Neues Video über Absturz von Flug 93

 

Montag, 5. September 2011 , von Freeman um 16:41

Folgendes Video wurde am Morgen des 11. September 2001 von Dave Berkebile in der Nähe von Shanksville Pennsylvania aufgenommen und jetzt erst veröffentlicht. Es zeigt die Rauchwolke nach dem Absturz von Flug 93, eine Boeing 757 der United Airlines. Die offizielle Erklärung der US-Regierung lautet, die Passagiere haben durch eine heroische Aktion versucht die Kontrolle über das Flugzeug zurück zu gewinnen. Bei diesem Kampf mit den Entführern im Cockpit sei die Maschine ausser Kontrolle geraten und dabei abgestürzt.

 

Viele Zeugen am Boden sagen aber ganz etwas anderes aus. Die Maschine ist nicht in einem Stück in den Boden geknallt, sondern in der Luft explodiert und es regneten Metall-, Gepäck- und Leichenteile im Umkreis von vielen Kilometern wie Konfetti herunter. Ein Triebwerk wurde 2 Kilometer von der Absturzstelle gefunden. Ausserdem haben Zeugen einen zweiten kleinen Jet gesehen, der über die Absturzstelle kreiste. Diese Aussagen lassen vermuten, die Maschine wurde von der Air Force mit einer Rakete abgeschossen und die Geschichte über den Kampf von mutigen Passagieren ist eine Erfindung, eine Hollywood-Story, die dann auch verfilmt wurde.


Der Kommentar von Dave Berkebile bestätigt diese Theorie, denn er sagt wärend der Aufnahme: "Dies sind die Reste eines Flugzeugcrashs drüben bei der Lambertsville Road. Eine Bombe von Terroristen hat wahrscheinlich das Flugzeug in die Luft gesprengt." Und er erzählt weiter: "Es hat das Haus erschüttert, es hat alle Häuser hier erschüttert." Nur, die Explosion stammt nicht von einer Bombe der Entführer im Flugzeug, sondern von einer Luft-Luft-Rakete die auf die Maschine abgeschossen wurde und ein Triebwerk traf. Die Boeing brach dann in der Luft auseinander. Nur das erklärt die weit verstreuten Trümmerteile und den geringen Inhalt des Einschlaglochs.


Die Ehefrau Cathy hat das Videomaterial nach dem Tod ihres Mannes im Februar der Lokalzeitung Tribune Democrat zur Veröffentlichung übergeben. "Ich dachte mir, dass es sich um ein sehr wichtiges Stück Geschichte handelte", erklärte sie ihre Beweggründe.

Trümmerteile wurden am Indian Lake ca. 5 Kilometer von der Absturzstelle gesichtet. Mehr Trümmer wurden in New Baltimore gefunden ca. 12 Kilometer entfernt. Noch ein Trümmerfeld und Leichenteile wurden 8 Kilometer weit gefunden. Das schwerste Stück, ein Triebwerk, wurde 2 Kilometer weit entdeckt. Die FBI behauptet, die Verteilung der Trümmer wäre durch den Wind verursacht worden, was im krassen Gegensatz zu den Berichten der Augenzeugen ist, welche den Abschuss einer Rakete gehört haben und es somit eher erklärt, die Maschine ist in der Luft zerstört worden und deswegen sind die Trümmerteile so weit verstreut.

Die Behauptung der US-Regierung, durch die aufgezeichneten Telefongespräche, die angeblich aus dem Flugzeug stammen, hätte man über das heldenhafte Einschreiten der Passagiere erfahren, kann nicht stimmen, denn die Gespräche haben nie stattgefunden. Erstens konnte das FBI bei der Gerichtsverhandlung 2006 gegen den sogenannten 20. Entführer, Zacarias Moussaoui, keine Belege für die Telefonanrufe dem Gericht vorlegen, die es aber geben müsste. Zweitens ist es rein technisch nicht möglich aus einem Flugzeug mit dem Handy zu telefonieren. Jedes Mal wenn ich fliege versuche ich es als Test. Kurz nach dem Start geht das Signal weg und kommt erst wieder kurz vor der Landung.

Siehe dazu: "Die Mutter aller Lügen um 9/11".

Es gibt noch eine Ungereimtheit wegen der Absturzuhrzeit. Offiziell stürzte Flug 93 laut Flugdatenschreiber um 10:03 Uhr ab. Aber laut Seismologen und Zeugen um 10:06 Uhr. Es fehlen 3 Minuten in der Cockpit-Aufzeichnung. Das FBI weigert sich diese Lücke zu erklären. Wird uns etwas verheimlicht, was in dieser Zeit in der Pilotenkanzel passiert ist? Würden wir dadurch mitbekommen, es gab gar keinen Kampf zwischen Entführer und Passagiere, sondern die Boeing wurde abgeschossen?

Dann wird behauptet, die Maschine wäre auf dem Kopf gedreht in den Boden geknallt. So ein illegales Manöver erlaubt der Bordcomputer gar nicht, denn moderne Maschinen werden indirekt geflogen, nennt man fly-by-wire und der Flight-Director schränkt die Steuerbefehle auf nur erlaubte ein. Mit einer Passagiermaschine kann man keine Akrobatik durchführen, zum Schutz der Passagiere. So etwas wäre nur möglich, wenn die Maschine schwer beschädigt ist und nicht mehr kontrolliert werden kann. Durch eine Rakete?

Die US-Behörden erzählen uns demnach, die Boeing wäre als Ganzes auf den Boden geknallt und dann wäre ein Tonnen schweres Triebwerk wie ein Gummiball zurück in die Luft geflogen und 2 Kilometer weiter gelandet. Wrack- und Leichenteile sind auch einfach vom Boden abgeprall und haben sich bis zu 12 Kilometer verteilt. Wie blöd meinen die eigentlich sind wir? Aber dieses Märchen berichten die Medien unkritisch seit 10 Jahren und keiner der bezahlten Journalisten kratzt sich am Kopf und sagt, das ist ja gar nicht möglich, diese Erklärung kann nicht stimmen.

Wenn Flug 93 abgeschossen wurde, warum geben sie es nicht zu? Das wäre ja möglicherweise verständlich, um einen weiteren angeblichen Einschlag zu verhindern. Warum wurde hier eine Heldentat erfunden und mit einem Hollywood-Film dieses Märchen verbreitet? Es gibt Stimmen die meinen, hier wird etwas vertuscht. Der Besatzung gelang es die Fernsteuerung auszuschalten und diese Zeugen durften nicht landen und erzählen was wirklich an Bord passiert ist.

Gab es überhaupt eine Entführung? Denn eine Frage hat bisher niemand gestellt, warum haben die Terroristen nicht den nächst gelegenen Flughafen zum Ziel als Startpunkt gewählt? Warum sind sie aus Boston gestartet, statt aus Kennedy oder La Guardia in New York, mit den Türmen in Sichtweite? Die Zwillingstürme konnte man von diesen Flughäfen aus sehen. Warum als völlig unerfahrene Piloten den weiten Weg wählen, um sich dann der Gefahr eines Abschusses auszusetzen. Dazu noch die Navigation zum Ziel. Wie wenn ein Laie Tausend Kilometer in 10'000 Meter Höhe über die Landschaft fliegen kann, um dann Punkt genau zu treffen. Sogar erfahrene Piloten sind schon auf dem falschen Flughafen gelandet.

Hier ein Beispiel. Ryanair landet auf falschem Flughafen. Aus der Luft sehen sie doch alle gleich aus - oder nicht? Der Pilot des Ryanair-Fluges nach Nordirland jedenfalls landete auf dem falschen Flughafen. Statt auf einem kleinen Airport in der Nähe von Londonderry setzte er auf einem Militärstützpunkt auf. Siehe Schmiergel vom 30.6.2006. Deshalb ist die Behauptung absurd, völlige Amateure, die noch nie im Cockpit einer Boeing 757 sassen, haben diese ohne Gegenwehr übernommen, sich ans Steuer gesetzt, genau zum Ziel navigiert und diese auch noch perfekt getroffen.

Wenn das so einfach ist, für was braucht es dann eine langjährige Ausbildung und Tausende Stunden Erfahrung, bis man Linienpilot wird? Ich frag mich warum die Gewerkschaften der Piloten und die Pilotenvereinigungen nicht laut aufschreien, denn die US-Regierung behauptet, jeder "Depp" kann einen Jumbo fliegen. Man muss sich nur die Bedienungseinleitung auf Arabisch besorgen, vielleicht noch in einer Höhle in Afghanistan mit dem Flugsimulator am PC üben und schon steuert man eine Passagiermaschine perfekt wo hin man will. Dann sind ja die Flugkapitäne völlig überbezahlt und man kann jeden von der Strasse nehmen und ans Steuer setzen.

Aber diesen Scheiss glauben die meisten Leute, weil die Glotze es sagt. Ihr gesunder und kritischer Menschneverstand ist ihnen völlig abhanden gekommen. Sie sind ferngelenkte Zombies, wie die Flugzeuge. Es bewahrheitet sich der Spruch, je grösser die Lüge, je mehr wird sie geglaubt. Man kann den Leuten jeden Mist erzählen und sie nehmen es für die Wahrheit an, so lange es ein Lackaffe mit Kravatte im Fernsehen erzählt. Wir leben in der totalen Meinungsmanipulation und das Märchen von 9/11 ist das beste Beispiel dafür.

Und was macht die US-Regierung als Gedenken an die Opfer von Shanksville? Die Gedenkstätte am Unglücksort ist 10 Jahre später immer noch nicht fertig, weil es an Geld fehlt. Man würde meinen, bei dieser "Heldentat" würde die US-Regierung locker die schlicht gestaltete Marmorwand, auf der die Namen der 40 verstorbenen Opfer eingraviert sind, aus nationalen Stolz finanzieren. So ist aber das geplante Besucherzentrum auf private Spenden angewiesen, die spärlich fliessen. Washington hat wohl Billionen für die Kriege die mit 9/11 begründet werden, aber für die Opfer keinen Cent übrig. Die Toten sind nur gut genung, um für die Propagandalügen verwendet zu werden.