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frische lebensmittel direkt vom bauernhof
eine konkrete möglichkeit für alle, sich besser zu vernetzen, sind
produzenten/konsumenten-gemeinschaften
(knospe / demeter / ip in umstellung).

was wir noch benötigen:

  • wir suchen produzenten, mit knospe oder demeter-lable und freien kapazitäten oder ip-bauern, die auf bio umstellen möchten. dafür gibt es umstellungsbeiträge.
  • depot: du stellst einen raum als depot / lager zur verfügung
  • geld/darlehen/investitionen: lebensmittel-versorgung ist die beste art, dein geld in etwas sinnvolles zu investieren, bevor es sich in luft auflöst. dazu ein guter grundlagen-text von veronika bennholdt-thomsen, subsistenz-intitut bielefeld: geld kann man nicht essen! zur verfügung gestellt von: www.bioforumschweiz.ch
  • handwerker: die treibhäuser müssen noch ausgebaut werden
  • pc-supporterIn: website einrichten, es gibt immer wieder probleme rund um den pc
  • freiwilligen-arbeit: es wird viel auf gegenseitiger hilfe beruhen.
  • journalisten/werber/grafikerInnen: es braucht öffentlichkeit
  • autofahrer: du übernimmst eine tour für den paket-versand
  • zeit-tausch-system: geben und nehmen soll im gleichgewicht sein. eine zeit-börse eignet sich hierzu besonders gut.
  • netzwerk-arbeit: es geht auch um sozialen / politischen zusammenhalt. du organisierst treffen, tausch-börsen, aktionen
  • gibt es eine produzenten-konsumenten-vereinigung bei dir?
  • alles zu weit weg? warum nicht ein projekt in deiner region? ich helfe dir dabei.

hier ein paar beispiele:

wer bei den grossverteilern einkauft muss sich bewusst sein, dass global 50% aller lebensmittel vernichtet werden.
was wir bieten:
  • StadtLandNetz: lebensmittel direkt vom bauernhof
  • konsum: du holst deine lebensmittel im depot in deiner nähe
  • versand: du abonnierst ein lebensmittel-paket
  • aktive interessentInnen haben vorteile:
    mitreden, -gestalten, -entscheiden, -tragen
  • angebots-jahresplan von daniel köppel
  • ein muster-budget
  •  flyer a5 farbig
  • flyer a5 s/w

starte mit einem depot in deinem umfeld – rufe an oder schreibe ein mail.

suche in deiner region ein paar interessierte die mitmachen. dann brauchst du noch ein depot und schon kann es los gehen. ein depot kann etwas einfaches sein:

  • es braucht einmal pro woche für ca. 24H eine freie ecke von 1 – 2 m2
  • eine garage, ein schopf, ein fahrradraum, ein hauseingang, eine freie ecke im treppenhaus, ein gartenhaus, ein büro..
  • ideal ist natürlich ein befreundetes geschäft/ladenlokal im zentrum.
  • an einem bestimmten tag, z.b. freitag ab 12.00h sind die gemüse-taschen im depot und bis am samstag um 12.00H muss alles abgeholt sein..
  • wenn sich mehr als zehn beteiligen, kann man auch etwas kleines mieten
  • in einer garage lassen sich auf einfachen gestellen über 100 taschen deponieren
  • um den start zu erleichten könnten wir euch am anfang beliefern
  • dann helfen wir euch produzenten vor ort zu finden und ein tragfähiges netzwerk aufzubauen

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