Argumentarium zum Referendum gegen das revidierte Epidemiengesetz
Gegen Entmündigung, Zwangsimpfungen und Fichierung - Für die Bewahrung unserer Souveränität
  1. Keine Gesundheitsdiktatur der Konzerne unter dem Vorwand des Bevölkerungsschutzes
    Das revidierte Epidemiengesetz (EPG) soll den Ausbruch und die Verbreitung übertragbarer Krankheiten verhüten und bekämpfen. Dabei wird in unverantwortlicher Weise übers Ziel hinaus geschossen, indem die Interessen internationaler Konzerne über jene der Allgemeinheit gestellt werden. Dagegen ergreifen wir das Referendum.

  2. Soll der Bund eine bisher unvorstellbare Macht über uns Bürger/innen erhalten?
    Beim Schutz vor übertragbaren Krankheiten hat sich der föderalistische Weg bestens bewährt: Die Eigenverantwortung gut vernetzter Bürger/innen, Ärzte/innen, Gemeinden und Kantone schützt uns wirksamer vor Krankheiten, als es zentralistische Obrigkeiten jemals könnten. Stattdessen wollen die Befürworter des revidierten EPG in autoritärer Weise alle Macht an die Spitze zentralisierter Behörden verlagern. National und international eng verflochtene Konzerne und Behörden sollen immense Macht über uns Bürger/innen erhalten. Wollen Sie das Risiko von Machtmissbrauch – gerechtfertigt durch eine gewinnorientierte «Pharma-Wissenschaft» – auf Kosten von uns Steuerzahlenden blind eingehen?

  3. Wollen Sie zu einer Impfung gezwungen werden, wenn es die WHO befiehlt?
    Gemäss revidiertem EPG soll die Weltgesundheitsorganisation WHO uns diktieren können, wann angeblich wieder eine neue Pandemie ausgebrochen sein soll. Darüber hinaus verpflichtet sich der Bundesrat, die von der WHO bestimmten obligatorischen Massnahmen – Zwangsimpfungen – für «Risikogruppen» und «Personen in gewissen Berufen» – Pflegepersonal, Polizei, Armeeangehörige – in unserem Land durchzusetzen. Das heisst: die WHO stellt eine «besondere Lage» fest, und schon gehen weitreichende Kompetenzen an sie über! Hier fehlt jegliche Gewaltentrennung. Zur Erinnerung: 2009 rief die WHO die höchste Pandemiestufe für die Schweinegrippe aus. Weltweit beschafften die Regierungen für Milliarden Impfstoffe, die dann als Sondermüll entsorgt werden mussten: Zum Glück für unsere Bevölkerung gab es 2009 kein nationales Impfobligatorium. Und das soll sich auch nicht ändern!

  4. Entmündigung und Kriminalisierung souveräner Bürger/innen
    Wollen wir als souveräne Bürger/innen jedoch die «besondere Lage» überprüfen und ohne behördliche Bewilligung eine mikrobiologische Untersuchung zur »Erkennung übertragbarer Krankheiten» durch ein unabhängiges Labor durchführen lassen, werden wir mit Busse bestraft (Art. 86)! Sollen die Impfstoffhersteller uns via WHO befehlen können, wann und womit wir Schweizer/innen uns impfen lassen müssen? Die regelmässig von den Medien geschürte Angst vor Pandemien ist kein Grund, fremden Mächten totalitäre Befehlsgewalt über uns zu geben. Bewahren wir unsere verfassungsmässigen Grundrechte auf Selbstbestimmung und körperliche Unversehrtheit!

  5. Gesetzliche Verantwortungslosigkeit von Pharmaindustrie und Ärzteschaft (Art. 70)
    Mit unseren Steuergeldern soll der Bund Gesundheitsschäden infolge von Zwangsimpfungen übernehmen, doch nur bis maximal Fr. 70'000 pro geschädigte Person! Fehlende Verantwortlichkeit schafft bei den Herstellern Anreize, unzureichend getestete Impfstoffe abzugeben – mit einem erhöhten Risiko für Impfschäden. Da viele Impfstoffe toxische Zusätze enthalten, möchten auch Impfbefürworter selbst entscheiden, wann und was geimpft wird. Auf der Referendums-Website Epidemiengesetz-Achtung.ch finden Sie Hinweise, woran Sie bedenkliche Präparate erkennen. Niemand soll Ihnen unter Androhung von Sanktionen befehlen können, Gifte wie Quecksilber (Thiomersal), Aluminiumhydroxid, Polysorbat, Natriumglutamat, Formaldehyd, GMO, Nanopartikel etc. gespritzt zu bekommen. Unsere Gesundheit soll nicht behördlich verordnet zugunsten von Machtinteressen und Pharmaprofiten aufs Spiel gesetzt werden!

  6. Sollen Ihre Gesundheitsdaten und Ihre Reisegewohnheiten fichiert werden?
    Soll eine zentrale nationale Gesundheitsdatenbank Ihre Daten auch an ausländische Behörden weitergeben können? Nach dem Bankgeheimnis kommt nun auch das Arztgeheimnis international unter die Räder. Als unbescholtene Bürger/innen können Sie aufgrund von – eventuell falschen – medizinischen Daten an einem ausländischen Zoll festgehalten, in Quarantäne genommen oder einer medizinischen Zwangsbehandlung unterzogen werden und vieles andere mehr.