Impfkritische Adressen:

Epidemiengesetz

Eidg. Volksabstimmung vom 22.9.13 über das revidierte Epidemiengesetz

Eine politische Vorlage von historischer Bedeutung!

Darum am 22.9.13 NEIN zum revidierten Epidemiengesetz:

  • NEIN zur Entmündigung des Souveräns unter dem Vorwand des Gesundheitsschutzes
  • NEIN zur Abschaffung von Föderalismus und Selbstbestimmung
  • NEIN zur Aufhebung der demokratischen Gewaltentrennung
  • NEIN zur Unterstellung von Kantonen, Gemeinden und Unternehmen unter ein allmächtiges BAG
  • NEIN zur Unterwerfung der Eidgenossenschaft unter die Willkürherrschaft von WHO und Pharma
  • NEIN zu Gentechnik durch die Hintertüre
  • NEIN zu obligatorischen Massen-Impfungen, Arbeitsverboten und unlimitierten Bussen
  • NEIN zur Abwälzung der Haftung für Impfschäden von Pharma und Ärzten auf uns Steuerzahler
  • NEIN zu willkürlichen Zwangsmassnahmen und Unternehmensschliessungen
  • NEIN zu pädophil angehauchter Frühsexualisierung unter dem Deckmantel der Aufklärung
  • NEIN zu Fichierung und orwellscher Überwachung
  • NEIN zur Auslieferung unserer Gesundheits- und Reisedaten ans Ausland
  • NEIN zur Umgehung des Arztgeheimnisses
  • NEIN zur Gesundheitsdiktatur durch korruptionsanfällige, zentralisierte Autoritäten
  • NEIN zur Gefährdung unserer nationalen Sicherheit
  • NEIN zu diesem verfassungswidrigen Gesetz, das einzig internationalen Konzernen dient

Überblick EpG-Revision - Ein Video unseres Partner-Komitees Bürger für Bürger

Erkennen Sie das Trojanische Pferd in diesem Gesetz: Es geht um viel mehr als obligatorische Impfungen! Das "Göttergeschenk" (vermeintlicher Schutz vor Seuchen) zerstört wichtigste Grundwerte unserer Verfassung: Freiheit und Selbstbestimmung.

Sie haben keine Zeit, um hier alles zu lesen? Wählen Sie in der Menuleiste (links) genau das aus, was Sie am meisten interessiert. Jedes Thema ist allein Grund genug, NEIN zu stimmen!

Die Schweiz braucht diese Revision des Epidemiengesetzes nicht. Das geltende Epidemiengesetz hat sich bestens bewährt und deckt alle Eventualitäten ab. Wir meistern Krisen und Epidemien am sichersten in bewährter föderalistischer Zusammenarbeit.

Helfen Sie in Ihrem eigenen Interesse mit, diese Informationen wie ein Lauffeuer zu verbreiten und werden Sie aktiv!

Hier weiterlesen: Darum geht es

Lesen Sie auch: Abschaffung der Wehrpflicht und das EpG

 

Komitee Wahre Demokratie
http://epidemiengesetz-achtung.ch
http://loi-epidemies-attention.ch/fr
http://legge-epidemie-attenzione.ch/it

Nein zum Impfzwang

Herzlich Willkommen

 

Am 8. Mai 2013 hat der Bundesrat entschieden, dass die Abstimmung zum Epidemiengesetz EpG am 22. September 2013 sein soll. Somit beginnt nun der offizielle Abstimmungskampf. 

 

Die Schweiz hat ein weltweit einzigartiges politisches System: die direkte Demokratie. Dieses System ermöglicht dem Schweizer Volk wie keinem anderen auf dieser Welt, aktiv am politischen Geschehen mitzuwirken. Dies wurde nun auch im Falle des überarbeiteten Epidemiengesetzes gemacht. Rund 78’000 Schweizerinnen und Schweizer haben das Referendum unterschrieben. Eine grossartige Leistung, aber auch ein klares Signal.

 

Das Gesetz kommt nun vors Volk. Dieses kann bestimmen, ob es die Verschärfungen, Anpassungen usw. auch wirklich will, oder ob es sich mit dem alten Gesetz genügend sicher fühlt.

 

Um Ihnen zu einem Entscheid zu verhelfen, haben wir diese Website eingerichtet. Sie finden auf dieser Website die wichtigsten Informationen. Sie finden aber auch Links zu den anderen Komitees, welche mit teilweise anderen Themen unterwegs sind.

 

Haben Sie Fragen? Bitte kontaktieren Sie uns.

 

http://www.nein-zum-impfzwang.ch/

http://www.nein-zum-impfzwang.ch/material/

Tierseuchengesetz leider angenommen worden

Mein Kommentar: Claudio Graf

 

Aus den Kommentaren in den Zeitungen liest man eine tiefgreifende und deshalb beängstigende Unkenntnis der Sachlage in politischer und gesundheitlicher Hinsicht, die mit einer hochmütigen Ignoranz einhergeht und die Schönschwätzer einmal mehr als vermeintliche Sieger darstellen will.

 

Das "Scheitern" der Abstimmung in der beschriebenen Art war vom Bundesrat, den Mainstream Verbänden und Gruppierungen vorausbestimmt und manipuliert.

 

Keine Antworten sind von Befürwortern gekommen zu den Fragen, der Wirksamkeit, der Notwendigkeit und der Sicherheit. Der Vorwurf von "gehässiger Kritik an der "Pharma" geben wir gerne zurück mit der Begleitung von lügenhafter, mangelnder, unwahren und ketzerischen Argumentationen gegen die Kritiker.

 

Im Gegensatz zu den Befürwortern können wir an unzähligen Fällen klar belegen, dass unsere obigen Behauptungen zutreffen. Wenn sich die Befürworter nur die Mühe gemacht hätten, ihre eigenen Behauptungen einmal selber versuchen zu beweisen, dann müssten sie klein beigeben, da es schlicht keine dafür gibt. Es ist alles nur nachgelabert, von den Lobbysten, den Medizinern und der Pharma, die ihre Geschäfte auf Kosten der Gesundheit von Tier und Mensch gefährdet sehen.

 

Bald werden wir zu hören kriegen, dass wir schlechte Verlierer seien und die Demokratie nicht respektierten bzw. verstünden, sich aber, wie es die Aufgabe vom Parlamentes wäre, über die wirklichen Ursachen, Gründe und Folgen Gedanken zu machen, sind die Befürworter weit entfernt.


Ich würde mich nicht wundern, wenn man die andern Vorlagen, die zum gleichen Datum zur Abstimmung gekommen wären, absichtlich untergraben hat, damit die TSG-Abstimmung zum JA mutiert.

 

Die wichtigsten Fragen, wie oben erwähnt, zur Sicherheit, Wirksamkeit und Notwendigkeit sowie geforderte Nachweise, bleiben ungeklärt und können auch nicht beantwortet werden, weil ganz einfach die Grundlagen dazu fehlen. bzw. nie durchgeführt worden sind.

 

Die faulste Ausrede ist den Verantwortlichen eingefallen, nämlich dass es "unethisch" wäre, einen Teil mit sogenannt belasteten und schädlichen, also krankmachenden Substanzen zu quälen und die andere Hälfte mit Placebos zu behandeln.


Dafür aber werden Millionen und aber Millionen mit ungeprüften schwer belasteten Impfstoffen "obligatorisch" geimpft und damit auch das Risiko bewusst (oder absichtlich?) eingegangen, dass die beschriebenen Nebenwirkungen eintreten, die dann aber in der Folge von den Medizinern als nicht von der Impfung ursächlich sein würden.


Fakt 1: fehlende Sicherheit (erst Säule gefallen!) Ein Stuhl mit mindestens drei Beinen steht noch. Der steht also bereits hier nicht mehr.


Die hohe Wirksamkeit, als zweite so gerne argumentierte Säule, ist ja nun in der Zwischenzeit selbst vom Robert-Koch-Institut als Farce anerkannt worden mit einem ausführlichen Bericht über die bewusste Irreführung der Patienten, Medien etc. beispielsweise bei der Schweinegrippe oder bei der normalen jährlich auftretenden Grippe...

 

Fakt 2: die fehlende bis mangelnde Wirksamkeit (zweite Säule gefallen!) Ein Stuhl mit nur zwei Beinen kann nicht mehr stehen!!! Das ist nun jedem Töggelischüler bekannt.


Fehlen die Argumente der Sicherheit und der Wirksamkeit, sowie zusätzlich noch der Notwendigkeit, weil die Seuche ausgerottet ist, dann hat der Stuhl gar keine Beine mehr und ohne Beine steht kein Stuhl...


Fakt 3: Ohne medizinische Fachkenntnisse, nur mit gesundem Menschenverstand ist diese Auflistung der 3 Säulen zur Begründung einer Impf-Pflicht oder bei allfälligem Auftreten von Seuchen (welche auch immer diese sein sollen), ist selbst die Notwendigkeit einer Vorsorge mit Impfungen nie gegeben!


Der Bundesrat hat also nur schöngeredet und erzählt über das Ziel der gesunden Tiere, die eine gesunde Ernährung verursachen und deshalb eine Prävention doch nichts als Logisch bezeichnet, ohne aber auf die Fragen einzugehen. Wo liegt denn nun die Glaubwürdigkeit?

 

Es ist der reinen Angstmache und Nichtwissenheit der Bevölkerung zu verdanken, dass die Abstimmungs-Vorlage des Tierseuchengesetzes vom Volk so deutlich angenommen wurde.

 

So wird von der Presse und den Befürwortern von einem klaren Verdikt "Ja" die Empfehlung des Bundesrates bestätigt. Dabei wird der Begriff "Verdikt" absichtlich und fälschlicherweise verwendet, weil das im englischen Sprachgebrauch einem "Gerichts-Urteil" gleichkommt.

 

Nun ist dieser Vergleich sehr, sehr wackelig, denn ein angesehenes Gericht würde diese vielen dutzend zweifelnden Voten und Beweise niemals dem Druck der Wirtschaft und einer Lobby opfern. Bekanntlich konnten Gegenbeweise schlicht nie beigebracht werden und deshalb das muss Gericht im Zweifel gegen den Schuldspruch sprechen.

 

Wenn diese Fakten nicht einleuchten und auch eine Unterschrift nun im Epidemiegesetz-Referendum zu einer überwältigenden Interessenbekundung gegen dieses Gesetz auslösen wird, was in der darauf folgenden Abstimmung zu einem real-demokratischen NEIN führen muss, dann ist die normale Denkfähigkeit des Schweizer Volkes oder mindestens des Teiles davon, der die Notwendigkeit dieses Epidemiegesetzes immer noch für notwendig hält, schon ziemlich degeneriert.

 

Eine Liste von Lügen, Manipulationen, Schäden etc.

...den Aufgaben und Pflichten des Parlamentes NICHT nachgekommen, wie Frau Jacqueline Fehr so sehr betonte!

 

Wurden die Parlamentarier nicht gewählt, um dem Volk zu dienen und nicht nur, um das Honorar als Parlamentarier und Parlamentarin nach hause zu bringen?

 

Beim Tierseuchengesetz scheinen alle, mit drei Ausnahmen (von 192), einen Fensterplatz gehabt zu haben.

Verloren hat die Demokratie!

 

Die Demokratie liegt nur dann im Interesse des Volkes, wenn die Volksvertreter und die Stimmbürgerschaft als entscheidende Instanzen richtig informiert sind.


Im Parlament war keine Zeit, sich mit dem Tierseuchegesetz näher zu befassen. Resultat: Zustimmung mit einer Gegenstimme. An der SVP-Delegiertenversammlung, wo volksnah diskutiert wurde, resultierte darauf eine Ablehnung mit 250 : 89 Stimmen. Im Kanton Schaffhausen beispielsweise wurde in den Parteiversammlungen und auf vielen Seiten der Tageszeitung über heiss umstrittene kantonale Vorlagen debattiert.

 

Erst wenige Tage vor der Abstimmung, als viele schon brieflich abgestimmt hatten, erschienen Leserbriefe von 3 Gegnern und 2 Befürwortern. Auch auf dem Land stimmen immer mehr Stimmberechtigte lange vor der Abstimmung brieflich ab.

 

Nach einer breitflächigen Verteilung von Flyern des Gegenkomitees in einer Landgemeinde kurz vor der Abstimmung resultierte trotzdem ein Abstimmungsresultat von: 372 ja zu 348 nein.

 

Erst nach intensiven Verhandlungen wurde sehr spät eine Arena angesetzt. im Arena-Forum nach der Abstimmung waren hauptsächlich Kritik an den Befürwortern und Zustimmung zu den Gegnern zu lesen.

 

Nicht vor der Abstimmung richtig informiert kann das Volk durch unkritisch übernommene Direktiven von WHO und EU international fremdbestimmt werden.


Bereits werden Unterschriften gegen das vom Parlament verabschiedete Epidemiegesetz gesammelt, bei dem es nicht um Impfungen bei Tieren und um Impfrückstände in der Nahrung, sondern um verordnete Impfungen beim Menschen geht und das als Vorbeugung Frühsexualisierung im Kindergarten vorsieht.

 

Wird der Stimmbürger auch dann  wieder über etwas abstimmen, das er nicht genau kennt?   Emil Rahm, Hallau





ARENA SF Tierseuchengesetz, Fr. 16.11.12

Über 2 Mio Tiere geimpft - Impfschäden gemeldet!!

Achtungs-Erfolg mit 73 zu 50 bei den Grünen - Danke!

Achtungs-Erfolg mit Hilfe der SVP - Danke!

SVP Delegierte fassen NEIN-Parole zum Tierseuchengesetz!

Tierseuchengesetz NEIN!

Pressekonferenz 11.10.2012 im Hof Thomas Grieder, Pfäffikon ZH

Taggesschau 19.30 Uhr 11.10.2012

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Der Report zeigt, was aus den Bauern geworden ist, die ab 2008 hart von den Folgen der Blauzungen-Zwangsimpfung betroffen waren. Aktuell auf die Abstimmung in der Schweiz zum Tierseuchengesetz TSG bezogen, werden Zusammenhänge dargestellt, wie solche Zwangsmaßnahmen zustandekommen und wie man sich dagegen wehren kann.

TSG_Argumentarium_A5_DE_Gelb_Falzdruck.p
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TSG_Argumentarium_A5_DE_Weiss_Falzdruck.
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Medienveranstaltung "Tierseuchengesetzt NEIN" in Pfäffikon ZH" am Do, 11. Okt. 2012
TSG Einladung zur Medienkonferenz bei Th
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Spendenbrief Beilage Argumente TSG 30 9
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Referendum Tierseuchengesetz

51'110 gültige Unterschriften!

Die Überzeugungsarbeit für die Abstimmung am 25. November 2012 der breiten Bevölkerung kann also beginnen.

 

Auf den folgenden Zeilen die wichtigsten und moderaten Argumente, sich gegen diese Gesetzesvorlage zu wenden und es bachab zu schicken.

 

Die Diskussion ist eröffnet, Argumente sind gesucht und können hier im "Abstimmung Tierseuchengesetz"

Das überarbeitete Tierseuchengesetz TSG

Nach dem am 5. Juli 2012 eingereichten Referendum gegen das Tierseuchengesetz TSG geht nun der Abstimmungskampf los. Die Abstimmung zum TSG wurde vom Bundesrat auf den 25. November 2012 festgelegt. Nur gerade 4.5 Monate bleiben uns, um die Stimmbürger von der Sinnlosigkeit des neuen Gesetzes zu überzeugen. Hat diese kurze Frist Kalkül?

Wie auch immer, die Arghumente sind uns auch heute schon klar, warum es dieses Gesetz nicht braucht:

  • das alte reicht völlig aus – über Verordnungen wurden bereits wichtige Lücken geschlossen
  • die direkte Demokratie und damit auch die Freiheit des Schweizers wird massiv unterwandert und zurück gestutzt
  • Zwangsmassnahmen, deren Schäden gleichzeitig gar geleugnet werden, haben  bereits in der Vergangenheit massive Kosten verursacht
  • Die Kosten für die administrativen Aufwände erhöhen sich massiv – was Angesichts der Finanzlage, nicht nur weltweit, sondern auch in der Schweiz, abzulehnen ist
  • alternative Massnahmen an Tieren (z.B. Homöopathie) können unterbunden werden
  • Nicht nur Landwirte, sondern auch alle anderen Tierhalter, werden in ihrer Entscheidungsfreiheit massiv eingeschränkt
  • Gesunde und unbelastetere Tiere, z.B. durch Zwangsmedikation und – impfungen) ergeben auch gesunde Produkte – damit haben diese einen wesentlichen Einfluss auch auf die Gesundheit des Menschen

Fazit:
Dieses Gesetz ist nicht nur unnötig, sondern gar schädlich für die Gesundheit und Freiheit des Menschen. Es muss an der Urne vom Volk abgelehnt werden.

An vorderster Front kämpfen zwei prominente Landwirte aus der Region gegen das Tierseuchengesetz. Nationalrat Köbi Büchler und der Impf-verweigerer Josef Zahner haben zum Erfolg des Referen- dums erheblich beigetragen.

Von Marc Allemann


Monika Selimi aus Amden hat zwölf Arbeitstage geopfert, um Unterschriften gegen das geänderte Tierseuchen- gesetz zu sammeln. Auch gestern war sie damit beschäftigt, dem Referendumskomitee im sanktgallischen Buchs zu helfen. «Ich bin nicht grundsätzlich gegen Impfungen», sagt Selimi. Sie wolle sich aber dafür einsetzen, dass es bei Tier und Mensch keine Zwangsimpfungen gebe.

An vorderster Front kämpfen einzelne Landwirte gegen das im März vom Nationalrat geänderte Tierseuchengesetz. Die Gesetzesänderung soll die Führung bei Prävention und Bekämpfung vonTierseuchen neu dem Bund in die Hand geben. Bisher war dies vorwiegend Sache der Kantone.

Impfgegner wie Selimi betrachten das Gesetz als eine verkappte Einführung der Zwangsimpfung von Tieren. Heute werden sie in Bern das Referendum einreichen. Auch Selimi wird auf dem Bundesplatz beim offiziellen Übergabeakt dabei sein.

 

Mobilmachung in der Region

Nur ein einziger Nationalrat hat gegen das Tierseuchengesetz gestimmt. Trotzdem ist das Referendum zustande gekommen. Dazu beigetragen haben der Landwirt und Impfgegner Josef Zahner aus Kaltbrunn und Nationalrat Jakob Büchler. Beide sind im fünfköpfigen Referendumskomitee.

Südostschweiz 20120705 S.2.pdf
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Weiterer Beweis, dass die Schweinegrippe-Impfung nicht Schutz sondern Vergiftung der Menschen bezweckt: wann glauben wir es endlich?

Deutsches Aerzteblatt

Epidemiegesetz vom Nationalrat durchgewinkt!

 

Die gesamte Vorlage hiess der Nationalrat mit 152 zu 4 Stimmen gut. Das Epidemiengesetz geht nun an den Ständerat.

 

Diese Anzahl der Zustimmung beweist, die Nationalräte sind nicht informiert, sondern geschmiert oder Nachplapperer und dafür kassieren die noch Geld. Siegefährden die Gesundheit der Bevölkerung!

...Tierseuchengesetz

 

Landwirtschaft: Impf-Verweigerer

Epidemiegesetz flyer gesetzt.pdf
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Flyer Präventionsgesetzv1-1.pdf
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Impflicht auch fürs Pflegepersonal.pdf
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Jetzt ist es amtlich

Ungeimpfte Kinder sind gesünder!

Zum ersten Mal ist es gelungen, auf der Basis einer wissenschaftlichen Untersuchung von Rohdaten einer Bundesbehörde nachzuweisen, daß Impfungen bleibende Beeinträchtigungen der Gesundheit verursachen. Die bekannte Impfkritikerin Angelika Kögel-Schauz wertete Material des deutschen Robert-Koch-Institutes aus und kam zu der eindeutigen Schlußfolgerung, daß der Zusammenhang von Impfungen und Gesundheitsschäden nunmehr endgültig nicht mehr geleugnet werden kann. Darüber hinaus beleuchtet Angelika Kögel-Schauz aktuelle Fragen zu Impfungen, deren konkrete Gefahren sowie das immer drastischer werdende "Impfmobbing" in allen Bereichen der Gesellschaft. Eines der brisantesten Interviews zum Thema! Unser Tipp: Herunterladen, verlinken, verbreiten.

 

26.10.2010 | Angelika Kögel-Schauz |

http://www.alpenparlament.tv/playlist/323-ungeimpfte-kinder-sind-gesuender-jetzt-ist-es-amtlich

Am 25. November 2011 um 8.00 Uhr wird am Bezirksgericht in Winterthur der Gerichtstermin stattfinden mit Urs Hans Koordinator für die Impf-Verweigerer unter den Bauern gegen Blauzungen-Impfung.

 

ACHTUNG:
der Gerichts-Termin von Urs Hans wurde auf 25.11.2011 verschoben. Richterin sei Dank.
...oder weiss die Justiz nicht mehr, wie dieser Vorwurf zu behandeln ist???

 

Eben ist mir ein Artikel zugespielt worden, der es in sich hat. Ahnen taten wir es schon vor der Impfung, wissen konnte man es kurz danach und nun ist es auch erhärtet: Gardasil kann tödlich sein und hat viel zu viele bis zu schweren Nebenwirkungen. Hier der empfehlenswerte Text. Er ist auch auf der NIE Website als PDF verlinkt.

 

GARDASIL - DER TOD AUS DER IMPFSPRITZE

 

Beispiel des Kantons Luzern mit amtlichen Aufforderungen, Richtlinien, Drohungen, falschen statistischen Darstellungen und purer Angstmache für unsere jungen Erdenbürgerinnen. ...mehr

 

Auch der bekannte Dr. Stutz bläst in das gleiche Horn: ...mehr 

 

Nun sehen wir das einmal von einer anderen Optik: Was Anita Petek darüber zu berichten weiss: ...mehr

 

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gardasil-hpv-ia.html?et_cid=56&et_lid=2137960&et_sub=gardasil-hpv-ia

 

Impf-Kritik...mehr

Unglaublich aber wahr

 

Die unglaubliche Geschichte aus jüngster Vergangenheit (Sept 2011) eines Fachhochschul Diplom Ingenieurs, der auf amtlichem Weg versuchte eine Bestätigung der Wirksamkeit für die empfohlen (verordneten) Impfungen zu erreichen.

Die Quintessenz seiner Bemühungen gipfelte darin, dass sich über den Kantonsarzt, dem BAG, der SwissMedic und zum Schluss dem Hersteller der Impfstoffe keine aussagekräftige Studie herbei schaffen lies, die die Wirksamkeit und Unbedenklichkeit der Impfung "Wissenschaftlich" hätte bestätigen können.

Nachfolgend kann der ungekürzte Briefwechsel als PDF heruntergleden werden.

Unglaublich - aber wahr!.pdf
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Wer sich einen Überblick zum Thema "Impfen" verschaffen will, sei verwiesen auf folgende Internet-Seite:

 

N.I.E. = Netzwerk-Impf-Entscheid

Impfzwang in der Schweiz

Download-Seite Impfzwang Schweiz





Die eidgenössischen Wahlen stehen an.

 

Wieder ist zu befürchten, dass keine Männer und Frauen mit Standkraft, sondern Wirtschaftsmarionetten gewählt werden. Es liegt aber in unser aller Hand, was dagagen zu tun. Ein mir persönlich bekannter Mensch, der ebenfalls sehr kritisch ist gegenüber dem Impfen und ein grosses Bewusstsein hat, stellt sich dieser Herausforderung. Er braucht aber unsere Unterstützung, vor allem die im Kanton Solothurn.

 

Hier der Link. http://www.christoph-pfluger.ch/ Wenn noch mehr solche mutigen Menschen bekannt sind, die unser Anliegen unterstützen, dann verbreiten wir gerne diese Infos... Denn davon hängt auch der Impfzwang ab.

 

Markus Rüegg aus Winterthur ist ebenfalls ein Mensch mit Herz und Charisma. Seine Ziele und seine Arbeiten im Rahmen der Nationalratswahlen sind zu finden auf der HomePage von Parteifrei.