WhistleBlower

 

 

(Polit-) Filz, "Mischle" (Aussage von Hansjörg Walter), Korruption, Protektionismus und andere Un-tugendnen sind an der Tagesordnung. Kein Tag vergeht, kann man in der Presse erfahren, wo ein Manager sich korrupt oder eigennützig verhalten hat.

 

Am Sonntag, 15.01.2012 sind unter "Basler Zeitung Standpunkte" folgende Personen in einer Gesprächsrunde zusammengetroffen:

 

 

Moderation durch Patrick Rohr.

Beschreibung der Sendung in der Programmanzeige:

 

Philipp Hildebrand, Bruno Zuppiger, Monika Stocker - sie alle haben etwas gemeinsam. Sie wurden gezwungen, von ihrem Amt zurückzutreten, weil geheime Informationen veröffentlicht und damit Missstände publik wurden. Sind sogenannte Whistleblower tatsächlich edle Ritter, welche Zivilcourage beweisen und sich für die Rechtmässigkeiten im Staat einzusetzen? Oder schaden sie vielmehr der Stabilität des Landes und der Institutionen, da Skandale entstehen, wo eigentlich keine sind?

 

Über Heldentaten oder schmutzigen Verrat debattieren in der Sendung "BaslerZeitung Standpunkte" die oben erwähnten Personen.

Herr Hanspeter Thür stellt sich auf einen rechtlich fundierten Grundlage und ist anscheinend bereit, diese "Rechtsstaatlichkeit" zu verteidigen und bekannten Missständen nachzugehen.

 

Herr Thomas Daum stellt sich eigentlich auf die gleiche Srtufe, allerdings will er weniger Reglemente sondern mehr Freiwilligkeit. Er will nicht alle Türen geschlossen wissen, sondern sich einige Türchen offen halten.

 

Herr Markus Somm beansprucht eine hohe Wahrheit im Journalismus und will uneingeschränkt die Wahrheit berichten.

 

Herr Rudolf Elmer als Opfer seiner Offenbarungs-Anstrengungen wurde dreimal die Arbeitsstelle gekündigt, und hat seine Aktivitäten mit einem hohen Preis bezahlen müssen.

 

Aber siehe selbst den Beitrag:

 

Sonntag, 15.01.2012 13 Uhr "BaslerZeitung Standorte"