen auf eine Impfung in eine Klinik bringen mussten.
http://www.elternsehnsucht.de.vu/
 

2. September 2011, 16:17, NZZ Online

Knappe Mehrheit einer Nationalratskommission für Impfobligatorien

(sda) Kantone sollen Impfungen für bestimmte Personen für obligatorisch erklären können. Die Gesundheitskommission des Nationalrats hat sich mit 11 zu 10 Stimmen nur ganz knapp für diesen Vorschlag des Bundesrats ausgesprochen.

Wie die Parlamentsdienste am Freitag mitteilten, ist die Mehrheit der Meinung, dass sich «ein Impfobligatorium für bestimmte Personenkreise bei einer schweren, sich rasch verbreitenden und in vielen Fällen tödlich endenden Infektionskrankheit aufdrängen könnte».

Für eine Minderheit stellt ein solches Impfobligatorium einen zu grossen Eingriff in die persönliche Freiheit dar. Sie beantragt, diesen Artikel aus der Totalrevision des Epidemiengesetzes zu streichen. Eine weitere Minderheit beantragt, dass die Kantone Impfungen lediglich vorschlagen und empfehlen dürfen. Diesen Antrag lehnte die Kommission mit 12 zu 10 Stimmen ab.

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Die SGK wird die Detailberatung dieser Gesetzesvorlage an ihrer Sitzung vom Oktober fortsetzen. Nachdem die Kommission letzten Juni mit 19 zu 2 Stimmen auf die Vorlage eingetreten ist, folgte sie in der Detailberatung bisher in sämtlichen Punkten den Vorschlägen des Bundesrats.

Unten findet sich ein weiteres Beispiel, das gerade schreit, den Verwantwortlichen unter die Nase gerieben zu werden.

 

Der folgende Briefverkehr zeigt wie das Gesundheits-Management der Schweiz funktioniert. Auf Angst - Drohung - Verschleierung - Diletantismus.

 

Guten Morgen Herr Meier (Alle Namen sind vom Original abweichend)


Herzlichen Dank für Ihr Engagement für die Impfaufklärung. Sicher haben Sie schon bemerkt, dass Sie keine befriedigende Antwort erhalten werden, weil es die nicht gibt. Gerne nehme ich kurz zu Ihrem Bemerkungen/Fragen im Text unten Stellung, auch wenn ich davon ausgehe, dass Sie dies alles schon wissen.


Bleiben Sie aber hartnäckig. Ausserdem: die Schuluntersuchungen sind beim Schularzt nicht obligatorisch. Suchen Sie sich einen Impfkritischen Arzt für das Kind.


Bei weiteren Fragen bitte wieder kontaktieren. Bin auch gespannt, ob Sie nochmals was von Kantonsarzt erhalten….


Mit herzlichen Grüssen
Daniel Trappitsch
Präsident (N.I.E. Netzwerk Impf Entscheid
Gassa suto 35 | CH-7013 Domat/Ems | 081 633 122 6 | impfentscheid.ch)
-----------------------------------------------------------------------------
Von: Kantonsarzt
 Gesendet: Freitag, 2. September 2011 23:12 
An: Meier Hans
 Betreff: Brief an den Kantonsarzt
 
Sehr geehrter Herr Kantonsarzt,


die Schwester meiner Frau erlitt unmittelbar nach einer Impfung (mit 3 Monaten) Krämpfe. Die Krämpfe traten noch auf dem Heimweg vom Arzt auf. Sie fiel ins Koma und war ein halbes Jahr hospitalisiert. Die Folgeschäden sind eine geistige Behinderung und Lähmungserscheinungen.
Beim zweiten Sohn meiner Frau (aus erster Ehe) trat unmittelbar nach einer Impfung mit 4 Monaten eine Schwellung und Rötung der Impfstelle auf. Die Entzündung breitete sich weiter im Körper aus. Nach 3 Tagen hatte er hohes Fieber und fiel ebenso in die Bewusstlosigkeit. Wie bei meiner Schwägerin war es nicht klar, ob er es überleben würde. Es blieben keine Folgeschäden.
Beide Fälle wurden NICHT als Impfkomplikation anerkannt.


[[von Daniel Trappitsch]] weil es kein Impfschadensgesetz in der Schweiz gibt. Man müsste es anders anerkennen lassen, wenn denn nicht völlig geblockt werden würde.


Nun wollte ich für den Impfentscheid für meine Tochter Entscheidungshilfen und fragte Sie vor einigen Monaten, ob Sie mir Studien zusenden könnten, welche die Wirksamkeit von Impfungen belegen. Sie verwiesen mich an Swissmedic. Swissmedic verwies mich direkt an die Hersteller. Ich nahm Kontakt mit Glaxo Smith Cline auf. Glaxo Smith Cline war jedoch nicht in der Lage mir eine Wirksamkeitsstudie zu liefern und verwies mich an das BAG. Beim BAG sagte man mir, dass man mir solche Studien nicht zur Verfügung stellen könnte.
Auch eine Anfrage an den bekannten Immunologen Beda Stalder blieb erfolglos (keine Antwort).


[[von Daniel Trappitsch]] wie auch eine Anfrage nach einem Virusbeweis im Sand verlaufen würde….


Im Rahmen des Vorsorgeuntersuchs für den Schuleintritt wurde ich durch Ihre Behörde aufgefordert, mein Kind durch einen Schulmediziner untersuchen zu lassen, welcher auch den Impfstatus kontrolliert.
Im Impfmerkblatt für die Eltern aller Schülerinnen und Schüler bei Schuleintritt schreiben Sie: "Diese Impfungen sind äusserst wichtig und von grösster Bedeutung für die Gesundheit der Kinder, schwangerer Frauen und der gesamten Bevölkerung."


[[von Daniel Trappitsch]] wer Glaubt, der kann nicht wissen und instrumentalisiert sich…


Wenn Sie solche Aussagen tätigen, müssen Sie doch auch in der Lage sein, die entsprechenden Wirksamkeitsnachweise zu liefern!
Mich beschleicht so langsam das Gefühl, dass es sich bei der Schulmedizin gar nicht um eine Wissenschaft handelt. Denn sonst wären Sie doch nicht so zurückhaltend mit der Herausgabe von Studien. Ist es vielleicht möglich, dass es solche Studien gar nicht gibt und Sie die Bevölkerung schädigen und es gar keinen Nutzen gibt? Wenn dem so ist, frage ich mich warum? Geht es hier mit rechten Dingen zu?


[[von Daniel Trappitsch]] Nein, geht es eindeutig nicht. Wer an der Goldfassade des Impfens auch nur ein bisschen kratzt, kommt sofort unter die Oberfläche, die gar nicht mehr so goldig ist.
 
Nun bitte ich Sie nochmals, mir die Studien zu besorgen und zuzusenden, gerne auch in digitaler Form (hans.meier@xyz.com). Bitte senden Sie mir Studien für alle die von Ihnen empfohlenen Impfstoffe (Di-Te, Per, Polio, Hib, MMR, Hep B). Es genügen mir auch die "Abstracts".
Ich gehe davon aus, dass Sie als Wissenschaftler (Dr. med.) wissen, dass nur Doppelblind-Studien ein Beweis für eine Wirksamkeit darstellen. Deshalb senden Sie mir bitte auch nur doppelblind Studien zu!
 

 

[[von Daniel Trappitsch]] Es gibt keine einzige wirkliche Doppelblindstudie, bei welchem die eine Gruppe nur ein Salzwässerchen erhält. Es wurde ein einziges Mal eine Durchgeführt und die war so katastrophal für die Impfungen, dass man in Zukunft darauf verzichtete…

 

Freundliche Grüsse und vielen Dank im Voraus
Hans Meier
hans.meier@xyz.com

Diese Geschichte ist absolut authentisch und in unmittelbarer Gegenwart geschehen. Da sollten sich einmal einige Eltern darüber Gedanken machen, ehe deren Kinder in die Gesundheits-Mühle kommen.

Natürlich sind die Namen der Beteiligten (ausser unserer Schutzorganisation N.I.E.) geändert und nur zufällig.


Gehen Sie im Internet auf http://impfentscheid.ch