Impfzwang

Impfschaden wird als Kindsmisshandlung abgetan - Halloo?

Published on Dec 19, 2012

 

Immer wieder kommt es bei Impfungen zu ernsthaften Komplikationen. Leider dringen diese unerwünschten Wahrheiten nicht ans Licht der Öffentlichkeit. Wer analysiert, wie die Meldung und Anerkennung von Impfschäden sabotiert wird, der ahnt: Was an Impfschäden publik wird, ist nur das Molekül einer Schneeflocke auf dem berühmten Eisberg.

Nicht selten wird aus einem Impfschaden, wie im Fall Maya, auch eine Misshandlung des Kindes durch die Eltern gemacht. Am Ende hatte Maya das Glück, dass der Richter, als es ums Sorgerecht ging, der Mutter die Wahl des Gutachters überlies und nicht irgendeinen Impfbefürworter bestellte.

Wie viele Kindesmisshandlungen in Wahrheit Impfschäden sind - darüber kann man nur spekulieren, denn die Symptome sind sich sehr ähnlich. Daraus lässt sich nur ein Schluss ziehen: Impfen ist Kindesmisshandlung! Die dramatischen Zunahmen von Nervenerkrankungen und Immunproblemen bei Kindern in den letzten 40 Jahren, in denen immer früher und immer häufiger geimpft wurde, deuten darauf hin, dass die Kinder dieser Welt mit voller Absicht massiv an Leib und Seele geschädigt werden.

 

Massvolles Epidemiengesetz

Wer nach diesem Film noch glaubt, mit Impfen würde er oder sie den besten Schutz für ihr und sein Kind erreichen....


"Rockefellers" sind die wichtigste Triebkraft für das Monopol der Schulmedizin und der grossen Pharmakonzerne.

 

Angefangen bei finanzieller Unterstützung für medizinische Fakultäten und den amerikanischen Ärzteverband AMA, bis hin zur Verdrängung naturheilkundlicher Mittel durch synthetische Pharmazeutika.
Im Jahr 1900 kaufte das Syndikat J.P. Morgan Rockefeller die Enzyklepedia Britannica, alle negativen Berichte über Impfungen auf, und liess diese umgehend entfernen.

Leute aus den eigenen Reihen erklären, was die Aufgabe der ParlamentarierInnen ist und wie sie zu erfüllen ist. - Also macht euren Job, wofür ihr gewählt worden seid!

Es bleibt noch etwas Zeit, das Gesetz und die Änderungen zu studieren und die Entmündigung, den Impfzwang und die Machtkonzentration in Bern zu verhindern, damit nicht am Ständemehr auch diese Abstimmung scheitert. Also speuzt euch in die Hände und dann "ad'Säck !" (25.11.2012)

Gegner des Epidemiengesetz in Bern

03.11.2012

Referendum-Ankuendigung

 

Fälschlicherweise werden die Impfkritiker immer als Impf-Gegner bezeichnet. Das ist grundsätzlich falsch und erzeugt vor allem ein falsches Bild.

Wir hinterfragen, suchen nach unabhängigen Beweisen, nach Impfschäden, nach Erfahrungen, und wir glauben nicht einfach blindlings den landläufigen Meinungen.

 

Dazu haben wir viele, fast unzählige Filme, Geschichten, Beweise, ja selbst Studien und Studienfälschungen, die uns den richtigeren Weg zeigen.

 

Referendums-Bogen mit Argumentationen

01. Juni 2012 ist das Epidemiengesetz im Ständerat durchgewunken worden. Es war vorauszusehen. Die Politiker sind blind, verstehen gar nicht oder wollen nicht verstehen oder sind von der Lobby manipuliert.

 

Damit man nicht Medikamente über 50'000'000 CHF (50 Millionen) Franken wegwerfen muss, weil sich niemand impfen will, hat man nun unsere 7 Zwerge in Bern ermächtigt, zu bestimmen, wer den goldenen Schuss abkriegen soll.

 

Das hat nichts mit Notlagen-Situation zu tun, sondern der parlamentarischen Legalisierung des Strafbestandes der

 

Anders kann man diese Entscheidung nicht kommentieren!


Hier der Entwurf des neuen Flyers von N.I.E.

 

Weitere Infos in Kürze!  ->  Schlagzeile im Blick!

Google-Suchergebnisse mit "Epidemie-Gesetz":

 

Es scheint ja eine ziemliche Wellen anzustossen, wie man man der Menge der Google-Einträge erkennen kann :-))

 

Pro-Luzern Aktionsplattform

 

Wofür steht Pro-Luzern-Vereinigung?

 

Da könnten sich einige andere einBeispel nehmen :-))

Das revidierte Epidemie-Gesetz – ein Wolf im Schafspelz?


Die Schweiz soll sich besser gegen übertragbare Krankheiten wappnen. Aus diesem Grund wurde das Bundesgesetz über die Bekämpfung übertragbarer Krankheiten des Menschen (Epidemiengesetz) totalrevidiert. Bei näherer Betrachtung stellt sich der Entwurf aber als Wolf im Schafspelz heraus.
Die Schweiz soll sich besser gegen übertragbare Krankheiten wappnen. Aus diesem Grund wurde das Bundesgesetz über die Bekämpfung übertragbarer Krankheiten des Menschen (Epidemiengesetz) totalrevidiert. Der Bundesrat stellte Ende 2011 die Botschaft zum Gesetz dem Parlament zur Genehmigung zu, das es nun am 6. März 2012 behandeln wird. 2013 soll es plangemäss in Kraft treten.

Immer mehr eingeschränkte Freiheit, mit einem Fuss schon fast im Gefängnis!
Immer mehr eingeschränkte Freiheit, mit einem Fuss schon fast im Gefängnis!

Bei näherer Betrachtung des totalrevidierten Epidemie-Gesetzes zeigen sich jedoch etliche Punkte, die Anlass zu Kritik geben.


Zwangsimpfung


Artikel sechs „Besondere Lage“ gibt dem Bundesrat in Absprache mit den Kantonen die Möglichkeit, besondere Massnahmen gegenüber einzelnen Personen und der Bevölkerung generell anzuordnen. Eine solche besondere Lage tritt ein, wenn beispielsweise die UNO-Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine „gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite“ feststellt. Artikel sieben hält fest, dass „wenn es eine ausserordentliche Lage erfordert, kann der Bundesrat für das ganze Land oder für einzelne Landesteile die notwendigen Massnahmen anordnen.“ Was genau unter den besonderen oder notwendigen Massnahmen zu verstehen ist, wird nicht erwähnt. Artikel 22 sieht jedoch vor, dass die Kantone die „Impfung von gefährdeten Bevölkerungsgruppen, von besonders exponierten Personen und von Personen, die bestimmte Tätigkeiten ausüben, für obligatorisch erklären“ kann.


Förderung der Sexualpädagogik


Artikel fünf des Epidemie-Gesetzes sieht „nationale Programme“ vor: „Das Bundesamt für Gesundheit erarbeitet unter Einbezug der Kantone themenspezifische nationale Programme zur Erkennung, Überwachung, Verhütung und Bekämpfung übertragbarer Krankheiten.“ Der Bundesrat kann nach Artikel 19 „Institutionen des Bildungs- und Gesundheitswesens verpflichten, Informationen über die Gefahren übertragbarer Krankheiten und Beratungen zu derer Verhütung und Bekämpfung anzubieten.“ Das BAG kann gemäss Artikel 50 Finanzhilfen an öffentliche und private Organisationen gewähren, welche nationale Programme umsetzen. Einen Vorgeschmack darauf liefert das „Grundlagenpapier Sexualpädagogik und Schule“, das vom „Kompetenzzentrum Sexualpädagogik und Schule“ der Pädagogischen Hochschule Luzern im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) erarbeitet wurde. In einem Brief bestätigte Bundesrat Didier Burkhalter, dass das noch nicht in Kraft getretene Epidemien-Gesetz die gesetzliche Grundlage für das Sexualpädagogik-Papier bildet.

 

 

Einen Vorgeschmack darauf liefert das „Grundlagenpapier Sexualpädagogik und Schule“, das vom „Kompetenzzentrum Sexualpädagogik und Schule“ der Pädagogischen Hochschule Luzern im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) erarbeitet wurde. In einem Brief bestätigte Bundesrat Didier Burkhalter (Brief rechts ansehen), dass das noch nicht in Kraft getretene Epidemien-Gesetz die gesetzliche Grundlage für das Sexualpädagogik-Papier bildet.


Kein Schutz der Personendaten


Ab Artikel 50 werden die Voraussetzungen für eine Weiterleitung von Personendaten definiert. „Zur Identifizierung von kranken, krankheitsverdächtigen, angesteckten, ansteckungsverdächtigen und Krankheitserreger ausscheidenden Personen im Hinblick auf Massnahmen zum Schutz der öffentlichen Gesundheit“ können unter anderem folgende Daten bekannt gegeben werden: „Name, Adresse, Geburtsdatum, beruflich Tätigkeit, Angaben über Reisewege, Aufenthaltsorte, Kontakte mit Personen, Tieren und Gegenständen, Ergebnisse von medizinischen Untersuchungen“. Besonders brisant dabei ist: die Weitergabe von Daten ist nicht nur zwischen Bund und Kantonen vorgesehen. Artikel 62 des Epidemie-Gesetzes ermöglicht auch die Weitergabe von Personendaten an ausländische Behörden.


Das Epidemie-Gesetz, wie es als Entwurf vorliegt, stellt einen starken Eingriff in die Persönlichkeits- und Selbstbestimmungsrechte dar. Sollte es ohne Anpassungen durchs Parlament gehen, wird ein Referendum unumgänglich werden.


Von: Pirmin Müller pirmin.mueller(at)prolife(dot)ch

Pro Luzern Revidiertes Epidemie-Gesetz
Pro Luzern rev EG.pdf
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