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Verschiedene Beiträge    
Ressourcenbericht des Bundesrates (gleich unten)
   
Wahlen 1940 Anbauschlacht
   
Bauernverband besorgt um Selbstversorgung
   
Kalorien-Verschwendung    
Strategische Landesversorgung 2003    
SBV Ernährungs-Souveränität    
     

Der Ressourcenbericht des Bundesrates vom April 2009 spricht also bereits von der Notwendigkeit der Beobachtung des Versorgunsgsgrades in der Schweiz.

 

Die Nah-rung enthält nicht zufällig den Wortteil "Nah", was explizit darauf hinweisen soll, dass die Gewinnung in der Nähe des Lebensraumes der Konsumenten liegen soll.

 

Die Publikation der "Kleinbauern.ch" enthält bezeichnenderweise niemals den Begriff "Lebensmittel", sondern nur "Nahrungsmittel". Diese Feststellung heisst für mich, dass «Bewusst Sein» fehlt, eine Unterscheidung zu erkennen. "Nahrungsmittel" sind meist nur Nahrungshülsen, ohne wertvolle Vitalstoffe, die unser Körper dringend braucht, um gesund und leistungsfähig zu werden oder zu bleiben.

 

Dazu sind nämlich "Lebensmittel" notwendig, die das Leben unterhalten und lebendig und vital, also qualitativ höchst biologisch angebaut werden. Alles andere macht doch keinen Sinn.

 

Wenn die wirkliche Bezeichnung, der im Einkaufsladen dargebotenen Artikel mit "Lebensmittel" bzw. "Totemittel" verwendet würden, bräuchte man nicht lange raten, welche Produkte in den Regalen liegen bleiben.

 

Grundsätzlich macht der Vorstoss des Bundesrates Sinn und muss unbedingt verfolgt werden, dazu lies bitte den folgenden Artkel.

Ressourcenbericht BR.pdf
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